Zukunftssichere Branche mit besten Job-Perspektiven

Die Pflegekräfte der Zukunft: Den Azubis im Aschrott-Heim bieten sich nach erfolgreicher Ausbildung beste Berufsperspektiven. Foto: Peer Bergholter

Ausbildung zur Pflegefachkraft oder Pflegehilfskraft im Aschrott-Heim

Der demografische Wandel macht sich vor allem auf dem Pflegesektor bemerkbar: Die Menschen werden zunehmend älter, was ein erhöhtes Pflegeaufkommen und einen entsprechenden Bedarf an Fachpersonal erfordert. Dieses benötigte Fachpersonal wird zum Beispiel in der Marie von Boschan-Aschrott-Altersheim-Stiftung ausgebildet. In der Stiftung befinden sich derzeit 16 junge Menschen entweder in der dreijährigen Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft oder in der einjährigen Ausbildung zur Pflegehilfskraft. Und ab April 2020 sucht die Einrichtung weitere Azubis zum Start in das neue Ausbildungsjahr. Die duale Ausbildung unterteilt sich in Praxisblocks und theoretische Unterrichtseinheiten an Kasseler Altenpflegeschulen. Die praktischen Inhalte orientieren sich an dem theoretischen Lehrstoff, sodass das Erlernte gleich in der Praxis Anwendung findet. Auch im kommenden Jahr steht den Auszubildenden die Möglichkeit offen, Praktika in anderen Einrichtungen, etwa in einem Krankenhaus oder bei einem mobilen Pflegedienst, zu absolvieren. Im Aschrott-Heim sind die Auszubildenden vom ersten Tag an in die betrieblichen Abläufe eingebunden. Dabei sind sie aber nicht auf sich gestellt, denn im Praxisanleiter haben sie stets einen vertrauensvollen Ansprechpartner an ihrer Seite. Im Alltag bieten die vielfältigen Aufgaben ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld, das jeden Tag neue Herausforderungen bereithält. Dabei bauen die Ausbildungsinhalte aufeinander auf. Beginnend mit der Grundpflege oder der Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme, sind schon bald auch medizinische Kompetenzen gefragt, zum Beispiel bei der Medikamentengabe. Einen immer größeren Stellenwert nimmt heutzutage die digitale Pflegedokumentation mitsamt den erforderlichen EDV-Kenntnissen ein. Auch die Organisation und Umsetzung der zahlreichen Betreuungs- und Freizeitangebote sowie der Feierlichkeiten für die Bewohner des Aschrott-Heims fällt mit in die Aufgabenbereiche der Azubis. Zudem bietet die Stiftung ein breit angelegtes Fortbildungsspektrum im Rahmen interner wie externer Schulungen. Nach der abgeschlossenen Fachkraftausbildung ist eine Spezialisierung im Bereich Palliative Care bzw. Wundmanagement oder eine Weiterbildung zur Wohnbereichs-, Pflegedienstleitung bis hin zur Heimleitung möglich. Grundsätzlich bestehen nach der Ausbildung im Pflegesektor beste Übernahmechancen, im Aschrott-Heim spricht Geschäftsführer Paul Jasik sogar eine Übernahmegarantie aus – für alle, „die mit dem nötigen Engagement dabei sind“. Wer sich zunächst einen Überblick über die Inhalte des Pflegeberufs und die täglichen Aufgaben verschaffen möchte, hat im Aschrott-Heim nach Absprache die Möglichkeit, den Beruf im Rahmen eines Praktikums kennenzulernen. (pee)

· Kuratorium der Aschrott’schen Stiftungen 

· Friedrich-Ebert-Str. 178 · 34119 Kassel · Telefon 0561 93764-0 

· E-Mail: personalwesen@aschrottheim.de

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