Tier litt unter Räude

Wegen Krankheit: Polizei erschoss Fuchs auf Blumeninsel in Karlsaue

Kassel. Die Polizei musste am Freitagmorgen einen Fuchs auf der Blumeninsel Siebenbergen in der Karlsaue erschießen. Nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch wurde der erkrankte und stark mit der parasitären Hauterkrankung „Fuchsräude“ befallene Jungfuchs um kurz nach 8 Uhr mit einem Schuss aus der Dienstpistole von seinem Leiden erlöst.

Der Tierkadaver wurde zur Untersuchung ins Veterinäramt gebracht.

Da die Übertragung der Erkrankung auf Haushunde durch Kontakt zu Füchsen oder über Fuchsbaue möglich ist, warnt die Polizei Hundebesitzer davor, ihre Tiere frei laufen zu lassen. (use)

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