Pyrotechnik im Pokalfinale

Pyrotechnik in der Südkurve: Beim Finale des Hessenpokals wurde im Auestadion gezündelt. Tatverdächtig sind zwei Männer, die eine Affinität zu Eintracht Frankfurt haben sollen. Foto: Hedler

Dass es mitunter zu „Krawalltourismus“ auch im Kasseler Auestadion kommt, verdeutlicht Fan-Sozialarbeiter Dennis Pfeiffer am Beispiel des Hessenpokal-Finalspiels, das am 13. Mai stattfand.

In der zweiten Halbzeit wurde in der Südkurve, wo die Fans aus Gießen untergebracht waren, Pyrotechnik gezündet. Laut Pfeiffer sollen Hooligans aus Frankfurt dafür verantwortlich gewesen sein.

Nach Angaben von Andreas Ströh, szenekundiger Beamter im Polizeipräsidium Nordhessen, habe man mittlerweile zwei Tatverdächtige identifiziert. Die beiden Männer sollen zwar aus dem Umfeld von Gießen kommen, aber eine eindeutige Affinität beziehungsweise Vorliebe für Eintracht Frankfurt haben. (use)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.