Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg

Bombensuche in der Karlsaue geht weiter

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In der Karlsaue wird die Suche nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. Nun werden die Wege am Rand der Karlswiese aufgegraben.

Wie Michael Boßdorf, Leiter der Gärten der Museumslandschaft Hessen Kassel, auf HNA-Anfrage mitteilte, gebe es dort fünf bis zehn Verdachtsstellen. Diese würden durch Experten des Kampfmittelräumdienstes geöffnet. Wann die Wiese wieder für Großveranstaltungen wie den Zissel freigegeben wird, sei offen. 2015 jedenfalls nicht.

Im Anschluss an die Bombensuche würden die Gehwege wieder in Ordnung gebracht. Die Löcher waren bisher nur notdürftig geschlossen worden. Unter den Gehwegen an der Karlswiese wurden bislang keine Blindgänger gefunden.

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