Sozialdemokrat ist bis 2019 gewählt

Bürgermeister Edgar Paul startete in seine dritte Amtszeit

Auf sechs weitere Jahre eingeschworen: Gemeindevertretungsvorsitzender Uwe Blumenstein (rechts) nahm dem alten und neuen Bürgermeister Edgar Paul (SPD) den Amtseid ab. Später gab es jede Menge Glückwünsche, auch von Pauls Amtskollegen der Nachbargemeinden. Foto: Dilling

Nieste. In der Stunde seines Triumphs war Edgar Paul (SPD) zum Scherzen aufgelegt: „Ich habe schon 45 Arbeitsjahre hinter mir, da hätte ich eigentlich aufhören können“, sagte der 62-Jährige lachend, seine Frau Janet habe aber etwas dagegen gehabt.

Der alte und neue Niester Bürgermeister wurde nach einem Wahlergebnis von 87,3 Prozent am Dienstagabend während der Gemeindevertretersitzung auf sechs weitere Amtsjahre vereidigt.

„Wir haben die Weichen für die Zukunft gestellt“, sagte Paul in der Gemeindevertretung, die ausschließlich mit Sozialdemokraten besetzt ist. Sein oberstes Ziel sei nach wie vor der Erhalt der Selbstständigkeit der kleinen Gemeinde.

Auf dem Weg, Nieste zu einem attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten zu machen, sei man gut vorangekommen. Das habe er nicht allein gestemmt, sondern auch dank der Unterstützung der gemeindlichen Gremien.

Als Meilensteine nannte der Sozialdemokrat den Bau der Neuen Mitte, die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten, das geplante Einkaufszentrum und den Ausbau Niestes zum Wanderzentrum. Allerdings warteten in der dritten Amtsperiode noch Herausforderungen auf ihn.

Dazu zählt Paul die Modernisierung des Kanalsystems und die Schaffung weiterer Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen in Nieste. (pdi)

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