ADAC-Sternfahrt endet auf Ausstellungsgelände der Bundespolizei

300 Oldtimer sorgen für Aufsehen

Noch gut in Schuss: Der Ford Speedster (Baujahr 1931) von Karl Fernau war einer der Hingucker bei der ADAC-Sternfahrt. Foto: Kopp

Kassel. 300 Oldtimer ließen beim Hessentag das Herz von vielen Auto-Liebhabern höher schlagen. Die ADAC-Oldtimer-Sternfahrt endete auf dem Ausstellungsgelände der Bundespolizei vor dem Staatstheater. Einige Hessentags-Besucher nutzten im Anschluss die Chance, am Auedamm die Autos und Motorräder zu begutachten.

Einzeln fuhren die Autos in das Ziel an der Orangerie ein – außer 40 Fahrzeuge, die der ADAC schon vorab ausgewählt hatte. Die Fahrer dieser Oldtimer sammelten sich in Wilhelmshöhe und fuhren dann mit einer Eskorte von zehn Polizei-Motorrädern in Richtung Staatstheater. Zu den Hinguckern zählte der Ford Speedster (Baujahr 1931) des Fuldabrückers Karl Fernau.

Am Samstagmorgen waren die Oldtimer in Vellmar, Grünberg (Landkreis Gießen), Hünfeld (Landkreis Fulda) und Eibelshausen (Lahn-Dill-Kreis) gestartet. An Etappenorten auf den unterschiedlichen Routen musste jeder Oldtimer-Fahrer vier Prüfungen absolvieren.

Bilder der Sternfahrt

Oldtimer-Sternfahrt des ADAC

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