Nach massiver Kritik

"Break out and run free": Schirmherr bedauert Umsetzung des Gefängnislaufes

Kassel. Angesichts der massiven Kritik drückt auch der Schirmherr des Gefängnislaufes „Break out and run free“ Teilnehmern und Sponsoren sein Bedauern über die Umsetzung der Veranstaltung aus. „Wir entschuldigen uns dafür, dass wir diese Entwicklung nicht vorausgesehen haben.“

Das heißt es in einer Stellungnahme von Achim-Achilles.de. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich der bekannte Journalist, Moderator und begeisterte Läufer Hajo Schumacher.

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„Von derart organisatorischen Schwierigkeiten haben wir im Vorfeld nichts mitbekommen“, heißt es weiter. Es wäre Aufgabe des Schirmherrn gewesen, die Veranstalter und Veranstaltung in regelmäßigen Abständen genauer zu prüfen. Dies werde man in Zukunft verstärkt berücksichtigen.

Man habe die Schirmherrschaft auf der Basis des vorgetragenen Konzeptes angenommen. „Leider sind diese Pläne nicht annähern in der geplanten Weise umgesetzt worden. Das bedauern wir zutiefst“, heißt es auf der Internetseite www.achim-achilles.de. Derzeit sei man in Gesprächen mit dem Veranstalter.

Teilnehmer und Sponsoren hatten nach dem Gefängnislauf am vergangenen Wochenende in Kassel den Verlauf der Veranstaltung erheblich kritisiert. Daraufhin war der Geschäftsführer der Kasseler Veranstalter-Agentur querheads, Marcel Sühwold, zurückgetreten. (hei)

Fotos von dem Lauf

"Break out and run free": Hindernislauf durch Kassel

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