Uni Kassel: berufsbegleitend zum MBA General Management

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Der MBA im General Management an der UNIKIMS, der Management School der Universität Kassel, war für René Trinder „absolut klasse“.

Die Inhalte des berufsbegleitenden Studiums, „die ich am Wochenende erlernt hatte, konnte ich gleich am nächsten Montag in den Beruf übertragen“, sagt der Head of Sales Management Basic Care im Weltunternehmen B. Braun Melsungen AG. Jan Schröder wiederum schätzt „vor allem die Methodik aus dem Studium“. Die habe ihn im beruflichen Alltag in der international agierenden Hübner-Gruppe weitergebracht“. Dort sieht er sich dank des Masterstudiums in General Management für die weitere Karriere gut positioniert.

Über 50 (angehende) Führungskräfte aus ganz Deutschland erwerben derzeit ihre universitäre Qualifikation zum MBA im Studiengang General Management an der Universität Kassel, dessen Präsenzseminare im Schloss Schönfeld mitten in einem historischen Park stattfinden. Trinder und Schröder gehören zum Absolventenjahrgang von 2016. Der nächste Jahrgang startet im November 2017 und ist bereits wieder zu über der Hälfte ausgebucht.

Am 17. Mai 2017 sind alle Studieninteressierten und Entscheider in Unternehmen zur Informationsveranstaltung zum MBA in General Management eingeladen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.unikims.de/mbagm

Binnen fünf Semestern werden sich die Studierenden berufsbegleitend qualifizieren und damit als Führungskräfte in ihren Unternehmen positioniert haben. Aus Sicht der Studierenden spricht vieles für die Wahl der UNIKIMS: der Universitätsabschluss, die Kundenorientierung gegenüber den Studierenden, die Praxisorientierung in der Wissensvermittlung und nicht zuletzt die Empfehlungen von Absolventen.

Für René Trinder war die Wahl des Studiengangs offenbar ideal. Er arbeitet im „Global Marketing and Sales“ des Gesundheitskonzerns B. Braun Melsungen AG. Zusammen mit den weltweiten Landesorganisationen versorgt er Gesundheitseinrichtungen zum Beispiel mit Infusionsleitungen, Kanülen, Spritzen, Infusionslösungen und anderen Medical Produkten. „Ich wollte meinen Blick in Betriebswirtschaftslehre interdisziplinärer aufstellen“, begründet Trinder die Entscheidung für das Masterstudium, zumal er nach seinem Selbstverständnis als Produktmanager im Bereich „Global Marketing & Sales“ „ein Unternehmer im Unternehmen“ ist. Da Trinder darüber hinaus perspektivisch den Wunsch hegte, in absehbarer Zeit die Verantwortung über ein Team als Führungskraft zu übernehmen, war ihm klar, dass ein Masterabschluss sein Qualifikationsprofil nachhaltig erweitern dürfte.

Die Absolventenstimmen zur UNIKIMS überzeugen die Leser

 Auf die UNIKIMS als die richtige Hochschule für seinen Bedarf gelangte Trinder über zwei Wege. Zum einen hatte die Personalabteilung von B. Braun schon gute Erfahrungen mit einem früheren Studienprogramm gesammelt, aus dem der MBA-Studiengang in General Management hervorgegangen war. Zum anderen, und das war wichtiger, stieß Trinder im Internet auf die Website der UNIKIMS und las dort die Absolventenstimmen. Er nahm über XING zu einem der dort zitierten Absolventen Kontakt auf und fühlte sich in seinem ersten Eindruck, den er von der UNIKIMS im Internet gewonnen hatte, bestätigt.

„Der Gruppenmix unter den Studenten ist ideal und belebend“

Den „Gruppenmix“ unter den Studierenden lobt Trinder als ideal und belebend: Ingenieure aus der Forschung und Entwicklung, Juristen, ein Nanotechnologe und Führungskräfte studierten gemeinsam. „Der Austausch untereinander war sehr gut, und es war interessant zu erleben, wie unterschiedlich ein Biologe und ein Betriebswirt ein Problem angehen“, sagt der Manager: „Für mich war es sehr bereichernd, eine weitere Perspektive und Denke einzunehmen“.

