Andrew-Lloyd-Webber-Gala & Jan Philipp Zymny & Nighthawks

Ausgehtipps für Nordhessen: Emotional, tiefgründig und erotisch

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Sind in Kassel und Göttingen zu erleben: Musical-Darsteller der Andrew-Lloyd-Webber-Gala.

Eine musikalische Berg- und Talfahrt mit Musicalhits, tiefgründiger Unsinn, erotische Satire oder ein Brüll-Duell gefällig? Dann sind Sie bei unseren Veranstaltungstipps richtig. 

Das finden Sie hier: Andrew-Lloyd-Webber-Gala in Kassel und Göttingen | Stand-Up-Comedy mit Jan Philipp Zymny in Vellmar | Lesung: Erotische Satire von Ingo Doering in der Schauenburger Märchenwache | Konzerte: Motetten und Kantaten von Johann Sebastian Bach in Rotenburg und Kassel | Poetry Slam mit einem Konzert von Byebye in Kassel | Martschreier-Treff in Fuldabrück | Irish-Folk-Festival in der Klosterkirche Lippoldsberg | Carl Zuckmayers "Des Teufels General" mit Klaus Kusenberg in der Titelrolle in Bad Arolsen | Konzert mit den Nighthawks im Kasseler Theaterstübchen | Marlies Poss zeigt im Kasseler Sepulkralmuseum die Schau „Erinnerte Gegenwart - Dokumente und Installationen zu Theresienstadt" | Kirchengesang mit den Maxim Kowalew Don Kosaken in Trendelburg | Kammerkonzert mit dem Cellisten Frieder Berthold und der Pianistin Margherita Santi in Bad Zwesten

Der furiose Comedyabend "Wild" mit Michael Mittemeier ist wie ein guter James-Bond- Bösewicht: Gesetzlos, gerissen, genial. Er tritt am Freitag in Göttingen auf. Mehr über Ausgehtipps für Südniedersachsen erfahren Sie hier.

Die schönsten Musicalhits von Webber

Liebe, Verführung, Bewunderung, Humor, Habgier, Spiritualität, Hoffnung, Inspiration: Andrew Lloyd Webbers Musik deckt die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ab. Gerade deshalb erfreut sich das Werk des 69-jährigen Briten weltweit an großer Beliebtheit. Die große Andrew-Lloyd-Webber-Gala in der Regie von Jochen Sautter kommt am Freitag nach Kassel und am 23. Februar nach Göttingen. Die zweieinhalbstündige Show zu Ehren des Musicalkomponisten hat Auszüge aus seinem Schaffen im Programm: „Das Phantom der Oper", „Cats", „Jesus Christ Superstar", „Evita", „Sunset Boulevard", „Starlight Express“, Aspects Of Love", „Liebe stirbt nie", „Song And Dance", „Requiem" und viele andere. Vier internationale Sänger sowie acht singende und tanzende Musicaldarsteller nehmen die Zuschauer mit auf eine emotionale Berg- und Talfahrt der großen Gefühle. Auf der Bühne spielt ein 14-köpfiges Orchester, das speziell für diese Produktion zusammengestellt wurde. Multimedia-Projektionen auf transparenten Vorhängen, Videos und nicht zuletzt die farbenfreudigen Kostüme sorgen für ein multimediales Erlebnis.

Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, Stadthalle Kassel, Holger-Börner-Platz 1. Vorverkauf: 40,99 bis 58,99 Euro, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Nächster Temrin: Freitag, 23. Februar, 20 Uhr, Stadthalle Göttingen, Albaniplatz 2. Info 

Tiefgründiger Unsinn mit Jan Philipp Zymny

Jan Philipp Zymny zeigt am Freitag in Vellmar sein aktuelles Programm „Kinder der Weirdness". Nachdem sein erstes Programm ("Bärenkatapult!") eine willkürliche Expedition in die Untiefen des Unsinns darstellte, widmet sich Zymny nun in seiner Soloshow dem Thema der Seltsamkeit an sich und denen, die sie leben.
 Mit seinem surrealen Humor stellt er all die großen Fragen wie: „Hä?“, „Was...ich...Warum?“ und „Wie sind Sie hier herein gekommen?“ Dabei sprengt er die Grenzen zwischen Theater, Comedy und Poetry-Slam-Literatur, indem er die Bereiche nicht nur durchmischt, sondern oft auch noch gleichzeitig präsentiert. Tiefgründiger Unsinn, außerirdische Traummusik, lustige Stand-Up-Comedy, Streitgespräche mit einer Videoleinwand – das sind alles Dinge, die befremdlich klingen mögen - aber in seiner Show für großes Vergnügen sorgen können. 

Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, Bürgerhaus Vellmar-West, Lüneburger Str. 10. Kartenvorverkauf: 18 bis 20 Euro plus Gebühren, Info und Tickets

Erotische Satire von Ingo Doering in Schauenburg

Mit einer erotischen Satire startet die Schauenburger Märchenwache in die neue Veranstaltungssaison: „Chassalerone" heißt das Stück, aus dem Ingo Doering humorige Häppchen zum Besten gibt. Seine Sittengeschichte beginnt im ausgehenden Mittelalter. Es sind 100 Episoden aus allen sozialen Lebensbereichen der städtischen Bevölkerung, aus Prekariat und Arbeiterschicht, Bürgertum und Patriziat. Die Verse erzählen vom Kasseler Hof Landgraf Philipp des Großmütigen sowie der klerikalen Gegenwelt der Kasseler Priesterschaft und Chorherren sowie vom Leben im ehemaligen Kloster Weißenstein. Doering, ehemaliger Lehrer aus Kassel, hat seine sprachliche Darstellung in Versform den mittelalterlichen Schwänken von Hans Sachs entlehnt. Die vorwiegend lustbetonte Lektüre soll beim Leser und Zuhörer das Interesse an selbstbestimmter Erschließung weiterführender historischer Quellen wecken. 

Samstag, 27. Januar, 19 Uhr, Schauenburger Märchenwache, Lange Str. 2, Schauenburg-Breitenbach. Eintritt: 6 Euro, Kartenvorbestellung: 05601/ 925678. Info

Motetten und Kantaten von Johann Sebastian Bach

Der Kammerchor der Kasseler Kreuzkirche trägt am Sonntag Motetten und Kantaten von Johann Sebastian Bach vor. Begleitet wird er vom Kasseler Barockorchester La Visione. Die Solopartien übernehmen Susanne Böhm und Jochen Faulhammer, der auch die Gesamtleitung innehat. Die Motette „Jesu, meine Freude" ist eines der tiefgründigsten Vokalwerke Bachs. Das Lied hat Johann Franck kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg gedichtet. Es spiegelt den Versuch wider, in einer von Leid und Gewalt geprägten Welt innerlich zu überleben. Dieses Werk steht im Zentrum des ersten von fünf Konzerten, die 2018 zur Erinnerung an den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges 1618 und das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 stattfinden. Außerdem sind zwei Kantaten Bachs zu hören, in denen die Seele (Sopran) in einen hilfesuchenden Dialog mit Jesus (Bass) tritt – tiefe und sinnfällige Bilder für das Bestreben, dem äußeren Unfrieden durch eine innerlich befriedete Haltung entgegenzutreten. Ein Gottesdienst zum Konzert findet am 28. Januar um 11 Uhr in der Kreuzkirche statt. 

Samstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, Jakobikirche in Rotenburg, Marktplatz 16, und Sonntag, 28. Januar, 17 Uhr, Kreuzkirche in Kassel, Luisenstr. 13. Eintritt: 15/10 Euro, Kartentelefon: 0561/ 73968110. Info 

Leitet das Bach-Konzert in Rotenburg und Kassel: Jochen Faulhammer. 

Poetry Slam mit einem Konzert von Byebye

„Poetry Slam ist Rock'n'Roll für Unmusikalische", sagt Felix Römer. Er moderiert den 57. Poetry Slam der Kulturfabrik Salzmann. Am Freitag trifft wieder Lyrisches auf Prosaisches und Geschrienes auf Geflüstertes. Für die selbst verfassten Texte hat jeder fünf Minuten Zeit zum Vortrag. Der Zauberer von Oes (Marburg) garniert den Abend mit einer Prise musikalischem Allerlei. Außerdem sind Byebye zu hören. So nennt sich die Band der Leipziger Singer/Songwriter Oliver Haas und Tim Ludwig. Das Gitarren-Duo begann 2013 mit Wohnzimmerkonzerten. Inzwischen begeistern sie ihre Fans deutschlandweit mit perkussivem Gitarrenspiel und ebenso intelligenten wie amüsanten deutschen Texten. 2016 erschien ihr drittes Album „Eine dir unbekannte Band".

Freitag, 26. Januar, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), Panoptikum, Leipziger Str. 407. Eintritt: 10/6 Euro. Info

Brüll-Duell in Fuldabrück

Die besten Marktschreier der Republik gastieren in Fuldabrück bei Möbel Finke von Freitag bis Sonntag. Das Highlight ist diesmal der größte europäische Blumenkönig, der ein buntes Blumen- und Pflanzenmeer der Saison für die Besucher zaubert. Außerdem ist beim Brüll-Duell Wurst-Achim mit dabei, der sich als das lauteste Lebewesen der Welt sieht und amtierender deutscher Marktschreier-Meister ist. Käse-Alex ist der jüngste Marktschreier der Republik, der seine Verkaufskunst zeigt, und Milkaa-Micha ist mit einer großen Auswahl an Süßwaren mit von der Partie.

Eröffnung am Freitag, 26. Januar, 11 Uhr, Gelände von Möbel Finke in Fuldabrück, Albert-Einstein-Str. 4. Öffnungszeiten: Freitag, 26. Januar: 11 bis 19 Uhr, Samstag, 27. Januar: 10 bis 19 Uhr, Sonntag, 28. Januar: 11 bis 18 Uhr. Info 

Beim Brüll-Duell in Fuldabrück mit dabei: Marktschreier Käse-Alex ist der jüngste in der Republik.

