Passagiere steckten in Zug fest

Sturm in und um Kassel: Enorme Schäden, Bahnstrecken gesperrt

In der Region hat Sturm Eberhard am Wochenende zahlreiche Schäden verursacht. Einige Schäden machten auch am Dienstag noch Probleme. Ein Überblick.

Sturmtief Eberhard ist am Sonntag mit hohen Windgeschwindigkeiten über die Region gefegt. Die Feuerwehren in Nordhessen und Südniedersachsen waren im Dauereinsatz. 

Etwa 280 sturmbedingte Einsätze allein in Stadt und Landkreis Kassel zählte die Feuerwehr bis Sonntagabend. Die Polizei meldete für Nordhessen insgesamt 200 Einsätze. Dabei handelte es sich überwiegend um teilabgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste sowie vom Wind umgewehte Schilder und Werbetafeln. Ein Überblick über die Schadenshöhe ist auch am Montag noch nicht möglich gewesen. Das gilt ebenso für zahllose Garten- und Grundstückbesitzer, deren Hab und Gut möglicherweise in Mitleidenschaft gezogen wurden.   

Insgesamt blieb es also bis auf eine Ausnahme bei Sachschäden. Allerdings kam ein Autofahrer bei Fuldatal in Sturm und Regen von der Fahrbahn. Er wurde leicht verletzt

Am Montagmorgen war die Lage wieder ruhiger. Allerdings gab es auch im Laufe des Montags noch zahlreiche Straßensperrungen, weil Bäume oder Äste umgefallen waren. Das berichtet die Polizei auf HNA-Anfrage. Darunter waren auch Bundesstraßen und Landesstraßen. 

Wetter: Es stürmt weiter in der Region

Im Laufe des Montags wehten immer wieder starke bis stürmische Böen (bis zu Windstärke 9) über die Region. Dazu gab es vereinzelt Gewitter mit Schnee und Graupel. Oberhalb von 400 Metern fiel leichter Schnee. In der Nacht sollte der Wind dann abschwächen. Dafür kann es durch überfrierende Nässe am Dienstagmorgen glatt werden. 

Auf den Frühling müssen wir noch eine Weile warten. Bis zum Wochenende gibt es keine durchgreifende Temperaturänderung.

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn kam es am Montag immer noch zu größeren Verzögerungen und Problemen. Das sagte uns ein Bahnsprecher auf Anfrage. Weil zahlreiche Züge am Sonntag aus Sicherheitsgründen gestoppt werden mussten, dauere es noch, bis alles wieder nach Plan laufe.  

Intercity bei Wabern liegengeblieben

Ein unschönes Erlebnis hatten die Passagiere eines Intercity-Zuges am Sonntag bei Wabern im Schwalm-Eder-Kreis. Eine technische Störung zwang die Bahn dazu, einen Ersatzzug einzusetzen. Wegen des Sturms kam der jedoch erst mit großer Verspätung an - mehr als drei Stunden mussten die Passagiere ausharren.  

Sturm in Kassel

Auf der Bahnstrecke zwischen Kassel und Hann. Münden fuhr nach dem Sturm auch am Montag vorerst kein Zug mehr. Deswegen wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Sperrung sollte noch bis Montagnacht anhalten.   

Für Tram-Reisende sollte es in den nächsten Tagen eine erhebliche Einschränkung geben: Die Tram-Linie 4 wird bis Mittwochabend nur noch bis Oberkaufungen/Bahnhof fahren. Grund sind erhebliche Beschädigungen an den Oberleitungen durch Bäume und Äste. Es gibt einen Schienenersatzverkehr bis Hessisch Lichtenau. 

Einer der größeren Einsätze war im Vorderen Westen nötig. In der Friedrich-Ebert-Straße beim Rewe-Markt drohte im Bereich der Querallee ein Baum in die Oberleitung der Straßenbahn zu stürzen. Der Tram-Verkehr wurde eingestellt, die Straße gesperrt. Der Baum wurde vorsorglich gefällt. Alle sieben Freiwilligen Feuerwehren unterstützten die Berufsfeuerwehr - mit mehr als 100 Personen. 

Umgestürzte Bäume und Äste sorgten auch für Probleme auf der Autobahn 7 sowie auf der Rasenallee. Sie mussten von der Feuerwehr weggeräumt werden. Es kam zudem zu zwei Verkehrsunfällen: Auf der A49 bei der Abfahrt Niederzwehren wurde bei einem Auffahrunfall zwischen drei Fahrzeugen ein Beteiligter leicht verletzt, auch bei einem Unfall am Auestadion wurde eine Person verletzt. Ob diese Unfälle im Zusammenhang mit dem Sturm standen, ist allerdings unklar.

