Stadtverordnete haben lang diskutiert

Obelisk darf in Kassel bleiben: Mehrheit für die Treppenstraße

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Auf dem Königsplatz: Der Obelisk steht noch immer an diesem zentralen Ort in der Kasseler Innenstadt. Unser Archivbild zeigt das documenta-Kunstwerk im Winter 2017.

Kassel. Die Kasseler Stadtverordnetenversammlung hat am Montagabend nach langer Diskussion beschlossen, dass der Obelisk in Kassel bleiben soll.

Zudem gab es eine Mehrheit für den Antrag der SPD, in dem sich für die Treppenstraße als Standort ausgesprochen wird. Dafür stimmten SPD und Grüne. Andreas Ernst, der ebenfalls der Rathaus-Koalition angehört, enthielt sich wie vier weitere Stadtverordnete.

Derzeit steht der Obelisk auf dem Königsplatz. Dort darf er aber laut Vertrag und noch bestehendem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung nur noch bis Ende des Monats September bleiben. Und für den Standort Treppenstraße gibt es bisher keine Einigung mit dem Künstler Olu Oguibe

Deshalb ist die Zukunft des documenta-Kunstwerks weiter offen.

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