Wetterfahne dreht sich

Vom Turm leuchtet es golden: Erste Etappe der Kirchensanierung fast geschafft

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Helmut Kloos (links) von der Schauenburger Malerfirma steckte die Wetterfahne mit Kirchenvorsteher Bernd Bollerhey (rechs) in das Drehgewinde ein.

Schauenburg. Als Helmut Kloos von der Malerfirma Schmidt und Schwedes mit Kirchenvorsteher Bernd Bollerhey die frisch vergoldete Wetterfahne auf die Spitze des Wehrturms der Martinhagener Kirche steckte, wehte ein scharfer Wind.

Die Fahne drehte sich sofort, die Plattform des Gerüsts in luftiger Höhe, auf das sich auch Pfarrerin Cathrin Szameit, Mitglieder des Kirchenvorstands und Sponsoren gewagt hatten, schwankte leicht hin und her. Unten klatschten Schaulustige Beifall.

Das Aufsetzen der Wetterfahne, die weithin golden leuchtet, leitet das Ende der ersten Etappe der Kirchensanierung in Martinhagen ein. Man wolle möglichst noch bis Weihnachten das Gerüst vom Turm abbauen, sagte Bauleiter Bernd Mey. Das hänge aber vom Wetter ab. Der Turm muss noch weiter mit Schieferplatten gedeckt werden.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

Von Peter Dilling

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