Parkland-Klinik ist etablierte Fachklinik

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Idyllische Umgebung: Die Parkland-Klinik mit erneuerter Fassade liegt am Rande des Kurortes Bad Wildungen-Reinhardshausen.

Parkland-Klink gehört zu Führenden Behandlern in der Psychosomatik

Wenn es um die Behandlung psychosomatischer Erkrankungen sowie um die Anwendung der Psychotherapie geht, dann ist die Parkland-Klinik in Reinhardshausen seit nunmehr 25 Jahren überregionaler Ansprechpartner. Im Oktober 1987 am Gesundheitsstandort Bad Wildungen eröffnet, hat sich die Klinik im Laufe der Jahre in mehrere Richtungen orientiert und etabliert. „Wir haben die Klinik auf mehrere Beine gestellt und sind in der Behandlung in verschiedenen Gebieten aktiv“, erklärt Ingo Uhlenbrock, kaufmännischer Direktor der Klinik.

Leitet die Klinik: Ingo Uhlenbrock ist kaufmännischer Direktor.

Als etablierte Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie setzt man in der Parkland-Klinik auf stationäre Rehabilitationen und Behandlungen. Gerade auf den Gebieten der Alterspsychosomatik und der Essstörungen zählt die Parkland-Klinik zu den führenden Spezialkliniken. Erst in diesem Jahr ist die Akutklinik auf 55 Betten erweitert worden, sodass gemeinsam mit den 175 Rehabetten aktuell Platz für 230 Patienten ist.

„Wir legen besonderen Wert darauf, dass wir all unsere Leistungen in den Bereichen Service, Verpflegung und Reinigung in Eigenregie übernehmen“, betont Uhlenbrock. Rund 200 Mitarbeiter sorgen rund um die Uhr für das Wohl der Patienten. Einige von ihnen können gar auf die komplette Geschichte der Klinik zurückblicken. Sie gehören seit der Eröffnung zum Stammpersonal. So auch Dr. Erwin Hillenbrand, der von Beginn an als Chefarzt fungierte und erst in diesem Jahr in den Ruhestand trat. Sein Nachfolger ist Chefarzt Dr. Hartmut Imgart. Ingo Uhlenbrock ist zufrieden mit der Zusammensetzung seines Personals: „Wir haben eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern“, erklärt er. Dazu gehören auch die drei Auszubildenden, die im kaufmännischen Bereich beziehungsweise im Pflegebereich die nötigen Kenntnisse für ihre Berufe vermittelt bekommen.

Die zur Klinikgruppe Enzensberg gehörende Fachklinik passt sich den Bedürfnissen des Gesundheitsmarktes an. „Der Trend geht hin zu steigenden psychosomatischen Erkrankungen“, sagt Uhlenbrock. Bedingt durch lange Wartezeiten im ambulanten Sektor werde aber auch der Akutbereich immer stärker gefordert sein, blickt der Kaufmännische Direktor voraus. „Die Anforderungen steigen. Das größte Problem ist der Ärzte- und Fachkräftemangel, von dem auch wir nicht verschont bleiben“, berichtet Uhlenbrock.

Der medizinisch aktuelle Stand wird durch Fortbildungsangebote, beispielsweise für Therapeuten bei der Behandlung von Essstörungen, gewährleistet. Absolute Priorität hat das Ziel der Klinik, die Gesundheit der Patienten zu fördern und Lebensqualität zu schaffen. (ld)

PDF der Sonderseite 25 Jahre Parkland-Klinik

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