Lesen Sie auch: Sturm stoppt viele Züge in Kassel: Hunderte waren gestrandet

Sturm tobte über Nordhessen

Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.  © Hessennews.TV
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.  © Hessennews.TV
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.  © Hessennews.TV
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
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Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
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Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.  © Hessennews.TV
Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
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Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.
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Etliche Einsätze hatten die Feuerwehren in Nordhessen am Sonntag und in der Nacht zu Montag.  © Hessennews.TV
Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.  © TV-News-Hessen, Michael Adam, Dirk Hermann, Ulrich Dähn, Dirk Mecke, Christine Seibt
Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.
Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, blockierte Straßen, umgestürzte Bauzäune, Plakate, die sich selbständig gemacht haben: Sturmtief Eberhard hält die Rettungskräfte in Atem.  © TV-News-Hessen, Michael Adam, Dirk Hermann, Ulrich Dähn, Dirk Mecke, Christine Seibt

Landkreis Kassel: Autos blockiert

Im Landkreis Kassel waren Sonntagabend 29 Freiwillige Feuerwehren im Einsatz. Eine größere Einsatzstelle war die Kreisstraße 55 am Ortsausgang von Hofgeismar: Mehrere Autos wurden von umgestürzten Bäumen blockiert. Alles zu den Geschehnissen im Landkreis Kassel

Hofgeismar: Bäume entwurzelt

Quer durch den gesamten Altkreis waren am Sonntag viele Bäume umgestürzt, Straßen müssten gesperrt werden. 

Auch am Montagmittag waren noch zahlreiche Straßen in dieser Region gesperrt oder durch Bäume blockiert. Darunter ist auch die Bundesstraße 7, die am Montagmittag bei Calden gesperrt war. Aktuelles zur Situation im Reinhardswald. 

Wolfhagen: Mehrere Straßen gesperrt 

Die Kreisstraße 88 zwischen Breuna und Gut Escheberg traf der Sturm besonders heftig: Aufgrund umgestürzter Bäume ist sie voraussichtlich bis Montag gesperrt. Im Neubaugebiet wurden zudem Schilder, Toilettenhäuschen und Mülltonnen umgekippt. 

Gesperrt wegen umgefallener Bäume ist auch die Straße zwischen Naumburg und Netze sowie die Strecke von Ehlen zum Hohen Gras. Laut Polizei ist es noch völlig ungewiss, wann dort wieder freie Fahrt herrscht.

Frankenberg: Sturm erwischte Dach der Edertalschule

Am Montag bemühten sich die Forstämter an vielen Stellen, Bäume und Äste von den Straßen zu holen

An der Edertalschule in Frankenberg war am Sonntag das Flachdach des Oberstufengebäudes am Sonntag in Teilen weggeflogen. Große Brocken flogen bis auf die Nachbargrundstücke. 

Schon am Samstag waren in Frankenberg etliche Bäume umgestürzt. In der Auestraße fielen zudem mehrere Bauzäune einer Baustelle um und große Werbebanner für das Frankenberger Stadtjubiläum wurden weggeweht. 

Um 18.15 Uhr fiel in Viermünden der Strom aus. Aufgrund des anhaltenden Sturms konnte der Ausfall nicht sofort behoben werden. Hier gibt es weitere Informationen zum Sturm in Frankenberg.

Rotenburg: Blechdach flog von Bürgerhaus 

Praktisch alle paar Minuten wurden seit Sonntag ab 17 Uhr die Feuerwehren im Landkreis Hersfeld-Rotenburg zu Sturmschäden alarmiert. In Bad Hersfeld musste auch das Technische Hilfswerk ausrücken, weil der heftige Wind das 150 Quadratmeter große Blechdach des Bürgerhauses im Stadtteil Petersberg weg geweht hatte. Es landete auf einem Kinderspielplatz. Ein Radschaufellader faltete das schwere Blechdach, damit es später auf einem Lastwagen verladen werden kann.

Der heftige Wind hat ein Blechdach vom einem Haus im Stadtteil Petersberg geweht. 

Nicht mehr passierbar waren die Straßen über den Eisenberg, zwischen Nentershausen und Bauhaus, der Eselspfad in Rotenburg, die Straße über den Dickenrück bei Rotenburg, die Straße zwischen Ersrode und der Weißen Dame, die Soisbergstraße in Mansbach und die Dreienbergstraße/Ecke Am Weinberg in Schenklengsfeld.

