Begegnungszentrum: Stadt will Interessen aller Nutzer zusammenbringen

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Alte Post als Treffpunkt: In dem zweistöckigen Gebäude am Baunataler Marktplatz soll ein Begegnungszentrum für Menschen mit und ohne Behinderung entstehen.

Baunatal. 650 Quadratmeter Fläche stehen im alten Postgebäude am Baunataler Marktplatz, das ein Begegnungszentrum werden soll, zur Verfügung. Doch um alle Wünsche nach Platz zu erfüllen, bräuchte man mehr.

Deshalb heißt der nächste Schritt zu einem Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderung: Alle Interessen unter einen Hut - oder besser: unter ein Dach bringen. Das Kasseler Architekturbüro crep.D soll eine Projektstudie erstellen, diesen Auftrag hat die Stadt Baunatal erteilt.

Die Baunataler Diakonie Kassel wird Generalmieter des von der Stadt gekauften zweistöckigen Gebäudes sein. Darüber hinaus sollen familienentlastender Dienst (fed), Diakonisches Werk, Diakoniestationen und die evangelische Kirchengemeinde Altenbauna einziehen.

Auf dem Wunschzettel stehen zum Beispiel ein Saal, ein Café, Gruppenräume, ein Kleiderladen, ein Atelier beziehungsweise Kreativbereich, Büros, Beratungsräume, Platz für Meditation oder Tischtennis. Aber alles zusammen passt nicht in das Haus.

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