Windkraft als Lernstoff bei VW

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Auszubildende von VW bauen ein Windrad.

Baunatal. Ein Elektromotor, Metallschienen, ein Zylinder aus Eisen - daraus soll mal ein Windrad werden. „Jeder trägt seinen Teil bei“, sagt Tamara Griesbach (18) aus Fritzlar, die im Baunataler VW-Werk Zerspanungsmechanikerin lernt.

So soll es aussehen: Ein solches Windrad wird sich später auf dem OTC 4 bei Kirchbauna drehen. Foto: VW / nh

Windkraft im Autobau? „Es geht um die Denke“, sagt Betriebsratschef Jürgen Stumpf: Im Blick auf die bei VW vorangetriebene E-Mobilität sollen die Auszubildenden nicht nur technisch aufs Elektroauto vorbereitet werden, sie sollen auch Bewusstsein für erneuerbare Energien, Recycling und Klimaschutz entwickeln - inklusive Kosten.

„Das binden wir in die Berufsausbildung ein“, sagt Dr. Stefan Kreher, Chef des VW-Ausbildungsbetriebs Coaching. Ziel sei Sensibilisierung für energiesparende, umweltschonende Autos, aber auch ressourcensparende Produktion im Sinne des Konzernmottos „Think blue“. Zudem gewinne dank dieser Ergänzung die Ausbildung selbst an Attraktivität, betont Betriebsrat Michael Röder.

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