Vom Prototyping zum Investorenpitch an einem Wochenende

Das „Highlight“ des Studiums war für Trinder die Ideenwerkstatt am Ende der wissenschaftlichen Qualifikation. Am Freitagnachmittag generierten die Studierenden Ideen, am Samstagvormittag folgte das Prototyping, am Nachmittag suchten die Entwickler das Gespräch mit potentiellen Kunden in der Kasseler Innenstadt und am Sonntag schloss die Werkstatt mit einem Investorenpitch ab, mit dem Geldgeber von dem Konzept überzeugt werden sollten. „In der Werkstatt wurde das gesamte Studium auf genau jenen Inhalt runtergedampft, auf den es ankommt“, sagt Trinder.

Konzentration auf das Wesentliche in kurzer Zeit

Zur Bewältigung der täglich vielfältigen Herausforderungen in einem internationalen Konzern, der die Berührung mit ganz unterschiedlichen Kulturen mit sich bringt, hat Schröder aus dem universitären Studium an seinen Arbeitsplatz in der Abteilung Finanzen und Controlling die Erkenntnis mitgenommen: „Man scheitert früh, wenn man versucht, bei einem Problem alles auf einmal zu klären. Man muss das komplexe Ganze in Teilbereiche zerlegen und deren Bearbeitung konsequent verfolgen.“ Auch die an der Hochschule erlernte systematische Präsentation, die Konzentration auf das Wesentliche in kurzer Zeit, um sich und andere „entscheidungsfähig zu machen“, hat schon am nächsten Tag im Büro Wirkung gezeigt, als es galt, das obere Management zu überzeugen. „Ja“, räumt Schröder ein, „ich hätte solch ein Studium gleich nach dem Abitur beginnen können, aber ich würde meinen Weg der Verbindung von Praxis und Theorie immer wieder gehen“.

Das Zeugnis der staatlichen Universität: Ein eindeutiger Qualitätsunterschied

Nach dem Abitur 2008 war Schröder klar, „dass ich nicht Vollzeit studieren wollte“. Bei der Hübner-Gruppe in Kassel begann er eine Ausbildung als Industriekaufmann mit der Aussicht auf ein Duales Studium ab dem 2. Lehrjahr an der Hessischen Berufsakademie in Kassel. Ein Jahr nach dem Abschluss der beruflichen Ausbildung schloss Schröder auch das Studium an der Akademie mit dem Bachelor in Betriebswirtschaftslehre ab. „Ich dachte mir, jetzt hast Du etwas erreicht, aber nach einem weiteren Jahr hatte ich das Gefühl, ich könnte noch was machen“, erinnert sich der junge Mann. Er sah sich um, ließ sich Informationsmaterial verschiedener Hochschulen zukommen und überlegte gründlich. Für ihn kamen zum Beispiel der AKAD-Hochschulverbund, in dem ein Freund im Studium gute Erfahrungen gesammelt hatte, und die Fernuni Hamburg in Frage. Für die UNIKIMS sprachen aber die zentrale Lage mitten in Deutschland und die Qualität der Ausbildung: „Dort erteilt die Universität Kassel das Zeugnis. Das ist ein eindeutiger Qualitätsunterschied zu einer rein privaten Hochschule trotz all ihrer Akkreditierungen.“ Letzte Sicherheit bei der Auswahl der Hochschule für ein berufsbegleitendes Masterstudium brachte das Gespräch mit drei ehemaligen Kommilitonen von der Berufsakademie. Auch sie wählten den Masterstudiengang in General Management an der UNIKIMS. Überzeugend waren für Schröder die „gute Mischung aus Theorie und Praxis“ und die Tatsache, dass die Professoren selbst die Veranstaltungen hielten und nicht an ihre Mitarbeiter delegierten. Ein Gewinn war für Schröder das tiefere Eindringen ins wissenschaftliche Arbeiten: „Beim Bachelor gab es nur Klausuren, nun schrieben wir Hausarbeiten. Man musste sich und seine Arbeit selber strukturieren.“

