Grundstück wird nicht mehr benötigt: Was wird aus Areal für Bad?

Niestetal. Nach dem Aus für die Hallenbad-Pläne in Niestetal stellt sich die Frage, was aus dem Grundstück an der A7 wird, auf dem das Projekt entstehen sollte. Er gehe davon aus, dass die Gemeinde das zentral gelegene Areal behalte, sagte Verwaltungssprecher Dennis Bachmann auf HNA-Anfrage.

Das Gemeindeparlament wird in seiner nächsten Sitzung am Donnerstag, 15. November, die Bad-Pläne offiziell beerdigen.

20 000 Quadratmeter groß

Laut Bachmann setzt sich das 20 000 Quadratmeter große Areal zwischen der Feuerwache und der Autobahn aus mehreren Einzelgrundstücken zusammen, die die Gemeinde in den vergangenen Jahren erworben hat. Als die Bad-Pläne konkreter wurden, habe die Gemeinde ein weiteres, größeres Grundstück gekauft. Zum Kaufpreis machte der Sprecher keine Angaben.

Wichtelbrunnenbad

Neben der Frage, ob die Gemeinde das Grundstück behält, müssen sich die Abgeordneten in der nächsten Zeit auch mit der Zukunft des Wichtelbrunnenbads in Sandershausen beschäftigen. Das Hallenbad sollte eigentlich nach der Fertigstellung des Neubaus geschlossen werden. Schon vor einigen Jahren hatte ein Gutachten ergeben, dass das Wichtelbrunnenbad sanierungsbedürftig ist. (ket)

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