Podologische Fachpraxis „Zwehrener Füßchen“ ist erfolgreich gestartet und sucht Verstärkung

Fußtherapie ist Expertensache

+
Erfolgreiche Podologin: Elke Bergmann legt in ihrer Praxis Wert auf eine Wohlfühl-Atmosphäre.   

Die Therapie von Füßen gehört in die Hände von erfahrenen Experten, insbesondere wenn es um Erkrankungen geht, die sich – wie beispielsweise Diabetes – auf die Fußgesundheit auswirken, sagt Elke Bergmann, Inhaberin der Podologischen Fachpraxis „Zwehrener Füßchen“.

Die Podologin, die vorher drei Jahre freiberuflich in einer Praxis in Fuldatal-Ihringshausen tätig war, hat Anfang des Jahres eine eigene Praxis an der Frankfurter Straße in Kassel eröffnet. Sie hat schnell einen großen Kundenkreis gewonnen. Die Nachfrage sei so groß, dass sie jetzt bereits nach einem freien Mitarbeiter suche, sagt Bergmann. Ein zweites Behandlungszimmer könne sie sofort zur Verfügung stellen.

Download

PDF der Sonderseite Südstadt, Ober- und Niederzwehren

Bergmann ist nicht nur Podologin mit zweijähriger Ausbildung und einer Zulassung für alle Kassen. Sie hat sich auch ein weiteres Jahr in der Wundpflege fortbilden lassen. Somit ist sie auch in der Behandlung von offenen Wunden an Füßen und Beinen vertraut. Der Kreis der Diagnosen, bei denen die Krankenkassen die Kosten einer therapeutischen Fußpflege – abzüglich eines Eigenanteils des Patienten – auf Rezept übernehmen, werde ab 1. Juli erweitert, berichtet Bergmann. Dazu zählten dann auch Patienten mit einer Polyneuropathie, einer Neuropathie, mit Durchblutungsstörungen und Ödemen. Eine komplexe therapeutische Fußpflege sei aber auch geboten, wenn man sonstige Probleme mit den Füßen habe, wie beispielsweise eine Fehlstellung, Druckstellen oder eine Rheumaerkrankung, erklärt die Podologin.

Daneben empfiehlt sich diese Therapie nicht nur für ältere Menschen, sondern für alle Altersgruppen. „Mit einer regelmäßigen Behandlung kann man länger mobil bleiben“, sagt Bergmann. Sie empfängt ihre Kunden nicht nur in der eigenen Praxis, sondern macht jeden Montag auch Hausbesuche – unter anderem in Pflegeheimen. „Die Nachfrage ist hoch, aber es gibt zu wenige Therapeuten“, erklärt die Podologin.  pdi

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.