Sprecher: FAC ist Aufgabe wohl nicht gewachsen

Versorgungssituation im Auestadion: Stadt findet Kritik des Caterers „unredlich“

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Versorgungssituation im Auestadion: Stadt findet Kritik des Caterers „unredlich“

Kassel. Auf Unverständnis bei der Stadt Kassel sind die Erklärungen des Geschäftsführers des Caterers FAC bezüglich der Situation im Auestadion gestoßen. Ein Pressesprecher der Stadt erklärte dazu, die Äußerungen seien aus Sicht der Stadt nicht nachvollziehbar.

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FAC-Geschäftsführer Christian Schäling, der das Catering im Stadion neu übernommen hat, hatte gegenüber der HNA gesagt, dass das Auestadion „versorgungslogistisch eine Katastrophe“ sei. Es gebe zu wenig Buden auf der Nordkurve und auf der Osttribüne, zudem seien die vorhandenen Stände sehr klein, so Schäling.

Die Kritik an der Situation im Auestadion scheine die Hilflosigkeit des Caterers zu belegen, nicht mit einer Situation umgehen zu können, die ihm zumindestens seit dem Zeitpunkt der Bewerbung für das Catering hätte bekannt gewesen sein müssen, so der Sprecher der Stadt.

Bei der Stadt habe man den Eindruck, dass die Firma FAC die ihr gestellte Aufgabe nicht bewältigen könne und nun versuche, den schwarzen Peter an die Stadt weiter zu reichen. Dies sei nicht akzeptabel und einfach unredlich. (use)

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