Rekordbesuch beim Tag der Erde - 220 Gruppen und Initiativen präsentierten sich

Volksfest für die Umwelt

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So süß: Mit diesem Lamm, Schafen und Eseln war der Tierpark Sababurg zu Gast beim Fest auf der Marbachshöhe.

Kassel. So voll war die Marbachshöhe noch nie. Das Umweltfest Tag der Erde am Sonntag dafür, dass das ehemalige Kasernengelände einen Ansturm von 25.000 Besuchern erlebte.

Auch wenn viele mit der Straßenbahn, zu Fuß oder mit dem Fahrrad kamen: Rund um das große Festgelände zwischen Ludwig-Erhard-Straße und Frankenstraße standen die Autos dicht gedrängt.

Rekordbesuch beim Tag der Erde

Volksfest für die Umwelt
Volksfest für die Umwelt © HNA/Herzog
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Volksfest für die Umwelt
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Wenn es nach Roland Gaber vom Fraunhofer-Institut in Kassel ginge, dann würden die Autofahrer unter den Besuchern schon beim nächsten Tag der Erde mit einem Elektrofahrzeug kommen. Zusammen mit Michael Wiese (SMA) präsentierte er alltagstaugliche Autos auf VW-Basis, die mit Solarstrom betankt werden. Ein paar Stände weiter gibt es Informationen über Elektrosmog und die Risiken von Mobilfunk. Überall auf dem Festgelände sind gleichzeitig Menschen zu sehen, die heilfroh sind, dass sie ihr Handy dabei haben. Wer sich mit Freunden auf dem Tag der Erde treffen will, muss sich schon sehr exakt verabreden. Sonst wird das in diesem Trubel nichts.

Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Flamenco-Gruppe Fuego Arena heizt auf der Bühne vor dem Kinderzirkus Rambazotti bei ohnehin sommerlichen Temperaturen noch zusätzlich ein. Im Kräutergarten des Gesundheitszentrums um die Ecke geht es sehr viel ruhiger zu. Der Barde Harald Kramer spielt hier auf einer Harfe und singt dazu keltische Lieder. Der Tag der Erde ist ein bunte Mischung. Zu seinem Glück wird niemand gezwungen. Auch über den Preis nicht. Die Öko-Bratwurst kostet 2,30 Euro, die konventionelle Hausmacher-Bratwurst 2,40 Euro. Bei letzterer war die Schlange länger.

Von Thomas Siemon

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