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Kasseler Museumsnacht 2018: Ein Abend voller Hingucker 

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Kassel. Kasseler Museumsnacht: Viele Dutzend Museen und Kultureinrichtungen hatten am Samstag ihre Pforten geöffnet. Das Motto „Augen auf!“.

Aktualisiert um 16.30 Uhr. Mehr als 95.000 Menschen waren am Samstagabend in den Kasseler Museen unterwegs. 47 Einrichtungen hatten ihre Türen geöffnet, um den Besuchern der Museumsnacht ihre Ausstellungen und Kunstwerke zu zeigen. Die Museumsnacht stand in diesem Jahr unter dem Motto „Augen auf!“. „Und das funktioniert“, sagte Kulturdezernentin Susanne Völker am Abend. Zur Halbzeit seien bereits mehr Besucher gezählt worden, als bei der Museumsnacht vor zwei Jahren. 

Als Publikumsmagneten erwiesen sich vor allem die großen Museen in der Innenstadt. Vor der Grimmwelt bildeten sich von Beginn an lange Schlangen. Viele nutzen das gute Wetter, um in der Lounge auf dem Grimmwelt-Dach bei elektronischen Klängen den Spätsommerabend zu genießen und sich anschließend die neue Ausstellung anzusehen. „Aber auch die Museen, die in diesem Jahr zum ersten Mal dabei sind, wie das Landesmuseum, sind ein Anziehungspunkt“, so Völker.

Sie habe nicht das Gefühl, dass die Masse der Veranstaltungsorte mittlerweile so groß sei, dass sich die Veranstaltung zu sehr verlaufe. Jeder der Orte, an denen sie am Abend gewesen sei, auch die etwas außerhalb liegenden wie der Messinghof an der Leipziger Straße und das Technikmuseum in Rothenditmold, seien gut besucht gewesen. Und so bekämen auch die kleineren Galerien eine Chance, sich zu beteiligen. 

Forscher-Rallye war bei Kindern besonders beliebt 

Für alle Altersgruppen gab es etwas zu entdecken. Besonders beliebt beim jüngeren Publikum war die Forscher-Rallye, die in verschiedenen Museen angeboten wurde. Neben vielen Kasselern, für die die Museumsnacht eine Pflichtveranstaltung ist, waren auch viele Besucher aus der Region gekommen, um das Angebot zu nutzen, an einem Abend einen Einblick in die Kasseler Museen zu bekommen.

Ein bisschen sei es wie zu documenta-Zeiten, war an vielen Stellen zu hören. Die Kulturszene gebe Kassel ein internationales Flair, das es galt zu genießen, ob vor dem beleuchteten Landesmuseum, auf dem Friedrichsplatz oder im Bergpark.

Eröffnung: Kulturdezernentin Susanne Völkers hat im Kulturbahnhof die Museumsnacht eröffnet.

Mit den Worten „Kultur kann nicht alle politischen und gesellschaftlichen Probleme lösen, aber Kultur gibt wichtige Impulse für das Nachdenken über adäquate Lösungen für die dringenden Probleme unserer Zeit und Empathie gegenüber Anderen und Andersdenkenden“ und der Aufforderung, nach einem Jahr documenta-bedingter Pause „viel Neues und Vieles neu“ zu entdecken, hatte Kulturdezernentin Susanne Völkers im Kulturbahnhof die Museumsnacht eröffnet.

Eindrücke einer Rundfahrt während der Museumsnacht

47 Museen – auch in acht Stunden kaum zu schaffen. Aber eigentlich geht es in der Museumsnacht auch nicht darum, alles gesehen zu haben. Die meisten kommen, weil die Nacht ein besonderes Flair mit sich bringt, das es zu genießen gilt. Eine Sammlung von Eindrücken aus dem Kasseler Stadtgebiet.

