Private Buslinien

Trotz Streik: So kommen Sie am Dienstag in Kassel und Umgebung ans Ziel

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Kassel. Trotz des angekündigten Warnstreiks am Dienstag, 18. März, gibt es für Fahrgäste aus Kassel und Umgebung Alternativen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu bleiben. Denn vom Streik ausgenommen sind Züge und die Buslinien privater Unternehmen sowie der BVH, RKH und der HLB.

Der NVV spricht folgende Empfehlungen aus:

Für Schauenburg: Hier fahren die Linien 52, 53 und 59 regulär. Die 52 fährt in die Kasseler Innenstadt. Im Spätverkehr empfiehlt sich der Umstieg von der Linie 53 auf die Linien 100 und 500 oder auf die Züge und Regiotrams am Bahnhof Wilhelmshöhe.

Für Baunatal: Hier kann entweder Richtung Guntershausen (Umstieg Regiotram) oder an der Stadtmitte mit Bus 51 nach Kassel gefahren werden. Die Linie 51 fährt bis Bahnhof Wilhelmshöhe. Dort kann auf die Züge und Regiotrams oder auf die Linien 52, 100 und 500 umgestiegen werden.

Für Fuldabrück: Hier gibt es nur begrenzte Alternativen. Die Linie 50 fährt, jedoch fehlen an beiden Enden die Anschlüsse in die Innenstadt. Von Dennhausen/Dittershausen empfiehlt sich die Regiotram am Bahnhof Rengershausen, von Dörnhagen die Linie 50 nach Guxhagen und Umstieg auf Cantus oder Regiotram und von Bergshausen die Linie 35 nach Lohfelden und Umstieg auf die Linie 37.

Für Lohfelden: Hier fahren die Busse nach Plan, aber bestehen am Abend am Platz der Deutschen Einheit keine Anschlüsse von und nach Kassel Innenstadt. Auch sollten Fahrgäste der Linie 35 nicht zum Lindenberg, sondern nach Lohfelden zum Umstieg auf die Linie 37 fahren.

Für Kaufungen und Nieste: Hier fährt die Linie 34, aber die Tram entfällt. Umsteigemöglichkeiten von der Linie 34 in Staufenberg auf die Linie 32 bestehen nur begrenzt.

Für Niestetal und Staufenberg: Hier fahren alle Buslinien. Von der Linie 30 muss am Platz der Einheit auf die Linien 32 oder 37 umgestiegen werden. Im Spätverkehr entfällt der Anschluss am Platz der Einheit.

Für Fuldatal: Hier fahren die Buslinien nach Plan, jedoch enden sie an der Ihringshäuser Straße ohne Anschluss, da die Trams nicht fahren. Es wird empfohlen, am Bahnhof Ihringshausen auf die Cantus-Züge umzusteigen.

Für Vellmar: Hier fahren die Buslinien 41, 43, 44 und 48. Allerdings entfällt die Tram. Es wird empfohlen die Züge und Regiotrams in Obervellmar und Niedervellmar zu nutzen, beide Bahnhöfe sind mit den Bussen erreichbar.

Für Espenau: Hier fahren Regiotram und Busse. Jedoch entfällt bei der Linie 47 die Anschlussmöglichkeit mit der Tram 1. Daher sollten Fahrgäste zum Bahnhof Mönchehof fahren oder nach Schäferberg, wo auf die Linie 100 umgestiegen werden kann, die bis nach Kassel fährt. • Für Calden: Hier fahren alle Busse und die Regiotram in Fürstenwald. Fahrgäste können auch gut mit der Linie 100 bis nach Kassel kommen.

Für Ahnatal: Hier fahren alle Busse, Züge und Regiotrams. Bei der Linie 48 kann jedoch in Vellmar und an der Ihringshäuser Straße nicht mehr die Tram genutzt werden.

Für Habichtswald: Hier fährt die Linie 110, die Linie 22 fährt nicht. Fahrgäste sollten die Linie 110 bis Bahnhof Wilhelmshöhe nutzen und dort in die Züge, Regiotrams oder die Buslinien 52, 100 und 500 umsteigen. (bon)

Infos: www.nvv.de oder Tel. 0800 /93 90 800. Ab Mittwoch fahren alle Busse, Trams und Regiotrams wieder nach Plan.

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