Sternwarte bietet zehnteilige Astronomiekurse an

Dem Weltraum sehr nahe kommen

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Für Himmelsgucker: Eines der Teleskope der Sternwarte Gudensberg. 

Gudensberg / Baunatal. Der Tod des ersten Manns auf dem Mond, Neill Armstrong, und die Landung des Roboters Curiosity auf dem Mars haben den Weltraum gerade wieder ins Visier gerückt. Und ins All geht auch der Blick von der Sternwarte Gudensberg.

Wer mit etwas mehr Hintergrund durch die Fernrohre schauen will, kann Astronomiekurse beim Förderverein Schulsternwarte Gudensberg absolvieren. Dazu lädt Vorsitzender Gerhard Krug (Baunatal) ein.

Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene beginnen am 14. September um 20 Uhr in der Sternwarte und der Mediothek der nahen Gesamtschule. Die Bedienung eines relativ großen Fernrohrs und die Beobachtung eines Objektes im Weltraum, wie zum Beispiel des Planeten Saturn, gehören zum Programm. Bei schlechten Beobachtungsbedingungen wird die Praxis durch Theorie in der Mediothek ersetzt. Ein zehnstündiger Kurs kostet 25 Euro.

Zur Sternwarte in Gudensberg gehören drei Gebäude, in denen nach Angaben Krugs neben diversen kleineren Teleskopen folgende Fernrohre zur Verfügung stehen:

•  Refraktor Lichtenknecker (Linsenteleskop) 152 mm Öffnung und 2300 mm Brennweite.

•  Reflektor Newton Skywatcher (Spiegelteleskop): 304 mm Öffnung und 1500 mm Brennweite.

•  Reflektor C-14 Schmidt Cassegrain (Spiegelteleskop): 356 mm Öffnung und 3910 mm Brennweite.

•  Reflektor MN 14 (Spiegelteleskop): 356 mm Öffnung und 1600 mm Brennweite. (ing)

Anmeldung (bis 13. September): Telefon 05665 / 75 88 oder vormittags 05665 / 20 46, E-Mail an GerhardKrug@t-online.de

www.schulsternwarte- gudensberg.de

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