Anlaufstelle für Eigentümer und Geschäftsleute an Friedrich-Ebert-Straße eröffnet

Ein Stadtbüro gegen Leerstand an der Friedrich-Ebert-Straße

Eröffneten das Stadtbüro: Architektin Simone Mäckler, Wolfgang Rudolph, Ortsvorsteher im Vorderen Westen, Planerin Sarah Philipp, Stadtbaurat Dr. Joachim Lohse und Patrick Hartmann, Ortsvorsteher Mitte (von links). Foto: S. Dilling

Mitte / Vorderer Westen. Glaubt man dem Ortsvorsteher des Kasseler Stadtteils Vorderer Westen, Wolfgang Rudolph, ist mit der Eröffnung des Stadtbüros an der Friedrich-Ebert-Straße ein jahrzentelanger Traum in Erfüllung gegangen. Von dort werden die Managerinnen Sarah Philipp und Simone Mäckler künftig Vorhaben koordinieren und umsetzen, die die Lebensqualität rund um die Friedrich-Ebert-Straße verbessern sollen.

Gleichzeitig soll das Image des Quartiers aufgewertet werden, sodass die Einkaufsmeile für Investoren attraktiver wird. Bis 2015 will das Stadtbüro mithilfe geplanter Umbauten und Umgestaltungen erste Erfolge bei der Aufwertung der Straße verzeichnen.

Ingo Meyerrose, der mit seiner Frau das Tanzstudio Meyerrose an der Friedrich-Ebert-Straße betreibt und gleichzeitig Hausbesitzer ist, sprach während der Eröffnungsfeier des Stadtbüros über die Perspektive der Straße. Er und seine Frau wünschen sich mehr kleine, individuelle Läden anstatt große Ketten. Das habe mehr Flair und werte die Straße auf.

Die Eröffnung des Stadtbüros steht im Zeichen des Projekts „Aktive Kernbereiche“, für das das Land Fördermittel bereitstellt. (psd)

Stadtbüro, Friedrich-Ebert-Str. 32 - 34. Öffnungszeiten: montags und donnerstags von 9 bis 13 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 16 bis 20 Uhr.

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