Vorerst keine Flüchtlinge im Max-Bahr-Markt in Vellmar

Vellmar. Die Gerüchteküche um eine mögliche Flüchtlingsunterkunft im Max-Bahr-Markt in Vellmar brodelt.

Auf Facebook wird seit einigen Wochen immer wieder gemunkelt, dass mehrere Hundert Flüchtlinge im Gebäude des ehemaligen Max-Bahr-Marktes an der Holländischen Straße untergebracht werden sollen.

„Das Regierungspräsidium und das hessische Finanzministerium haben mitgeteilt, dass der Max-Bahr-Markt derzeit noch keine Rolle als mögliche Flüchtlingsunterkunft spielt“, sagte Bürgermeister Manfred Ludewig (SPD) am Montagnachmittag auf HNA-Anfrage. Zwar könne der Verwaltungschef nicht ausschließen, dass das Gebäude künftig doch noch als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden könnte, aber aktuell gebe es diesbezüglich keine Planungen.

Nachdem bereits vor zwei Wochen in dem sozialen Netzwerk über die Unterbringung von 500 Flüchtlingen ab dem 1. November diskutiert wurde, kursierte am Montag das Gerücht, dass in der Halle nun 600 Flüchtlinge untergebracht werden sollen.

 

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