Schwer getroffen wurde in Bad Hersfeld zudem eine Kanzlei am Seilerweg, auf die ein großer, alter Baum, ein Baumdenkmal, stürzte.

Einsatz auf der A7 zwischen Bad Hersfeld und Kirchheim: Ein Baum ist auf die Straße gefallen. 

Im Kreis Hersfeld-Rotenburg richtete der Sturm bis zum Sonntagmittag nach ersten Erkenntnissen keine Schäden an. In Rotenburg musste die Feuerwehr zu drei kleineren Einsätzen ausrücken. 

Am Sonntagnachmittag war gegen 14.40 Uhr auf der A7 zwischen Bad Hersfeld West und dem Kirchheimer Dreieck in Fahrtrichtung Süden eine Tanne auf die Straße gefallen. Während der Sägearbeiten musste die A7 in Fahrtrichtung Süden von der Feuerwehr voll gesperrt werden. Es entstand zeitweise ein Stau von einem Kilometer. 

Zahlreiche Fußballspiele fanden wegen des Sturms nicht statt. Hier haben wir aufgelistet, um welche es sich handelt.

Werra-Meißner-Kreis: Auto fuhr gegen umgestürzten Baum

Hier fiel am frühen Sonntagabend ein Baum auf die Motorhaube eines Autos. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Außerdem gab es zahlreiche weitere Einsätze - so wurde beim Grenzmuseum Schifflersgrund einer der Hubschrauber von Böcken geweht.  

Am Samstagabend rückten Polizei und Feuerwehr zu zahlreichen Einsätzen im gesamten Werra-Meißner-Kreis aus, um die Folgen des Sturmtief zu beseitigen. Nach Angaben der Polizei mussten umgestürzte Bäume von Straßen geräumt werden. Zwischen den Meinharder Ortsteilen Neuerode und Grebendorf fuhr ein Auto gegen einen umgestürzten Baum. Schaden: 4000 Euro.

Uslar: Hindernis auf Bundesstraße

Auf der Strecke Schönhagen/Neuhaus kamen am Sonntag laut Polizei Autos nicht mehr weg, weil vor und hintern ihnen Bäume auf die Straße gefallen waren. Entwurzelte Bäume sorgen im gesamten Uslarer Land für Straßensperrungen. 

Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr stürzte infolge des Sturms ein Baum auf die Bundesstraße 497 zwischen Schönhagen und Neuhaus. Im Einsatz war deshalb die Straßenmeisterei Uslar, die innerhalb einer guten halbe Stunde dafür sorgte, dass der Baum beseitigt wurde. Der Verkehr konnte halbseitig an der Gefahrenstelle vorbeigeleitet werden.

Waldeck-Frankenberg: Autofahrer fuhr gegen gerade umstürzenden Baum

Im Schienennetz derKurhessenbahn kam es durch umgestürzte Bäume zu Behinderungen. Deswegen war neben dem THW auch die Feuerwehr im Einsatz. Für die Kurhessenbahn waren etwa 30 Personen im Einsatz

Vollgesperrt wurde am Sonntag die B 251 bei Korbach-Meineringhausen, weil drei Bäume auf die Fahrbahn gestürzt waren. Eine Fichte stürzte bei Willingen-Neerdar auf die B251, auch dort war die Feuerwehr im Einsatz.

Auf der B251 zwischen Freienhagen und Bühle sah ein 31-Jähriger Bad Wildunger am Samstag, wie ein Baum auf die Straße kippte, konnte sein Auto aber nicht mehr bremsen und fuhr dagegen. Verletzt wurde niemand.

In Bad Arolsen wurde ein Pkw-Anhänger umgedrückt und stürzte auf einen Pkw. Hier gibt es weitere Informationen über den Sturm in Waldeck-Frankenberg.

Hann. Münden: Bäume auf der Fahrbahn

Versperrte am Sonntag zwei Fahrbahnen auf der Autobahn 7: Eine umgestürzte Birke. 

Unsere Volontärin Maelene Carlotta Lindgren wurde selbst zum Opfer des Sturms. Indiesem Artikel schildert sie ihre Erlebnisse: Sturmtief Eberhard - HNA-Volontärin erlebt Odyssee nach Hann. Münden

Am Sonntag erlebten etwa 100 Fahrgäste eines Cantus-Zuges zwischen Kassel und Göttingen bei Gut Kragenhof dramatische Stunden. Bäume hatten die Oberleitung erheblich beschädigt, an einer Hanglage und unter Strom stehenden Leitungen war eine Bergung extrem schwierig.  

