Vellmarer Schule für Musik und Tanz feierte 25-Jähriges

Am Cello: Eindrucksvoll zeigten die beiden Nachwuchstalente Paula Stockhausen (links) und Sebastian Brede vor großem Publikum, was sie bisher gelernt haben.

Vellmar. Chroma, die Schule für Musik und Tanz in Vellmar wird 25. Und wer dabei lediglich an Flötenunterricht für Kinder denkt, der liegt vollkommen falsch.

Denn hinter dem Markenzeichen verbirgt sich ein reichhaltiges Angebot an Musikunterricht für alle Altersgruppen und beinahe alle Musikrichtungen.

Was liegt da näher, als sich mit einem Jubiläumskonzert öffentlich zu präsentieren? Und mit der musikalischen Bandbreite des Vereins, den Rudolf Cerny 1987 gründete, die erwartungs-vollen Konzertbesucher zu begeistern? Genau diese Vielfalt zeigten die Mitwirkenden der Musikschule, die seit 24 Jahren von Gerhard Förster geleitet wird, auch diesmal wieder.

Im großen Pagodenzelt auf dem Vellmarer Festplatz machte sich der Verein mit einem ausgewogenen Angebot von Darbietungen selbst ein Geburtstagsgeschenk, an dem auch die 860 Besucher ihre Freude hatten. Das dabei nicht nur die Akteure ins Schwitzen kamen, lag an den extrem hohen Außentemperaturen, die trotz doppelter Planen im Zeltinne-ren immer noch gefühlte 35 Grad erreichten.

Davon ließen sich die 190 Tänzerinnen, Musikerinnen und Musiker aus Fuldatal, Ahnatal und Vellmar nicht beeindrucken. Angefangen vom gemeinsamen Kammer- und Symphonieorchester der Ahnatalschule und der Musikschule über Kinderchöre und Ballettgruppe bis hin zur Big Band, zeigten sie einen Querschnitt ihres Könnens.

Kurzweilig und unterhaltsam war auch die Moderation, die der bekannte Kasseler Klavierkabarettist Martin Lüker übernommen hatte. In gewohnt humorvoller Art führte er kurzweilig durchs Programm und griff auch selbst in die Tasten. Zwischendurch sorgte er mit kabarettistischen Einlagen für Lachsalven bei den Zuschauern.

Entsprechend war das Resümee der Besucher am Ende des zweistündigen Musikevents. Tolle Darbietungen zum 25. Geburtstag von talentierten Musikern, die es verstanden, ihr Publikum einmal mehr zu begeistern, solches Lob hörte man öfter. Die logische Folge war Riesenapplaus.

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