Winterschäden: 1,3 Millionen für bessere Straßen in Kassel

Kassel. Eine positive Bilanz des Sonderprogramms zur Beseitigung von Winterschäden hat Kassels kommissarischer Stadtbaurat, Kämmerer Dr. Jürgen Barthel, gezogen. Das Programm, für das die Stadt über 1,3 Millionen Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich vom Land Hessen erhalten hat, sei bis zum Jahresende beendet worden.

Insgesamt seien elf Vorhaben durch das Straßenverkehrs- und Tiefbauamt umgesetzt worden. Die Arbeiten wurden laut Barthel in mehreren gestaffelten Ausschreibungen auf den Markt gebracht, um Anbietern unterschiedlicher Größe eine Chance auf den Zuschlag zu geben.

Wilhelmshöher Allee saniert

Die umfangreichsten Arbeiten fanden an der Wilhelmshöher Allee statt. Hier wurde die Fahrbahn zwischen der Querallee und dem Grünen Waldweg instand gesetzt. Auch an der Heßbergstraße, der Druseltalstraße und der Eugen-Richter-Straße wurden Fahrbahnabschnitte instand gesetzt. Auf der Damaschkestraße wurde die Fahrbahndecke saniert. Kurze Fahrbahnabschnitte wurden an der Konrad-Adenauer-Straße, an der B 3 in Höhe der Einmündung Credéstraße, am Forstbachweg und der Christbuchenstraße erneuert.

Zeitliche Zwänge

Wegen der zeitlichen Zwänge aus den Ausschreibungsverfahren und dem vom Land gesetzten Endtermin sei das Sonderprogramm verstärkt in der zweiten Jahreshälfte umgesetzt worden. Aus Mitteln des städtischen Haushaltes seien zwei Abschnitte an der Wolfhager Straße sowie - als ein gemeinsames Vorhaben von Stadt, KVG, Kasseler Entwässerungsbetrieb und Städtische Werke - die Kreuzung Druseltalstraße / Baunsbergstraße / Heinrich-Schütz-Allee saniert worden. (tos)

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