Die Mündener Feuerwehr war am Sonntag zu mehreren Einsätzen ausgerückt. Auf der A7 bei Hedemünden fiel am frühen Abend eine Birke auf die Straße. Sie versperrte zwei Fahrbahnen. 

Die Hann. Mündener Feuerwehr hatte am Samstagabend einen Einsatz im Waldgebiet Steinberg. Hier waren aufgrund des Unwetters mehrere Bäume umgestürzt, die die Straßen versperrten. Die Kohlenstraße musste gesperrt werden. Aufgrund der unklaren Wetterlage bleibt die Sperrung heute weiterhin bestehen. Ebenso wurde der Blankenweg gesperrt. Hier konnte zwar ein umgestürzter Baum weggeräumt werden, allerdings hatten mehrere weitere Bäume Schieflage und drohten umzustürzen. 

In Hann. Münden musste die Feuerwehr umgestürzte Bäume beseitigen.

Auch die Freiwilligen Feuerwehren Jühnde und Löwenhagen machten am Samstag gegen 18 Uhr Straßen wieder frei: Zwischen Jühnde und Dramfeld war ein Baum auf die L564 gestürzt. In Löwenhagen war ein starker Ast abgebrochen und auf die Kohlenbergstraße gefallen. Hinter der Spießmühle waren ein großer und mehrere kleine Bäume auf die Niemetalstraße gestürzt.

Landkreis Northeim: Fahrzeuge zwischen Bäumen eingeschlossen 

Gegen 22 Uhr am Sonntag hatte sich die Situation im Landkreis Northeim beruhigt. Alleine im Stadtgebiet Northeim kam es zu 25 Einsätzen, im gesamten Landkreis dürften es über 100 sein. Feuerwehren und THW waren im Einsatz. Unzählige Straßen wurden gesperrt 

In den Stadtgebieten Einbeck, Northeim, Dassel, Uslar, Moringen, Hardegsen, Katlenburg-Lindau und Nörten-Hardenberg waren die Feuerwehren im Einsatz. Teilweise waren Fahrzeuge eingeschlossen, darunter auch Busse. Bäume stürzten auf Straßen, daher wurden Strecken teilweise durch die Wehren gesperrt. 

Diese Scheune in Stöckheim sowie ein davor geparktes Auto wurden vom Sturm schwer beschädigt.

In Stöckheim stürzte außerdem eine Scheune teilweise ein. In Lindau und Bollensen lösten sich Dächer von Gebäuden, in vielen Orten fielen Dachziegel von den Häusern.

Aufgrund von Sturmböen stürzten am Samstag auf der Kreisstraße 409 im Mandelbecker Forst mehrere Bäume um und blockierten die Straße. Die Kreisstraße 409 musste ab Samstag um 18.30 Uhr bis auf Weiteres zwischen den Ortsteilen Lagershausen und Elvershausen gesperrt werden. 

Göttingen: Bäume stürzen auf die Straße 

Die Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren in und rund um Göttingen waren im Einsatz. Wie sie berichteten, konnten sie sich nicht um private Baumstürze kümmern, sondern nur um die, die Straßen versperren. Unter anderem gemeldet wurden Einsätze nach Ast- und Baumbrüchen in Göttingen-Stadt, Adelebsen, Bovenden und im Raum Rosdorf.

Umgestürzt: Ein Baum an der Tresckow-Allee in der Göttinger Nord-Ost-Stadt oberhalb des Uni-Klinikums.

Schwalm-Eder: Unfall wegen eines entwurzelten Baumes

Im Homberger Wildpark Knüll waren erneut Tiere aus ihrem Gehege ausgebrochen: In der Nacht zu Sonntag sind drei Luchse aus ihrem Gehege in den Park gelaufen.

Sonntagnachmittag waren Feuerwehren aus Neukirchen, Willingshausen, Ottrau und Gilserberg aufgrund von mehrerer umgestürzter Bäume ausgerückt. 

