Aus für RKH: Busfahrer machen sich Luft

Busfahrer machen sich Luft
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Dieter Ascher (54), Busfahrer: „Alle Verhandlungen über den Fortbestand der RKH hat die Geschäftsführung abgebrochen. Angeblich sollen wir ein Wahnsinnsgehalt beziehen, auf meinem Konto sehe ich das nicht. Ich bin seit 20 Jahren bei der RKH und nun sagt man mir nicht einmal, wie es weitergeht.“
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Olaf Fischer (54), Busfahrer:„Ich bin seit 32 Jahren Busfahrer und 14 Jahre bei der RKH. Jetzt wird meine Firma mit fadenscheinigen Argumenten geschlossen, und eine dubiose Tochterfirma soll weitermachen. Es ist ein Geschäft geworden, in dem nicht das günstigste Angebot einer Busfirma gewinnt, sonder das dreckigste.“
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Thomas Merkle (47), Fahrleitung:„Es fehlt mir die Wertschätzung unseres Arbeitseinsatzes. Uns sagt man nur: Ihr seid zu teuer. Auch an der Führungskultur hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Als ich vor 23 Jahren angefangen habe, da habe ich meinen Chef noch gekannt. Heute ist alles so gesichtslos.“
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Axel Schaffer (51), Busfahrer: „Wir brauchen ein Tariftreuegesetz, damit die Buslinien nur an Firmen vergeben werden, die sich an die Tarife halten. Ein Bekannter von mir, der bei der zweiten Bustochter der Bahn, der BVH, arbeitet, muss sein Gehalt durch staatliche Hilfe aufstocken, weil es für seine Familie nicht reicht.“

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