Taucher soll mutmaßliche Brandbombe noch diese Woche untersuchen

Kassel. Nach dem Aufsteigen weißer Gasblasen aus der Fulda in Kassel soll noch in dieser Woche ein Taucher untersuchen, ob dort tatsächlich eine Brandbombe liegt.

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Es sei aber nicht klar, wann ein Taucher vom Kampfmittelräumdienst nach Kassel kommen könne, sagte Alexander Lorch von der Wasserschutzpolizei am Montag. „Wir hoffen, im Laufe der Woche.“

Bis dahin bleibt der Fluss an der Stelle halbseitig gesperrt. Mit Beeinträchtigungen im Schiffsverkehr rechne man aber nicht, sagte Lorch. Gasblasen wurden am Montag nicht mehr beobachtet. Sollte unter der Wasseroberfläche wirklich ein Sprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg liegen, ist das weitere Vorgehen noch unklar. „Es muss erstmal geprüft werden, ob und wann eine Bergung möglich ist.“

Im August 2011 war in der Nähe eine Phosphorbombe gefunden und aus dem Fluss geholt worden. (dpa)

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