In Willingshausen war eine Frau mit ihrem Wagen gegen einen entwurzelten Baum geprallt. Der Unfall ereignete sich am Samstag gegen 20.30 Uhr auf der Landstraße zwischen Alsfeld und Willingshausen. Nach Angaben der Polizei war eine 29-Jährige aus Marxzell mit ihrem Auto von Alsfeld in Richtung Willingshausen unterwegs. In einer Linkskurve lag ein Baum, der vom Wind entwurzelt war, auf der Fahrbahn. Als die 29-Jährige bremste, kam das Fahrzeug ins Schleudern und stieß gegen den Baum. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Es entstand ein Schaden von 3000 Euro. 

In einem gesonderten Artikel haben wir noch mehr Informationen rund um Sturm Eberhard im Schwalm-Eder-Kreis für Sie gesammelt.

Die Feuerwehr im Einsatz: Hier in Nordhessen war eine Edeltanne auf die Straße gefallen. 

Neben vielen anderen Wehren wurden am Sonntag auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Felsberg und Melsungen alarmiert, um Sturmschäden zu beseitigen. Gegen 20 Uhr flauten die Orkanböen langsam ab. 

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Maden gegen halb sieben alarmiert: Auf der Straße Zellgraben in Richtung Sportplatz lag ein Baum auf der Fahrbahn. Die Feuerwehrmänner zerstückelten diesen mit einer Motorkettensäge und befreiten so die Straße.

Ebenfalls alarmiert wurden die Feuerwehren Dissen und Deute. Sie entfernten auf der Landstraße zwischen Deute und Böddiger einen Baum von der Straße. In Dissen flogen aufgrund des Sturms Ziegeln vom Dach. 

Unwetterwarnung Hessen: Orkanböen waren möglich

Für den Norden Hessens sprach der Deutsche Wetterdienst (DWD) Warnungen vor Sturmböen, schweren Sturmböen sowie für Orkanböen, insbesondere bei Lagen über 600 Metern, aus. Die Warnungen sind mittlerweile allesamt aufgehoben. 

In den kommenden Tagen wird aber nicht nur starker Wind, sondern auch Regen, Schnee und Gewitter in der Region erwartet.

Zugausfälle der Deutschen Bahn 

Der Zugverkehr der Deutschen Bahn (DB) wurde aufgrund des Sturmtiefs Eberhard in Nordrhein-Westfalen vorübergehend eingestellt. Mehrere Strecken waren gesperrt. Das schreibt DB auf ihrer Homepage. Mit dem Fernverkehr gab es daher keine Reisemöglichkeiten von Nordrhein-Westfalen in Richtung Hamburg, Hannover, Kassel-Wilhelmshöhe und Frankfurt. 

Zu Einschränkungen im Zugverkehr kam es auch auf der Strecke Frankfurt Hbf-Gießen-Marburg-Stadtallendorf-Treysa-Kassel Hbf (RE 30). Denn zwischen Butzbach und Gießen befand sich ein Baum in der Oberleitung. Laut 

Bahnhof Göttingen: Verspätungen von mehr als einer Stunde

Vom Unwetter betroffen war auch der Zugverkehr am Bahnhof Göttingen. ICE in Richtung Norden mit Ziel Hamburg oder Berlin brachten von ihren Fahrten aus dem Süden zum Teil Verspätungen von mehr als einer Stunde mit, weil sie zum Teil umgeleitet wurden. 

Auch in Kassel gab es ähnlich wie in Göttingen erhebliche Verspätungen auf der ICE-Strecke in Richtung Göttingen/Hannover.

Tickets können kostenfrei storniert werden 

Kulanzregelunge n der Deutschen Bahn Fahrkarten, welche am Sonntag, 10.03.2019 gültig waren, und am Montag, 11.03.2019 gültig sind, behalten für den Fernverkehr ihre Gültigkeit und können entweder kostenfrei storniert oder bis eine Woche nach Störungsende flexibel genutzt werden. Das gilt auch für zuggebundene Fahrkarten. Für Tickets mit Zugbindung hat die Bahn für die beiden Geltungstage Sonntag, 10. März, und Montag, 11. März, die Zugbindung aufgehoben. 

Für die flexible Nutzung Ihrer Fahrkarte benötigten die Fahrgäste keine weitere Freigabe durch DB Personal vor Ort. Solange die Störung besteht, können alle Verbindungen zum Ziel genutzt werden. Sitzplatzreservierungen können umgetauscht werden. Betroffene Reisende, die ihre bereits gebuchte Reise nicht antreten möchten, können ihre Fahrkarten kostenlos zurückgeben.

Hier finden Sie die aktuellen Infos der Deutschen Bahn. 

(mit TVnews-Hessen) 

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