Strapazen auf dem Jakobsweg

Gut gelaunt: Die Pilgergruppe der evangelischen Kirchengemeinde Baunatal-Mitte nach einem Anstieg auf einem Aussichtspunkt in der Schweiz. Fotos: privat/nh

Baunatal. Das Pilgerleben kann hart sein - um 5 Uhr aufstehen, steile Anstiege in der bergigen Schweiz bewältigen, abends die schmerzenden Füße pflegen. Aber die meisten Baunataler Pilger, die zurzeit durch die Schweiz marschieren, wussten im Prinzip, was sie erwartet.

Ein Großteil der 45 Menschen, die nun den dritten Teil des Jakobswegs ins spanische Santiago de Compostela gehen, sind nicht zum ersten Mal dabei. Bis 2018 will es die Gruppe abschnittsweise bis zum Grab des heiligen Jakobus schaffen.

Mehr darüber, wie eine Pilgeretappe abläuft, lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

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