Rengershausen: Klage über gefährliche Einmündung und verwirrende Kreuzung

SPD will Kreisel und Einfädelspur

Gefährliche Bereiche: Die Rengershäuser SPD will für Linksabbieger an der Einmündung zum Zubringer zur A 49 (links vorn) eine Einfädelspur mit festen Einbauten oder eine andere gute Lösung her, an der Kreuzung bei der Westfalentankstelle (hinten rechts) einen Kreisel. Foto: Morawietz/nh

Baunatal. Die Rengershäuser SPD will mehr Verkehrssicherheit zwischen Ort, Buchenloh-Quartier und VW-Werk. Sie drängt deshalb auf einen Kreisel im Bereich der Westfalen-Tankstelle und auf eine weitere Verbesserung der Einmündung in die Landesstraße, die von VW zur Autobahn 49 führt.

Im morgendlichen Berufsverkehr komme es immer wieder zu Staus bis in die Ortslage Rengershausen, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Einmündungsbereich sei dem Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen, so Vorsitzender Detlev Morawietz. Immer wieder seien Unfälle zu beobachten.

Die SPD wünscht sich einen Linksabbieger, wie es ihn an der Lilienthalstraße/B 83 in Kassel gibt. Dort ermöglichen feste Einbauten ein Einfädeln auch bei starkem Verkehr. Hierfür mache man sich stark, schreibt Morawietz, sei aber auch für andere Lösungen offen. Wichtig sei, die Sicherheit zu verbessern.

Unübersichtlich sei zudem die Kreuzung wenige Meter weiter an der Westfalen-Tankstelle. Vor allem Busse und Lkw hätten Probleme beim Abbiegen. Auch reiche dort die Insel, die Fußgängern beim Überqueren der Straße helfen soll, nicht aus. Die Kreuzung sei bereits so gebaut, dass problemlos ein Kreisverkehr geschaffen werden könne, argumentiert die SPD. Das sei auch im Blick auf weitere Ansiedlung von Firmen im Gewerbegebiet Buchenloh wichtig. (ing)

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