Acht Frauen-Fußballmannschaften spielten in Ahnatal um den Stahlbergcup

Turnier mit guter Stimmung

Herausragende Leistungen: Von der Turnierleitung wurden Melanie Knechten (links) aus Ellenberg als beste Torschützin und Anna-Lena Schestag aus Odenhausen als beste Torhüterin ausgezeichnet. Foto: Kisling

Ahnatal. Es ist eine bereits liebgewonnene Tradition der Ahnataler Fußballfans: Nach dem Fußball-Hallenturnier der Männer zwischen den Jahren, einem der größten Fußballhallenturniere der Region, treten die Fußballerinnen am zweiten Januarwochenende gegeneinander an und spielen um den Stahlbergcup.

Acht Mannschaften waren in diesem Jahr dabei und sorgten für spannende Spiele in der Halle und gute Stimmung auf den Rängen. Von Odershausen aus dem Kreis Bad Wildungen, aus Ellenberg, Zierenberg und Göttingen waren die Mannschaften zu dem mittlerweile einzigen Frauenfußball-Hallenturnier der Region nach Ahnatal gereist. Ebenfalls nicht fehlen durften die heimischen Mannschaften vom SVW 06 Ahnatal und von der ausrichtenden SG Heckershausen/Mariendorf.

16 Spiele fanden vor den rund 150 Zuschauern statt. Am Ende sicherte sich wie schon im vergangenen Jahr der TSV Zierenberg den Turniersieg. Um das Turnier auf die Beine stellen zu können, konnte sich das Organisatorenteam um Jürgen Schäfer, Abteilungsleiter der Frauenfußballsparte im FTSV Heckershausen, auf ein eingespieltes 15-köpfiges Helferteam verlassen. „Das Turnier verlief gut, auch wenn es weniger Zuschauer als in den letzten Jahren waren, was sicherlich auch damit zu tun hatte, dass es dieses Mal nur acht statt zehn teilnehmende Mannschaften waren“, meinte Schäfer. Einen besonderen Dank sprach er der Turnierleitung um Ute Kempa und Reckhard Weinreich aus, die sechs Stunden lang für den regulären Ablauf des Turniers gesorgt hatten.

Erfreulich war zudem, dass es unter den Spielerinnen keine größeren Verletzungen gab. „Es gab immer wieder Einsätze, aber insgesamt war es meist harmlos“, zog Jan-Niklas Glusa von der Ortsvereinigung des Deutschen Roten Kreuzes Ahnatal Bilanz. Das Ahnataler DRK hatte wie in den vergangenen Jahren für die medizinische Betreuung gesorgt.

Nicht fehlen durfte die Tombola mit hochkarätigen Gewinnen, darunter ein Präsentkorb sowie eine dreitägige Berlinreise. (ptk)

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