Werbeformen im Internet - diese sollten Sie kennen

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Machen Sie Ihre Marke mit Werbeformen im Internet schnell bekannt: Google AdWords, Affiliate Marketing und Native Advertising sorgen für Erfolg.

Online-Werbung gehört heute zu jedem modernen Marketing-Mix. Sie bietet den Vorteil, dass sie schnell umsetzbar und preisgünstig ist. Zudem können Sie anhand der erzielten Klicks sofort sehen, ob sich eine digitale Anzeige lohnt. Wir geben Ihnen einen Überblick über drei wichtige Werbeformen.

Google AdWords – Anzeigen in Suchmaschinen

Diese Methode gehört zu den beliebtesten Werbeformen im Internet. Wenn potenzielle Kunden bei Google nach Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt suchen, können Sie sie mit einer Google Adwords-Anzeige abholen.

Dafür legen Sie zunächst die Keywords fest. Das sind die Begriffe, die Ihre zukünftigen Kunden in das Suchfeld eingeben könnten. Wählen Sie diese so, dass Sie einen relevanten Bezug zu Ihrem Produkt haben. Zusätzlich spielt die Suchhäufigkeit eines Keywords eine große Rolle. Danach sollten Sie festlegen, was Ihnen jeder einzelne Klick auf Ihre Werbeanzeige wert ist.

Diese Summe entscheidet maßgeblich darüber, ob Ihre Google-AdWords-Kampagne auch gut sichtbar in den Suchergebnissen platziert wird. Sie können auch ein maximales Tages- oder Monatsbudget festlegen. Nach dem Start Ihrer Kampagne können Sie den Erfolg direkt und zeitnah verfolgen. Nutzen Sie dafür eine spezielle Tracking-Software wie Google Analytics.

Affiliate Marketing – Werbefläche auf anderen Portalen nutzen

Zusätzlich zu AdWords-Kampagnen ist auch das sogenannte Affiliate Marketing für viele Unternehmen interessant. Das ist eine Kooperation zweier Partner im Internet. Das Geschäftsprinzip basiert auf einer erfolgsabhängigen Vergütung für Vermittlungen. Ein Website-Betreiber stellt zum Beispiel auf seinem Online-Auftritt freie Werbefläche zur Verfügung. Auf dieser können Sie als Werbetreibender auf Ihre Produkte hinweisen.

Damit Sie Ihre Anzeige auf einer externen Webseite platzieren können, wenden Sie sich an ein Affiliate Netzwerk. Dieses vermittelt Ihnen viele Kooperationspartner. Den Website-Betreiber können Sie nach verschiedenen Vergütungsmodellen bezahlen: Zum Beispiel eine prozentuale Beteiligung beim Verkauf von Produkten über einen Online-Shop oder ein fest vereinbartes Entgelt für Online-Registrierungen.

Neben der Möglichkeit, Ihr Produkt auf einer Webseite zu platzieren, können Links auch in Newslettern oder auf Twitter eingebunden werden. Affiliate Marketing gehört zu den risikoarmen Werbeformen im Internet und bietet gleichzeitig enorme Vermarktungschancen.

Native Advertising – Werbeinhalte in redaktionellem Umfeld

Native Advertising ist eine der bislang wenig verbreiteten Werbeformen im Internet. Darunter versteht man eine Methode, bei der Medieninhalte in einem redaktionellen Umfeld platziert werden. Die geschaltete Werbung wird an das Design und den Stil der Plattform anpasst. Das bietet den Vorteil, dass ein Werbeinhalt zunächst gar nicht als solcher wahrgenommen wird. Der User beschäftigt sich mit dem gesponserten Artikel, weil er sich von anderen redaktionellen Inhalten nicht unterscheidet.

Erst auf den zweiten Blick erschließen sich Hinweise wie „Sponsored Post“ oder „In Kooperation mit“. Hat die geschaltete Werbung eine echte Relevanz für den User, entwickelt sie eine virale Reichweite. Das heißt, sie wird zum Beispiel an Freunde verschickt und erreicht so noch mehr potenzielle Kunden. Beispiele für Native Advertising sind Video Ads of Facebook, gesponserte Beiträge auf Nachrichten-Seiten oder Inhalte auf Hybrid-Plattformen wie Amazon.

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