Die Kasseler Museumsnacht 2018 in Bildern 

 © Wilhelm Ditzel
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Am Museum Fuldaschifffahrt am Hafen werden Schiffsmodelle gezeigt, wie hier das Schiff "Elsa" das sich v.l.: Felix Jaros und Tochter Lilly Briggel anschauen.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
 © Pia Malmus
Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Eingang zum Astronomisch-Physikalischen Kabinett / Orangerie, Besucher.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Im Eingangssaal des Astronomisch-Physikalischen Kabinett / Orangerie: V.l.: Emily, Miguel und Isabel machen beim Forscherspiel für Kinder mit.Ganz rechts Sabine Buchholz (Leitung Abteilung Vermittlung/ Bildung).Sieben Museen in der Innenstadt bieten das Forscherspiel als Museumsrallye an. Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Besucher strömen zum / ins Fridericianum.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Friedrichsplatz.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Sonderverkehr zur Museumsnacht, hier Buslinie E16. Bus.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, soestrene.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Dänischer Hotdog am Stand von Hos Søstrene (kme hat die Namen) neben der documentahalle.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, soestrene, Essen, Wurst.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Besucher strömen zum Fridericianum.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Friedrichsplatz.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: kme hat den Namen.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Besucher im Fridericianum, Ausstellung.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Friedrichsplatz.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark: Viele Besucher sitzen auf der Treppe vom Schloss Wilhelmshöhe.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Besucher.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Blick von der Aussichtplattform vom Turm des Landesmuseum auf die Innenstadt /Obere Königsstraße. Vom Fridericianum kommt der grüne Laser ("Laserscape Kassel", von Horst H. Baumann) in Richtung Turm, links Beginn Wilhelmshöher Allee.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Licht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Raum für urbane Experimente (Unterführung am Weinberg, unter Frankfurter Straße), Graffiti.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark: Blick vom Schloss Wilhelmshöhe in Richtung Herkules.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Besucher.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Farbig angestrahlte Fassade des Fridericianum.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Licht, Lichtstrahlen.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Farbig angestrahlte Fassade des Fridericianum.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Licht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Warteschlange vor dem Weißensteinflügel.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Besucher.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Mitglieder von der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. in ihren Kostümen vor dem Schloß Wilhemshöhe werden von Besuchern fotografiert.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark: Hier in der Ausstellung im EG im Schloss Wilhelmshöhe, im Schaukasten Keramik aus Griechenland (kme hat die Namen).Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Torbögen vor Eingang / Zugang Landesmuseum.Im Hintergrund auf dem Hof viele Besucher.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Licht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Historische Tänze und Kostüme vor dem Schloss Wilhelmshöhe.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Besucher.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Raum für urbane Experimente (Unterführung am Weinberg, unter Frankfurter Straße), Graffiti Herkules.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark: Blick vom Schloss Wilhelmshöhe in Richtung Herkules.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Besucher.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Besucher im Landesmuseum.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Licht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Blick von der Aussichtplattform vom Turm des Landesmuseum auf die Innenstadt /Obere Königsstraße. Vom Fridericianum kommt der grüne Laser ("Laserscape Kassel", von Horst H. Baumann) in Richtung Turm, links Beginn Wilhelmshöher Allee.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Licht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Historische Tänze und Kostüme vor dem Schloss Wilhelmshöhe.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Besucher.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Raum für urbane Experimente (Unterführung am Weinberg, unter Frankfurter Straße), Graffiti.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Farbig angestrahlte Fassade des Landesmuseum.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Licht, lila.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark: Viele Besucher sitzen auf der Treppe vom Schloss Wilhelmshöhe.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Besucher.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark: Hier in der Ausstellung im EG im Schloss Wilhelmshöhe, Besucher.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Mitglieder von der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. in ihren Kostümen vor dem Schloß Wilhemshöhe, 2.v.r. Matthias Richter als Landgraf Friedrich.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Treten u.a. hinter Neue Galerie mit ihrem Gesang auf: Der Espenauer Chor QuerBeat unter der Leitung von Thorsten Seydler.