Warum so viele Leute auf den Testsieger Matratzen der Stiftung Warentest nicht gut liegen

Gerade jetzt, wo Firmen online verstärkt mit den Testsiegern der Stiftung Warentest werben oder eine Matratze anbieten, die angeblich allen Leuten passen soll, kaufen viele Kunden die vermeintlich guten Testsieger und kommen mit den Matratzen dann leider nicht zurecht. Die Firma Hillebrand Liegen + Sitzen hat analysiert, warum so viele Kunden auf diesen Matratzen nicht schlafen können.

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Lassen Sie sich beraten, wie gut man auf angepassten Matratzen liegen kann. 

Nachfolgend die wichtigsten, nach Meinung der Experten, falschen Schlussfolgerungen der Warentester:

Problem 1: Zu feste Testsieger-Matrazen

Testsieger Matratzen sind oft zu fest und haben keine effizienten Schulterzonen 

Laut einer Statistik von Schlafkampagne.de bezeichnen sich fast ¾ aller Schlafenden als Seitenschläfer. Diese Personengruppe hat oft Schwierigkeiten auf den Matratzen, die bei der Stiftung Warentest besonders gut bewertet werden. Wir haben einige Testsieger-Matratzen der Stiftung Warentest mit unseren meist verkauften „Problemlöser-Matratzen“ verglichen. Die meisten Testsieger Matratzen sind sehr fest und haben, unserer Meinung nach, im Vergleich mit unseren ergonomischen Matratzen keine wirksamen Schulterzonen oder Lendenstützen. Das gilt leider auch für „die laut Warentest beste jemals getestet Matratze“. Diese Matratze ist ziemlich fest und hat im Vergleich nur eine einfache Schulterzone.

Problem 2: 7-Zonenmatratzen

Die Stiftung Warentest behauptet, 7-Zonenmatratzen brächten nichts.

Warentest sagt, dass eine Zonenaufteilung gar nichts bringt. Das stimmt aber nach unseren Erfahrungen definitiv nicht. Jeder, der auf der Seite schläft, wird eine gute Schulterzone zu schätzen wissen sowie Schläfer mit Hohlkreuz eine gute Lendenstütze, da sie die Schulter spürbar entlastet und den Körper ergonomisch lagert. In Kombination mit einem guten Lattenrost hat man dann sogar eine spürbar bessere Entlastung der Schulter. Man kann sich natürlich darüber streiten, ob es wirklich 7 Zonen sein müssen oder ob eventuell 5 oder aber nur 3 Zonen reichen. Aber ohne Zonen, wie der Chef von Warentest, Herr Primus, es in einem Interview Ende Mai 2018 behauptet, geht es bei sehr vielen Personen nicht, wenn die Wirbelsäule grade gelagert werden soll. Vergleichen Sie selbst.

Problem 3: Der Lattenrost

Warentest behauptet in ihrem Test vom Oktober 2015, ein aufwändiger Lattenrost sei einem selbstgebauten Lattenrost aus starren Latten unterlegen

Dass ein Lattenrost durchaus relevant ist und auch einen spürbaren Unterschied und Liegekomfort bringt, ist beim Probeliegen sofort zu spüren. Vor allen Dingen schätzen Seitenschläfer den Komfort einer guten Schulterzone in Lattenrosten oder Tellerfederungen und alle Personen mit Hohlkreuz eine angepasste Lendenstütze. Leider gibt es unter den Lattenrosten auch sehr schlechte, die tatsächlich keine gute Stützkraft bieten bzw. keine guten Zonenaufteilungen haben. 

Vereinbaren Sie am besten gleich einen Beratungstermin bei Hillebrand Liegen + Sitzen unter 0561/32073 und vergleichen Sie selbst. Sie werden erstaunt sein, wie groß der Unterschied ist.

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