„Das Wissen hilft mir, auf Augenhöhe zu kommunizieren“

Dipl.-Ing. Daniel Schmidt, Projektleiter bei der Merck KGaA, Darmstadt, ist ein weiterer Absolvent des Studiengangs: „Für meine aktuelle Position war die Doppelqualifikation aus Ingenieurwissenschaften und Management-Kompetenzen explizit gefragt. Als Projektmanager bin ich mit Einkauf und Accounting, Entwicklung und Produktion, Supply Chain, Business Development sowie Sales und Marketing und den Kunden in Kontakt. Das im General-Management-Programm vermittelte Wissen hilft mir, auf Augenhöhe mit den Vertretern dieser verschiedenen Disziplinen zu kommunizieren, die Bedürfnisse aller möglichst gut zu bedienen sowie zwischen ihnen zu vermitteln und neben dem operativen Tagesgeschäft auch die Strategie und die Kosten nicht aus den Augen zu verlieren.“

„Kombination von Studium, Berufsleben und Familie gelingt“

Sarah Schmahlfeldt ist 24 Jahre alt und kommt aus Jever. Auf der Suche nach der richtigen Hochschule, um sich berufsbegleitend zu qualifizieren, zog sie zehn Masterstudiengänge in die engere Wahl, von denen am Ende die UNIKIMS herausstach. Wie auch Schröder verweist sie auf die Qualität des Abschluss, denn „die UNIKIMS ist erstens die einzige, die einen Universitätsabschluss bietet, und an der zweitens auf so perfekte Weise die Kombination von Studium, Berufsleben und Familie gelingt“. Schon der erste Eindruck am einführenden Präsenzseminar war „sehr positiv“. Die Dozenten seien sehr offen und freundlich, informierten die Studierenden umfassend über den Studiengang. Das sei anders, als sie es von der FH kenne, sagt Sarah Schmahlfeldt.

Absolventen und Vorgesetzte empfehlen die UNIKIMS

Nick Karthein, Bachelor auf dem Gebiet der Wirtschaftspsychologie, entschied sich unter drei Masterstudiengängen, die er näher betrachtet hatte, für den der UNIKIMS auf Empfehlung seiner Chefin: „Die UNIKIMS war mein Favorit, weil meine Vorgesetzte hier studiert hatte und die Nähe der Hochschule zu den Studenten lobte. Die Dozenten haben immer ein offenes Ohr, ermöglichen mit jedem Einzelnen individuelle Absprachen, wenn es nötig ist.“ Karthein, der bei Peek & Cloppenburg in Düsseldorf im Bereich Marketing und Controlling arbeitet, möchte seine Fähigkeiten im Management ausbauen. Er freut sich über die „gut gemischte Gruppe“ der Studierenden an der UNIKIMS: „Es kommen nicht alle aus der gleichen Branche und Hierarchieebene.“

„Ich hatte als Ingenieur keine Ahnung von Marketing“

Paul Czembor, Projektmanager für Heizungseffizienz in der Essener Unternehmenszentrale des international tätigen Heizkostenverteilers Ista, hat vom Studium an der UNIKIMS im Berufsalltag „schon sehr profitiert“. Er gehört zum ersten Jahrgang des MBA in General Management, der vor einem Jahr begann. Der Diplom-Ingenieur für Energie- und Versorgungstechnik, der eigentlich aus München kommt, und nun an der UNIKIMS zum zweiten Mal studiert, vertritt sein Unternehmen in Due-Dilligence-Prüfungen beim Erwerb anderer Unternehmen, und kann dabei auf sein neues Wissen in Wirtschaftswissenschaften bauen, um Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung zu formulieren. „Das Studium hat meinen Horizont erweitert. Ich hatte als Ingenieur keine Kenntnisse von Marketing und stand vor dem Finanzierungsdilemma eines neuen, innovativen Produktes. Aber wenn der Kunde es nicht kauft, ist es kein tolles Produkt. Ich kenne nun mehr Stellschrauben, sodass mein Vorgesetzter nicht so viele Möglichkeiten hat, meinen Plan, hinter dem ich als Ingenieur stehe, einzuschränken.“