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Quer Beat, Gesang, Espenau.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Mitglieder von der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. haben eine Tafel auf der Wiese vor dem Schloss aufgebaut.Kleidung aus der Vergangenheit, Essen.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Eines der Einstiegsplätze (und zum Ausstieg) von den Oldtimern (hier ein alter Bus) von "Rollende Raritäten", hier auf dem Parkplatz vor dem Naturkundemuseum. Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Oldtimer.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Eines der Einstiegsplätze (und zum Ausstieg) von den Oldtimern (hier ein alter Bus) von "Rollende Raritäten", hier auf dem Parkplatz vor dem Naturkundemuseum. Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Oldtimer.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Treten u.a. hinter Neue Galerie mit ihrem Gesang auf: Der Espenauer Chor QuerBeat unter der Leitung von Thorsten Seydler (links).Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Quer Beat, Gesang, Espenau.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Treten u.a. hinter Neue Galerie mit ihrem Gesang auf: Der Espenauer Chor QuerBeat unter der Leitung von Thorsten Seydler.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Quer Beat, Gesang, Espenau.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Viele Besucher am Schloss Wilhelmshöhe.Gastronomie, Essen und Trinken.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Herkules.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Mitglieder von der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. haben eine Tafel auf der Wiese vor dem Schloss aufgebaut, hier im Bild: Tanja Skworzow verkörpert die Person: Charlotte Bell Castell (1. Hofdame, hat alle Süßigkeiten auf der Tafel hergestellt, nach historischem Vorbild).Kleidung aus der Vergangenheit, Essen.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Mitglieder von der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. in ihren Kostümen vor dem Schloß Wilhemshöhe, rechts Matthias Richter als Landgraf Friedrich.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Eines der Einstiegsplätze (und zum Ausstieg) von den Oldtimern (hier ein Feuerwehrauto) von "Rollende Raritäten", hier auf dem Parkplatz vor dem Naturkundemuseum. Blick in das Feuerwehrauto, ganz links HNA-Redakteurin Nicole Schippers.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Oldtimer.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Besucher im Fridericianum, Ausstellung.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Friedrichsplatz.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Picknick für die "Freiheit der Kunst und Kultur" vor dem Fridericianum. Am Tisch wird beim Essen über Kunst und Kultur (in Hinsicht Freiheit) diskutiert.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Friedrichsplatz.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Eines der Einstiegsplätze (und zum Ausstieg) von den Oldtimern (rechts ein Feuerwehrauto, links ein Mercedes) von "Rollende Raritäten", hier auf dem Parkplatz vor dem Naturkundemuseum. Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Oldtimer.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Besetzte rote Bänke auf dem Friedrichsplatz vor dem Fridericianum. Besucher.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Sonderverkehr zur Museumsnacht, hier Buslinie E16 am Friedrichsplatz. Bus.Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, soestrene.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Picknick auf der Wiese auf dem Friedrichsplatz, im Hintergrund das Fridericianum. (kme hat die Namen).Besucher, Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Friedrichsplatz.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Eines der Einstiegsplätze (und zum Ausstieg) von den Oldtimern (hier ein Feuerwehrauto) von "Rollende Raritäten", hier auf dem Parkplatz vor dem Naturkundemuseum. Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Oldtimer.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Viele Besucher am Schloss Wilhelmshöhe.Gastronomie, Essen und Trinken.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Herkules.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Eines der Einstiegsplätze (und zum Ausstieg) von den Oldtimern (hier ein Feuerwehrauto) von "Rollende Raritäten", hier auf dem Parkplatz vor dem Naturkundemuseum.Kunst, Kultur, Museum, Nacht, Oldtimer.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Viele Besucher vor dem Naturkundemuseum.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kasseler Museumsnacht am 01.09.2018. Rund 40 Museen und Kultureinrichtungen öffnen ihre Türen zwischen 17 und 1 Uhr und laden unter dem Motto „Augen auf!“ zu einem Besuch ein.Im Bild: Bergpark Wilhelmshöhe, Schlosspark, Schloss Wilhelmshöhe: Viele Besucher am Schloss Wilhelmshöhe.Gastronomie, Essen und Trinken.Kunst, Kultur, Museum, Nacht.Bildmotiv von Pia Malmus. Foto
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Kurz vor 17 Uhr: Offiziell hat die Museumsnacht noch nicht begonnen, die Chance, noch ungestört durch einige Räumlichkeiten zu bummeln, die trotzdem schon geöffnet sind – das Bademuseum im Kurbad Jungborn etwa. Dort gibt es nicht nur ein „Hausverbot für Horst Seehofer“, wie an der Eingangstür zu lesen ist, sondern auch eine kuriose Sammlung an Wasserhähnen aus vergangenen Jahrzehnten oder Badeanzüge aus aufgeribbelten Pullovern. Jerseystoff, der einen besonders schnell durchs Wasser gleiten lässt – in Kriegszeiten Fehlanzeige. Ebenso wie die Schwimmbäder, die wir heute kennen – auch über das frühere Flussbad am Kurbad gibt es im Museum einiges zu erfahren. Was ins Auge fällt: ein geblümtes Badezimmer aus dem vergangenen Jahrhundert.

