Königsplatz

Das Warten hat ein Ende: Sportscheck im Haus am Kö eröffnet

Kassel. Um 11 Uhr hat am Donnerstagvormittag das neue Kaufhaus Sportscheck am Königsplatz auf drei Etagen und mit einer Verkaufsfläche von 2500 Quadratmetern eröffnet. 50 Mitarbeiter beschäftigt der Sporthändler in seiner europaweit 18. Filiale.

Der Projektentwickler Kanada Bau aus Braunschweig hatte rund 15 Millionen Euro in den Neubau investiert, der den Namen „Haus am Kö“ tragen soll. Das ehemalige Overmeyer-Gebäude war vor rund zwei Jahren für das neue Geschäftshaus abgerissen worden.

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Im Sportscheck gibt es beispielsweise ein Laufanalyse-Labor, es werden Tennisschläger bespannt, man kann Wander- und Kletterschuhe an einem Parcours erproben und Trikots vor Ort beflocken lassen. Wer sich dabei die Wartezeit verkürzen will, kann eine Runde am Kicker spielen. Und per Tablet-Terminals kann über den angeschlossenen Online-Versandhandel direkt aus einem noch umfangreicheren Sortiment bestellt werden.

Durch die verschiedenen Abteilungen wird der Kunde auch dank einfallsreicher Innenarchitekten geleitet. Fußballfans beispielsweise sind in der Kunstrasenecke mit Elfmeterpunkt richtig.

Das neue „Haus am Kö“: Das klassische Geschäftshaus mit Natursteinfassade ist ein Entwurf der Kasseler Architektin Barbara Ettinger-Brinckmann vom Büro ANP und kann als Gegenentwurf zum benachbarten Glasbau des City-Point gesehen werden.

Das neue „Haus am Kö“: Das klassische Geschäftshaus mit Natursteinfassade ist ein Entwurf der Kasseler Architektin Barbara Ettinger-Brinckmann vom Büro ANP und kann als Gegenentwurf zum benachbarten Glasbau des

City-Point gesehen werden.

Der rautenförmige Zuschnitt des Gebäudes sei etwas eigenwillig, sagt Müller, er eröffne aber auch besondere Gestaltungsmöglichkeiten.

Vor rund zwei Jahren war das ehemalige Overmeyer-Haus abgerissen worden. Der Projektentwickler Kanada Bau aus Braunschweig investierte rund 15 Millionen in das neue Geschäftshaus, in dem auch Büros und ein O2-Shop Platz finden.

Rubriklistenbild: © dpa

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