Ermittlungen laufen

Lübcke-Verdächtiger Stephan Ernst bestreitet weitere Tat in Lohfelden

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Stephan Ernst, der Verdächtige im Mordfall Walter Lübcke, bestreitet, an einer weiteren Tat beteiligt gewesen zu sein.

Stephan Ernst, der Verdächtige im Mordfall Walter Lübcke, bestreitet, an einer weiteren Tat beteiligt gewesen zu sein.

Ernst war vorgeworfen worden, im Jahr 2016 in Lohfelden einen irakischen Flüchtling niedergestochen zu haben. Der Mann überlebte schwer verletzt.

Man habe Ernst mit den Vorwürfen konfrontiert, bestätigt Andreas Thöne, Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel. Er habe angegeben, mit der Tat nichts zu tun zu haben. Die Ermittlungen würden weiter laufen.

Der Rechtsextremist Stephan Ernst soll im Juni den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke mit einem Kopfschuss getötet haben. Der 45-Jährige hatte die Tat zunächst gestanden und sein Geständnis dann widerrufen

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