Die Pflegelotsen – zuhause leben statt Pflegeheim

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Für ein harmonisches Miteinander: Die Pflegelotsen wählen die Betreuungskräfte, die die Senioren im Alltag unterstützen, sorgsam aus.

24 Stunden Pflege im geliebten Zuhause. Den Alltag allein zu bewältigen, ist für ältere Menschen oft nicht mehr möglich. Und wenn die Pflegebedürftigkeit steigt, scheint ein Pflegeheim manchmal die einzige Option. Doch das muss nicht sein. 

Mit der 24-Stunden-Pflege der Pflegelotsen können Senioren weiterhin in ihrem geliebten Zuhause wohnen. Das Kasseler Unternehmen hat sich auf die Vermittlung osteuropäischer Betreuungskräfte spezialisiert – mit dem Anspruch, Senioren so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. 

Ob eine 24-Stunden-Pflege harmonisch funktioniert, hängt erheblich davon ab, ob die Chemie zwischen pflegebedürftiger Person und Betreuungskraft stimmt. Deshalb legen die Pflegelotsen besonders großen Wert auf einen persönlichen Eindruck: „Wir schauen uns die Wohnsituation an und sprechen mit den Kunden über Betreuungsaufwand und Erwartungen“, sagen die Pflegelotsen Frank Lange und Günther Peschel. Und auch die Betreuungskräfte, die für einen Auftrag infrage kommen, werden sorgfältig ausgewählt. „Wir telefonieren vorab mit jeder von ihnen. Erst wenn wir überzeugt sind, werden dem Kunden die Betreuungskräfte vorgeschlagen – mit Foto und Lebenslauf“. Die Angehörigen würden bei der Auswahl der Betreuungskräfte immer mit einbezogen und hätten im Vorfeld selbstverständlich auch die Möglichkeit, telefonischen Kontakt mit den Betreuungskräften aufzunehmen. 

Überhaupt ist der persönliche Kontakt zu den Kunden ein wichtiger Erfolgsfaktor der Pflegelotsen. Die Geschäftsführer Frank Lange und Günther Peschel, die über jahrzehntelange Erfahrung in der Kranken- und Pflegeversicherung verfügen, sind immer für Pflegebedürftige und Angehörige erreichbar. Das gilt auch für kurzfristige Anfragen. Zum Beispiel dann, wenn die Pflegeperson erkrankt ist oder in den Urlaub fährt. Dann greift die so genannte Verhinderungspflege (Urlaubspflege), die bis zu einem bestimmten Betrag von der Pflegeversicherung getragen wird. Voraussetzung dafür ist, dass der Pflegebedürftige seit mindestens einem halben Jahr einen Pflegegrad 2 oder mehr hat und die Pflegeperson seit ebenfalls sechs Monaten als solche bei der Pflegekasse registriert ist. „Wir vermitteln auch in diesem Fall Personal, das die Betreuung des Pflegebedürftigen vorübergehend übernimmt“, erklären die Pflegelotsen. (pdf) 

Kontakt: 

Pflegelotsen  ☎ 0561 / 56030018 

E-Mail:  info@pflegelotsen.com

www.pflegelotsen.com

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