„Im Innovationsmanagement sehe ich meine Zukunft“

Paul Czembor hat das Erlernen des Innovationsmanagements bisher „am meisten gebracht. Hier sehe ich meine Zukunft“. Nach einem Jahr des berufsbegleitenden Studiums weiß Paul Czembor aber auch, dass der Aufwand an Zeit, Arbeit und Kosten nicht zu unterschätzen ist: „Man muss schon wissen, was auf einen zukommt. Geschenkt wird hier nichts.“ Paul Czembor hatte sich 2013 wegen der „Professionalität“ für den MBA-Studiengang General Management an der UNIKIMS entschieden. Zunächst zog er mehr als 300 MBA-Programme in ganz Deutschland in Betracht. Mit etwa 50 befasste er sich näher, um daraus den Kasseler MBA-Studiengang zu wählen. Entscheidend war für ihn zunächst, dass es ein universitäres Angebot ist. Es kam als „Spezifikum der praktische Bezug“ hinzu. Ein Jahr später lautet das Fazit: „Wenn ich es reflektiere, stehe ich bewusst hinter meiner Entscheidung. Es gibt keine Gewissheit, dass ich im Beruf durchstarten werde, aber es gibt die richtigen Voraussetzungen dafür. Ich bin definitiv zufrieden, wünschte mir aber noch mehr ‚netzwerken‘ unter uns Studenten.“

Unternehmen und Uni entwickeln Angebot gemeinsam

Offenbar treffen sich die Erfahrungen und Erwartungen der Studierenden mit dem Anspruch der Lehrenden, sagt Dr. Jochen Dittmar, Geschäftsführer der UNIKIMS. Für ihn ist der MBA-Studiengang in General Management ein „Programm wider die drohende oder tatsächliche Überforderung“ in der betrieblichen Praxis. Professor Dr. Pascal Nevries, akademischer Leiter des Studiengangs, verweist auf die Genese des Studiengangs. Das Lehrangebot haben das Institut für Betriebswirtschaftslehre sowie die Management School der Universität Kassel in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen entwickelt, um neben der theoretisch-wissenschaftlichen Fundierung auch die Praxisrelevanz der Studieninhalte sicherzustellen. Der Studiengang sei ganzheitlich gestaltet, sagt Pascal Nevries, umfasse zum Beispiel Controlling, Finance sowie Marketing und sei um neue Herausforderungen aus der unternehmerischen Wirklichkeit ergänzt. Daher gehe es auch um Komplexitätsmanagement, den Erwerb interkultureller Kompetenz und das richtige Verständnis von Nachhaltigkeit. Letztere sei immer die Trias von ökologischer, aber eben auch ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. „Die Komplexität, die Dynamik der Veränderung und die Unsicherheit wachsen in der Welt und in den Unternehmen. Auf die einander widerstrebenden Herausforderungen müssen wir auf der Basis einer besseren Ausbildung mithilfe abstrakten Wissens und Methodenwissens die Voraussetzungen schaffen, um im Alltag bessere Antworten zu finden“, beschreibt Pascal Nevries die Aufgabe des Studiengangs.

