Fabian Struif fällt für den Rest der Saison aus

Klare Sache für Vellmar: 34:28-Sieg

Fabian Struif

Vellmar. Die Männer des TSV Vellmar lassen auch im Endspurt der Handball-Landesliga nichts mehr anbrennen. Im Spitzenspiel gegen den TV Hersfeld setzte sich der Meister mit 34:28 (20:12) durch.

„Bis zur 40. Minute haben wir wirklich gut gespielt, dann allerdings etwas nachgelassen. Der Sieg war aber nie gefährdet“, konstatierte Trainer Andreas Paul.

Der TSV Vellmar musste zwar beim ersten Treffer des Spiels den Gästen den Vortritt lassen, übernahm dann aber vor 400 Zuschauern in der Großsporthalle die Regie über das Geschehen. Über die Stationen 10:6 (14.) und 15:9 (21.) setzte er sich bis zur Pause auf 20:12 ab. Und Vellmar traf auch nach dem Wechsel weiter. In der 34. Minute stand es 24:14, zehn Minuten später 28:19. Doch dann ließ die Spannkraft etwas nach und Hersfeld kam wieder heran. zehn Minuten vor Spielende sogar auf 25:30.

Als dann in der 56. Minute während einer Verletzungspause versehentlich einer der Basketballkörbe nach unten fuhr, schien das das Signal für die Gastgeber gewesen zu sein, noch einmal Gas zu geben. Doch deutlicher wie das 34:28 konnte der TSV das Ergebnis nicht mehr gestalten.

Der TSV Vellmar, der ohne die verletzten Lance-Phil Stumbaum und Benjamin Kreß antrat, musste ab der 23. Minute auch auf Fabian Struif verzichten. Der Rückraumspieler schied nach einem Foul des Hersfelders Kromm mit einer schweren Verletzung am linken Auge aus und fehlt für den Rest der Saison. (fri)

TSV:  Gumula (1.-55.), Geislers (56.-60.); Muth 3/3, Steiner 3, Richter, Struif 1, Gunkel 5, Petrovszki 8, Winterhoff 4, D. Körber 7, A. Körber, Kiebach 3

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