Putins Ehefrau kleidet sich in Kassel ein

Kassel. Von wegen nur die Kö in Düsseldorf lockt einkaufswütige Millionäre: Keine Geringere als die russische Präsidentengattin Ljudmila Putina zieht zum Einkaufsbummel die Kasseler Königsstraße vor.

So vermeldet es jedenfalls das Magazin Focus in seiner aktuellen Ausgabe.

2002 offiziell in Kassel: Ljudmila Putina.

Für die Ehefrau von Wladimir Putin sei „Kassel das deutsche Shopping-Paradies schlechthin“. Regelmäßig lasse sich die 54-Jährige einfliegen und in der Nordhessenmetropole einkleiden. Die Focus-Redakteure führen als Erklärung das in Kassel ansässige Energieunternehmen Wingas ins Feld. Das gehöre zum ehemaligen Staatskonzern Gazprom, auf den Putinas Gatte großen Einfluss ausübe. Kassels größter Vorteil aber sei, dass sie hier inkognito einkaufen könne.

Was Focus allerdings zu berichten vergaß: 2002 war Putina ganz offiziell in Kassel, um sich den Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache abzuholen. Vielleicht hat sich ihr Kassel ja damals bestens empfohlen. (abe)

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