Schulung für angehende Werkfeuerwehrleute bei Eon Mitte in Altenbauna

Was der Strom anrichten kann

Am Schluss hieß es: Antreten vor dem Baunataler Umspannwerk, durch das Eon-Mitte-Sicherheitsingenieur Frank Groppe die angehenden Werkfeuerwehrleute geführt hatte. Foto: Eon Mitte / nh

Baunatal. In der Baunataler Niederlassung des Energieversorgers Eon Mitte werden von Zeit zu Zeit angehende Werkfeuerleute unterwiesen, die an der Landesfeuerwehrschule in Kassel ausgebildet werden. Am jüngsten Lehrgang nahmen Brandschützer des Frankfurter Flughafens und der hessischen Unternehmen Infraserve, Merck sowie Evonik Röhm teil.

Ziel ist es, elektrotechnische Gefahren zu erkennen und sie beseitigen zu können. In Altenbauna ging es daher zunächst um Basiskenntnisse über Stromversorgung. Die vermittelte unter anderem Frank Groppe, Sicherheitsingenieur bei Eon Mitte, bei einem Rundgang durch das Umspannwerk in der Baunataler Stadtmitte. Zum Programm gehörte darüber hinaus eine praktische Vorführung an den Hochstrom- und Hochspannungsanlagen in der Lehrwerkstatt von Eon Mitte.

Man werde weiterhin die Ausbildung von Werkfeuerwehrleuten an der Landesfeuerwehrschule unterstützen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung von Eon Mitte. Das Unternehmen versorgt in Hessen und Südniedersachsen 1,5 Millionen Menschen mit Strom. (ing)

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