Und plötzlich wird man Führungskraft …

„Die fachliche Qualifikation zum Beispiel als Ingenieur oder Naturwissenschaftler ist die Voraussetzung für Anerkennung im Beruf und den Aufstieg im Unternehmen. Und dann wird man plötzlich Führungskraft, ist dafür aber nicht ausgebildet“, berichtet Pascal Nevries. „Sie wollen Personal führen und motivieren, sie wollen die Fähigkeit entwickeln, andere Menschen zu qualifizieren oder in Krisensituationen zu unterstützen, oder sie müssen umdenken. Ein Budget nicht auszugeben, sondern es zu bemessen, ist etwas ganz anderes, als Fachaufgaben zu lösen.“

Professor Dr. Nevries: „Wir wissen, wo unser Markt ist“

Die Studenten haben verstanden und sie freuen sich, dass ihnen an der UNIKIMS ein Weg eröffnet wird, in Zukunft bessere Antworten zu finden. Pascal Nevries zeigt auf die „strahlenden Gesichter“ der Studierenden, die abermals studieren, um sich neues Wissen anzueignen oder ihr altes Wissen auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Auch er ist zufrieden: „Es gibt wenige deutsche Universitäten, die einen solchen Studiengang anbieten. Unser Vorteil aus Sicht der Studierenden sind die gute Vorbereitung auf das zu erlernende Thema, das jeweilige Kompaktwochenende in der Lerngruppe und die Nachbearbeitung. Hinzu kommt die gute Lage von Kassel, das von überall her gut zu erreichen ist. Zusammen mit unseren Inhalten wissen wir offenbar sehr gut, wo unser Markt ist.“

Mehr als vierhundert Unternehmen nutzen UNIKIMS

Jährlich nutzen über 800 Mitarbeiter aus ca. 400 Unternehmen sowie mittelständische Betriebe und multinationale Konzerne das Angebot der UNIKIMS an weiterbildenden Studiengängen, Managementprogrammen, Seminaren sowie unternehmensinternen Schulungen und Beratungen. Die Teilnehmer geben der UNIKIMS, die ihre Studienangebote ständig evaluieren lässt, um sie stets fortzuentwickeln, regelmäßig Bestnoten.

Der Bedarf an universitärer Weiterbildung wächst

UNIKIMS-Geschäftsführer Jochen Dittmar, selbst Ökonom, sieht einen wachsenden Bedarf an universitärer Weiterbildung, der durch den Bologna-Prozess in Europa eröffnet worden sei. Die akademische Ausbildung sei in Stufen aufgebaut, und viele wollten eine Stufe weiterkommen, wollten den ersten Studienabschluss auf dem alten Fachhochschulniveau um einen Masterabschluss auf Universitätsniveau ergänzen. Oder es gebe Ingenieure, die für ihre Managementaufgaben betriebswirtschaftliche Kenntnisse benötigten, um den Controller verstehen oder ihm widersprechen zu können.

UNIKIMS vereint Forschung und betriebliche Praxis

Nur öffentliche Universitäten, wirbt Jochen Dittmar für diese Bildungseinrichtungen, betrieben intensiv Forschung – im Gegensatz zu Fachhochschulen und privaten Hochschulen. Die Ergebnisse dieser Forschung flössen unmittelbar in die Lehre der Weiterbildungsstudiengänge ein. Das führe wiederum zu einer Verzahnung von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ihrer Anwendung in der Praxis, sagt Jochen Dittmar: „Das können nur Universitäten. Und von diesen können nur wenige Weiterbildung überhaupt organisieren und anbieten.“

Die UNIKIMS bietet diese Masterstudiengänge:

MBA in General Management,
Industrielles Produktionsmanagement,
Mehrdimensionale Organisationsberatung,
MBA in Marketing und Dialogmarketing,
Public Administration,
Bildungsmanagement,
ÖPNV und Mobilität,
Master Wind Energy Systems.

Kontakt:

UNIKIMS – die Management School der Universität Kassel
Universitätsplatz 12
34127 Kassel

Dr. Jochen Dittmar
Geschäftsführer

Tel.: 0561-804-2913
Email: dittmar@uni-kassel.de

www.unikims.de

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