Linke: Bedürfnisse im Kreis berücksichtigen

Verkehr: Kritik an Stadt Kassel

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Torsten Felstehausen

Kreis Kassel. Ein neues Verkehrskonzept für die Stadt Kassel muss nach dem Willen der Linken auch den Mobilitätsbedürfnissen der Bevölkerung im Landkreis Kassel Rechnung tragen.

Parteisprecher Torsten Felstehausen (Kaufungen) reagiert damit auf umstrittenen Passagen in dem von Kassels Stadtbaurat Christof Nolda (Grüne) vorgelegten Entwurf. Als „nicht zielführend“ bezeichnet Felstehausen die von den städtischen Gutachtern vorgeschlagenen Pförtnerampeln, mit denen der Individualverkehr an der Stadtgrenze gestoppt werden kann. „Die Menschen aus dem Kasseler Umland fahren schließlich nicht ziellos mit dem Auto herum, sondern nutzen das Fahrzeug, um den Arbeitsplatz zu erreichen, einzukaufen oder auch medizinische Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen“, sagte Felstehausen.

Um die Stadt Kassel zu entlasten, müssten die Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs im Umland ausgebaut werden. (ket) 

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