Treffen mit HNA abgesagt

Silvio Heinevetter übernimmt Holy Nosh Deli – Paparazzi lauern nach Trennung von Thomalla

Der Handballer Silvio Heinevetter (Kassel) und die Schauspielerin Simone Thomalla (Berlin) als Paar. Das Archivfoto stammt aus dem Jahr 2012.
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Bild aus vergangenen Tagen: Der Handballer Silvio Heinevetter (Kassel) und die Schauspielerin Simone Thomalla (Berlin) als Paar. Das Archivfoto stammt aus dem Jahr 2012.

Die Nachricht über die Trennung von Handball-Promi Silvio Heinevetter und seiner langjährigen Partnerin Thomalla bringt die Paparazzi in Kassel in Bewegung.

Kassel – Der Termin mit dem Handball-Nationaltorwart Silvio Heinevetter von der MT Melsungen im Restaurant Holy Nosh Deli an der Friedrich-Ebert-Straße war schon vor Tagen ausgemacht. Die gute Neuigkeit, die konkreter besprochen und danach auch veröffentlicht werden sollte: Zusammen mit dem Kasseler Gastronomen Yannick Klütsch (Sudhaus) will Heinevetter das angesagte kleine Restaurant mit seinem trendig-gesunden Imbisskonzept als Inhaber übernehmen.

Oft genug hatte Silvio Heinevetter in der Vergangenheit in dem gemütlichen In-Treffpunkt im Vorderen Westen leckere Bowls gegessen, um zu wissen, auf was er sich da unternehmerisch einlässt.

Doch gestern Morgen war das Treffen nicht mehr angesagt und stattdessen alles überlagert von einer Neuigkeit aus Heinevetters Privatleben. Die Bildzeitung hatte veröffentlicht, dass sich Heinevetter nach zwölf Jahren Beziehung von seiner Partnerin, der Schauspielerin Simone Thomalla, getrennt habe. „Per Telefon“, sei dies geschehen“, will es das Boulevardblatt wissen. Auch der Grund wurde genannt: Die große räumliche Distanz zu Kassel – Thomalla lebt in Berlin und dreht zurzeit eine Serie in Bayern – und die vollen Terminkalender auf beiden Seiten sollen zur Trennung geführt haben. Man habe sich bereits vor einigen Monaten einvernehmlich getrennt und bleibe als Freunde verbunden, heißt es bei Bild.

Kassel: Silvio Heinevetter übernimmt beliebtes Restaurant Holy Nosh Deli

Diese Neuigkeit muss gestern die Paparazzi in Aufregung und wilden Eifer versetzt haben. Sie sollen Heinevetter so sehr bestürmt haben. Das Treffen mit der HNA im Holy Nosh sagte er kurzfristig ab. Als hätte er es geahnt: Das Fernseh-Team eines Privatsenders hatte das Restaurant mit seinen bunten Stühlen und Bänken vor dem Schaufenster bereits im Visier seiner Kameras. Am Vorhaben des Torwarts, sich in Kassel, wo er seit 2020 wohnt, gut einzuleben und möglicherweise auch Wurzeln zu schlagen, hat sich indes nichts geändert.

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Ab 1. Oktober heißt einer der Chefs im „Holy Nosh Deli“ Silvio Heinevetter. Noch-Betreiberin Eva Bender verfolge neue berufliche Pläne. Ansonsten bleibe alles – auch der Name – beim Alten an der Friedrich-Ebert-Straße 91, sagt Heinevetters Geschäftspartner Yannick Klütsch. Auch die zwei Mitarbeiter bleiben den Stammgästen erhalten. An der frischen, fantasievollen, rohkostreichen Speisekarte werde sich vorerst ebenso wenig ändern. Vielleicht könnten künftig noch japanische Ramen-Suppen dazukommen. Mit ihrer Zubereitung und einer pfiffigen Ramen-to-go-Geschäftsidee hatte Yannick Klütsch zuletzt, mitten im Lockdown für Aufmerksamkeit gesorgt. (Christina Hein)

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