Der Tag der Erde lockt kommenden Sonntag auf die Kölnische Straße

Meile in zwei Stadtteilen

Besuchermagnet: Im vergangenen Jahr lockte der Tag der Erde die Besucher in den Stadtteil Jungfernkopf. Archivfoto:  Koch

Kassel. Zum Tag der Erde am Sonntag, 21. April, werden über 20 000 Besucher diesmal auf der Kölnischen Straße erwartet. Die Festmeile des großen Umwelt- und Kulturfestes wird sich von der Querallee bis zur Bürgermeister-Brunner-Straße erstrecken. An über 220 Ständen gibt es zwischen 11 und 18 Uhr viel Interessantes und Wissenswertes zum Thema Umwelt zu entdecken.

Der Tag der Erde findet in Kassel bereits zum 23. Mal statt. In keiner deutschen Stadt wird dieser Tag größer gefeiert, freuen sich die Organisatoren Wolf Diethart Breidenbach vom Veranstalter Umwelt-Haus und Hanna Bielefeld-Hart vom Umwelt- und Gartenamt über die Entwicklung der Veranstaltung, die jedes Jahr in einem anderen Stadtteil stattfindet. Diesmal erstreckt sich die Festmeile auf der Kölnischen Straße über gleich zwei Stadtteile, nämlich Mitte und West.

Auftakt ist ein Ökumenischer Gottesdienst in St. Familia. Initiativen, Vereine, Verbände, Gewerbetreibende, Musiker und Künstler haben ein buntes Kultur- und Unterhaltungsprogramm mit vielen Mitmachangeboten auf die Beine gestellt. Neben vielen selbst hergestellten Produkten werden Speisen und Getränke aus ökologischer Erzeugung angeboten.

Der Bereich der Festmeile (siehe Grafik) inklusive der einmündenden Straßen wird für den Fahrzeugverkehr am Sonntag von 7 bis voraussichtlich 20 Uhr gesperrt.

Halteverbote in diesem Bereich gelten bereits ab 6 Uhr, weil die Straße für den Aufbau der Stände frei sein muss.

Die Veranstalter rufen dringend dazu auf, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen. Im Umfeld des Veranstaltungsortes gibt es ohnehin nur wenig Parkplätze.

Wegen des Tags der Erde können die Busse der Linien 10, 52, 55, 110, 130 und 500 die Kölnische Straße nicht befahren. Sie werden zwischen Hauptbahnhof und Aschrottstraße über die Friedrich-Ebert-Straße umgeleitet. Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln von allen Seiten - beispielsweise vom Hauptbahnhof oder der Friedrich-Ebert-Straße aus - gut zu erreichen.

Die passende Verbindung findet man unter www.kvg.de und www.nvv.de (hei)

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