Online-Dating – nie war der Zeitpunkt besser als jetzt

Kontaktbeschränkungen treffen Singles besonders hart
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Kontaktbeschränkungen treffen Singles besonders hart

Seit über einem Jahr schon stellt Corona unser aller Leben auf den Kopf. Lockdown-Maßnahmen und die ständige Angst vor dem Virus erschweren uns den Alltag. Worunter die meisten Menschen allerdings besonders stark leiden, ist der Mangel an sozialen Kontakten. 

Glücklich schätzen kann sich, wer im eigenen Haushalt Personen um sich hat, die ihm Zuneigung und den jetzt so dringend notwendigen emotionalen Rückhalt bieten. Wer sie nicht hat, weiß spätestens seit Corona, welche belastenden Ausmaße das Gefühl von Einsamkeit und die Sehnsucht nach Liebe annehmen können. 

Kontaktbeschränkungen treffen Singles besonders hart

Wer bis vor Kurzem noch als aktiver Single durchs Leben ging, seine Freiheit genoss und wusste, wie er die Lücke, die ein fehlender Partner im Herzen verursachen kann, erfolgreich ausfüllt, sieht sich plötzlich mit einer Form der Einsamkeit konfrontiert, die er so bisher nicht kannte.

Corona erschwert die Partnersuche

Nicht nur, dass Singles sich aufgrund fehlender sozialer Kontakte einsamer als je zuvor fühlen, auch die Partnersuche wird ihnen deutlich erschwert. Wo sie früher noch etliche Möglichkeiten hatten, im Alltag interessanten Menschen zu begegnen, beschränkt sich die Auswahl an potenziellen Partnern nun auf den Kollegenkreis im Job oder allenfalls auf eine schicksalhafte Zufallsbekanntschaft beim wöchentlichen Einkauf im Lebensmittelgeschäft. Was bleibt, ist das Online-Dating. Für viele die einzig praktikable Möglichkeit, um in Pandemie-Zeiten das Thema Partnersuche nicht vollkommen abhaken zu müssen.

Studie zeigt: Online-Dating wird während Lockdown vermehrt betrieben

Die Vermutung liegt nahe, dass die Auswirkungen der Pandemie die Sehnsucht nach Liebe bei Singles noch zusätzlich verstärken. Diese Annahme lässt sich durch die Tatsache untermauern, dass Online-Dating während des ersten Lockdowns intensiver betrieben wurde als zuvor, was in einer Online-Studie der Hochschule Fresenius in Köln festgestellt wurde. Hierzu wurden zwischen April und Juni 2020 fast 2000 Personen zu ihrem Online-Dating Verhalten befragt. Das Hauptmotiv der Studien-Teilnehmer, im Internet auf Partnersuche zu gehen: Sie fühlen sich einsam und vermissen Kontakte zu anderen Menschen. Doch die Studie hat noch weitere interessante Fakten ans Licht gebracht. Wollen auch Sie in die Welt des Online-Datings eintauchen? Dann registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf partner.HNA.de.

Das Kommunikationsverhalten von Singles hat sich verändert

Nicht nur die Anzahl der Nutzer von Singlebörsen und Dating-Apps ist angestiegen, auch das Kommunikationsverhalten der Singles hat sich verändert. So konnte während der Studie verzeichnet werden, dass die User insgesamt schneller auf erhaltene Nachrichten antworteten. Während bei Dating-Apps der Austausch von Nachrichten der beliebteste Kommunikationsweg war, griffen die Mitglieder von Online-Plattformen wie Singlebörsen und Partnervermittlungen lieber zum Telefon. Überraschenderweise wurde die Möglichkeit, über Videochat miteinander in Kontakt zu treten, am wenigsten häufig genutzt. Was aber noch viel spannender ist: Die Gespräche der Singles waren tiefsinniger. Offensichtlich hat ein gewisser, durch die Pandemie hervorgerufener Schwermut das Bedürfnis der Singles nach einem ehrlichen und gedankenreichen Austausch erhöht.

Trotz Kontaktbeschränkungen kam es zu persönlichen Treffen

Wie groß die Sehnsucht nach Liebe mancher Singles während Corona-Zeiten sein muss, zeigt sich darin, dass sich laut Studie viele trotz Kontaktbeschränkungen nicht davon abhalten ließen, ihre Online-Bekanntschaft auch persönlich zu treffen. Fast 70 Prozent der befragten Teilnehmer haben sich zu einem realen Date entschlossen. Etwa ein Drittel von ihnen gab sogar zu, dabei die Abstandsregeln missachtet zu haben. Scheinbar ist das Bedürfnis nach echter menschlicher Nähe so enorm, dass sie die Furcht vor der Ansteckung mit dem Virus in den Hintergrund drängt.

Singles setzten vermehrt auf Online-Dating

Corona hat also die menschliche Sehnsucht nach Liebe und sozialen Kontakten intensiviert. Noch sind die weitreichenden Folgen, die die Pandemie weltweit nach sich ziehen wird, nicht in ihrem vollen Ausmaß absehbar. Doch eines ist sicher: Menschliche Nähe, Zuneigung und emotionaler Rückhalt helfen jedem einzelnen von uns, die Begleiterscheinungen der Krise leichter zu meistern und die Hoffnung auf eine baldige Besserung der Situation nicht zu verlieren. Vielleicht ist auch das einer der Gründe, warum immer mehr Singles gerade jetzt vermehrt auf Online-Dating setzen. Und sie liegen richtig damit. Denn realistisch betrachtet war der Zeitpunkt für Online-Dating nie besser.

•  Durch die erhöhten Nutzerzahlen auf Dating-Portalen steigt für partnersuchende Singles die Auswahl an Flirtpartnern und somit auch die Chance, einen passenden Mann oder eine passende Frau für sich zu finden.

•  Zurzeit sind mehr Nutzer interessiert an ehrlichen und tiefgründigen Gesprächen und reagieren schnell auf Nachrichten ihres Flirtpartners. Dieser intensive Austausch erleichtert das gegenseitige Kennenlernen.

•  Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation nimmt die Art und Weise des Kennenlernens eines potenziellen Partners bei einer Singlebörse eine ganz neue Qualität an. Durch ihre Meinung zum aktuellen Geschehen und ihren Umgang mit den Gegebenheiten lässt sich bereits viel über den Charakter und die Persönlichkeit einer neuen Bekanntschaft erahnen.

•  Paare, die jetzt zusammenkommen und trotz der widrigen Umstände zusammenbleiben, haben gute Ausblicke, auch in Zukunft Krisen und Herausforderungen erfolgreich gemeinsam zu meistern.

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