Schweigemarsch für Opfer in Japan

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Schweigemarsch für Opfer in Japan

Kassel. Mit einem Schweigemarsch über die Obere Königsstraße haben am Samstagnachmittag mehr als 200 Menschen in der Kasseler Innenstadt der Katastrophenopfer in Japan gedacht, darunter auch (v. l.) Nils Müller (20), Laura Rahier (19), Florian Haenes (20) und Feline Tecklenburg (18).

„Wir denken an die Toten, an die Verletzten und an die Vermissten“, sagte Eva Koch, Vorsitzende der Kasseler Grünen, die den Marsch für die Opfer von Erdbeben, Tsunami und Atomunfall organisiert hatten. Naturkatastrophen könne man nicht verhindern, aber Atomkraft, die von Menschen gemacht sei, schon. Koch forderte die Teilnehmer auf, sich für deren Abschaffung einzusetzen. (els)

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