Einsätze bis Dezember

Suche nach Weltkriegsbomben in der Karlsaue

+
Unser Foto zeigt Rolf Liebscher vom Kampfmittelbeseitigungsunternehmen OBK.

Kassel. Auch heute sind wieder Experten der Kampfmittelbeseitigung in der Karlsaue unterwegs, um den Boden nach Weltkriegsbomben zu untersuchen. Noch bis nächste Woche wird vor allem die Karlswiese vor der Orangerie sondiert, unter der nach Auswertung von Luftbildern mehrere Blindgänger liegen könnten.

Die Arbeiten in der gesamten Aue würden noch bis 19. Dezember fortgeführt, sagt eine Sprecherin der Museumslandschaft Hessen-Kassel. Zeitgleich finde eine Sondierung des Bergparks statt.

Nach der Sondierungsphase wird an Verdachtspunkten der Boden geöffnet. Für größere Flächen werden Bagger eingesetzt. Dieses Abklären der verdächtigen Punkte kann noch weit bis ins nächste Jahr dauern. (bal)

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.