Gedreht wurde auch in einer Villa am Brasselsberg

"Tatort" aus Kassel läuft erst später im Ersten

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Ermitteln ausnahmsweise in Kassel: Die Frankfurter "Tatort"-Kommissare Anna Janneke (Margarita Broich) und Paul Brix (Wolfram Koch) vor der Spitzhacke an der Fulda.

"Tatort"-Fans, die sich schon auf den Krimi aus Kassel freuen, müssen noch etwas Geduld haben. "Das Monster aus Kassel" wurde von der ARD verschoben. 

Der Sendetermin des Tatorts mit dem Titel „Das Monster aus Kassel“ hat sich verschoben. Die Tatort-Folge, die der Hessische Rundfunk (HR) im Sommer 2018 zu großen Teilen in Kassel gedreht hat, soll nun am Sonntag, 12. Mai, 20.15 Uhr, in der ARD ausgestrahlt werden. Das bestätigt ein Sprecher des HR auf Anfrage. Ursprünglich war geplant, dass der Krimi am 7. April in der ARD läuft.

Die Dreharbeiten mit den beiden Frankfurter Ermittlern Anna Jannecke (Margarita Broich) und Paul Brix (Wolfram Koch) hatten im Juni 2018 in einer Villa im Stadtteil Brasselsberg begonnen. Auch auf der Treppenstraße in der Innenstadt, auf dem Hauptfriedhof in der Nordstadt, vor dem Polizeipräsidium Nordhessen am Hauptbahnhof und am Herkules wurden weitere Szenen gedreht. Die Regie führte Umut Dag, das Drehbuch schrieben Stephan Brüggenthies und Andrea Heller. 

Zuletzt stand Kassels Nachbarstadt im "Tatort"-Fokus: In Göttingen ermittelten Maria Furtwängler und Florence Kasumba. Die Folge "Das verschwundene Kind" soll nicht der letzte Fall aus der Uni-Stadt sein. Es sind weitere Folgen geplant. Dagegen wird das Gastspiel des Frankfurter "Tatort"-Duos in Kassel eine Ausnahme bleiben.

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