Wegen negativer Begleiterscheinungen

RP stimmt Änderung zu: Kasseler Straßenstrich wird kleiner

Kassel. Mit der Verkleinerung des sogenannten legalen Straßenstrichs auf der Wolfhager Straße will die Stadt Kassel die in jüngster Zeit verstärkt zu beobachtenden negativen Begleiterscheinungen der Prostitution unterbinden und die Belange der Öffentlichkeit schützen.

Die Bereiche, in denen die Ausübung der Straßenprostitution in Kassel zulässig ist, werden geändert.

RP hat zugestimmt

Das für die Sperrgebietsverordnung zuständige Regierungspräsidium Kassel hat diese entsprechend angepasst, heißt es in einer Presseerklärung der Stadt.

Auf der Wolfhager Straße ist Straßenprostitution künftig nur noch zwischen der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße und der Erzbergerstraße zulässig. Zwischen Erzbergerstraße und Reuterstraße wird die Straßenprostitution in der Wolfhager Straße untersagt. Bisher war Straßenprostitution in der Wolfhager Straße von der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße bis zur Reuterstraße erlaubt.

In der Schillerstraße wird Straßenprostitution zwischen der Joseph-Beuys-Straße bis zur Uferstraße erlaubt. Bisher war Straßenprostitution hier nur bis zur Brandaustraße zulässig.

Unverändert bleibt die Zulässigkeit der Straßenprostitution auf dem Westring von der Wolfhager Straße bis zum Straßenknick (rund 100 Meter vor der Einmündung in die Holländische Straße).

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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