Der Kasseler Hafen? Für viele ein unbekannter Ort, da er nur den Anliegern und Mitgliedern der Wassersportvereine zugänglich ist. Ein Grund mehr, die Museumsnacht zu nutzen, und sich die wegen der Sanierung ein bisschen in Vergessenheit geratenen Ausstellungsstücke des Museums Fuldaschifffahrt anzusehen – auch wenn der Standort nicht ganz so zentral ist. Lilli Briggel ist mit ihrem Vater Felix Jaros unterwegs. Die Zehnjährige ist technikinteressiert und begeistert vom Modell des Dampfers Elsa. 

Mit dem Shuttle-Bus in die Unterneustadt 

Einige Besucher, die extra mit dem Shuttle-Bus in die Unterneustadt gefahren waren, waren allerdings enttäuscht, dass es auf dem Vorplatz nur einen kleinen Teil der Exponate zu sehen gab. Wegen der Sanierung war es nämlich nicht möglich, in das Silo auf dem Hafengelände zu gehen. Fossilien freilegen im Naturkundemuseum oder im Planetarium durch Mikroskope oder Fernrohre schauen: Ein Highlight für die jüngeren Besucher ist das Forscherspiel. Mit einem Ausweis ausgestattet, ging es darum, in sieben Museen, Fragen zu beantworten. Emily Grünberger (12), Miguel (11) und Isabel Morato Brede (9) aus Kassel sind schon Profis, was das angeht. Mehrfach waren sie Besucher der Museumsnacht. Museumspädagogin Sabine Buchholz braucht ihnen deshalb nicht mehr viel zu erklären.

Mit dem öffentlichen Nahverkehr von A nach B: Der Linienverkehr wurde durch zusätzliche Trams, Busse, RT’s und Regionalzüge ergänzt.

Ente ist das Leibgericht von Landgraf Friedrich (Matthias Richter), der mit seinem Gefolge vor dem Schloss Wilhelmshöhe residierte. Das höfische Gelage mit erlesenen Speisen wurde allerdings von einem kleinen Wespenproblem getrübt. Abgesehen davon ging es bei Dudelsackmusik am Schloss Wilhelmshöhe am frühen Abend gemächlicher zu als im Stadtgebiet. Moritz Jakubczyk sah sich mit seiner Freundin Leonie König die Ausstellung im Schloss an. Mit dabei das drei Monate alte Töchterchen Malin. Da König erst im Frühjahr von Mainz nach Kassel gezogen ist, wollte sie die Gelegenheit nutzen, um ein bisschen mehr vom Kulturangebot der Stadt kennenzulernen. 

Geparkt wurde kreuz und quer

Gegen kurz vor 21 Uhr war es mit der Ruhe allerdings vorbei. Viele – die Autokennzeichen lassen darauf schließen – Ortsunkundige hatten die Entfernung unterschätzt und wollten aber trotzdem noch pünktlich die Wasserspiele sehen. Geparkt wurde kreuz und quer – einfach am Straßenrand, auf Feldern oder wo eben noch Platz war. Das gleiche Bild bot sich allerdings zur späteren Stunde auch rund ums Landesmuseum und die Grimmwelt. Auch ein Aspekt der Museumsnacht – allerdings kein positiver.

Das Fridericianum in Kassel bei Nacht. 

Ob bei Picknick auf dem Friedrichsplatz oder einem Cocktail auf dem Dach der Grimmwelt – einfach nur das besondere Flair des Abends genießen – sich treiben lassen. Wie Familie Döbel hielten es viele Kasseler. Die Döbels waren mit dem Fahrrad gekommen und hatten es sich vor dem Fridericianum bequem gemacht – ein bisschen erinnere sie dieser Abend an den vergangenen documenta-Sommer. 

Vielen Kasselern ging es ähnlich, sie wollten gar nicht mal unbedingt in die Museen: „Viel zu voll, das machen wir lieber mal in Ruhe.“ Man hatte sich verabredet, um langjährige Freunde wieder zu treffen, oder mit guten Bekannten mal wieder einen schönen Abend zu verbringen. Und rein zufällig traf man dann auch noch den einen oder anderen, den man schon länger nicht gesehen hatte. Denn dafür ist sie ja auch da, die Museumsnacht.

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