Irish-Folk-Festival in der Klosterkirche Lippoldsberg

Am Samstag bringt das 11. Irish Folk Festival wieder Tänze und Livemusik in die Klosterkirche Lippoldsberg. Zu hören sind Pete Coutts & Northern Sky sowie Steampacket. Pete Coutts & Northern Sky entführen die Zuhörer an die raue Küste Nord-Ost Schottlands. Northern Sky ist ein Projekt des schottischen Sänger Pete Coutts. Das Repertoire des Quintetts besteht weitgehend aus seinen Eigenkompositionen. Sie sind inspiriert vom traditionellen Leben der Fischer- und Bauerndörfer im Nord-Osten Schottlands. Steampacket fanden sich 1999 aus dem Schmelztiegel der deutsch-irischen Musikszene zusammen, um neue Wege einzuschlagen. Wenig später zählte die Band fünf Mitglieder und reifte schnell zu einer Kultgruppe im Irish-Trad-Milieu heran. 

Samstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, Klosterkirche Lippoldsberg. Klosterhof 3. Eintritt: 15 Euro, Kartentelefon: 05572/ 999226. Info

"Des Teufels General" in Bad Arolsen

Großes Theater: Carl Zuckmayers Schauspiel „Des Teufels General" in einer Inszenierung des Euro-Studios Landgraf mit Klaus Kusenberg wird am Sonntag in Bad Arolsen gezeigt. Gerd Silberbauer ist in der Titelrolle zu sehen. Seit Anfang der 1990er-Jahre ist Silberbauer  vor allem im Fernsehen zu sehen, so etwa in "SOKO 5113", "Der Landarzt", "Drehkreuz Airport", "Klinik unter Palmen" oder in verschiedenen Filmen der Krimireihe "Tatort". 

Im Mittelpunkt des Stücks steht der im Dritten Reich hoch angesehene und beim Volk beliebte, lebensfrohe Fliegergeneral Harras. Er hat sich aus Leidenschaft für das Fliegen in den Dienst eines Regimes gestellt, das er politisch eigentlich ablehnt. So ist er zu „des Teufels General“ geworden, kommt aber bald in Konflikt mit dem System. Die zeitlose Frage nach dem egoistischen Mitmachen gegen das eigene Gewissen, nur um des eigenen Erfolges wegen, oder die Frage nach der Pflicht zum Widerstand machen das Schauspiel so aktuell wie eh und je. 

Sonntag, 28. Januar, 19.30 Uhr, in der Fürstlichen Reitbahn des Welcome Hotels in Bad Arolsen, Königin-Emma-Str. 10. Vorverkauf: 24,30 und 34 Euro, Kartentelefon: 05691/ 801240. Info

Zuckmayers "Des Teufels General": Das Foto zeigt eine Szene mit Hans Machowiak als Oderbruch (links) und Gerd Silberbauer als General Harras. Das Stück wird in Bad Arolsen gezeigt. 

Nighthawks spielen Musik für Reisende

Die Nighthawks haben in der Spanne ihres über 20-jährigen Schaffens Musik für Reisende geschaffen. Die eingängigen Songs des Quintetts sind sehr klare, auf Reduktion bedachte Stimmungsbilder, die sich vielfach auf reale und fiktive Orte in der Welt beziehen. Der Sog fast aller Songs liegt im Sehnsuchtsvollen, ausgelöst durch den Trompetenklang, der immer wieder Leitmotiv einer musikalisch pulsierenden Reise ist. So gesehen ist die Musik der Nighthawks ein Road Movie, das die Band nun mit ihrem siebten Studio Album „707“ am Freitag in Kassel auf die Bühne bringt. All jene Hörer, die offenen Auges durch das Leben reisen, werden die Musik der Nighthawks verstehen. Sie machen Instrumentalmusik, die sich nicht scheut, den Blick aus dem Cockpit über die Landschaft schweifen zu lassen. Diese weitsichtige, variable Klangsprache hat der Band drei German Jazz Awards eingebracht. Der Bandsound schöpft aus Jazz, Rock, Electronic und auch dem Pop.

Freitag, 26. Januar, 20.30 Uhr, Theaterstübchen, Jordanstr. 11. Vorverkauf: 22 Euro plus Gebühren, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Info

Ausstellung erinnert an jüdisches Leben

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar zeigt das Kasseler Sepulkralmuseum eine Kabinettausstellung der Künstlerin Marlies Poss aus München: „Erinnerte Gegenwart - Dokumente und Installationen zu Theresienstadt". Das Thema, das die Künstlerin bewegt: An vergessenes jüdisches Leben zu erinnern, heutiges Bewusstsein zu evozieren und zu provozieren. Das, was war, will sie lebendig vergegenwärtigen und das Gewesene nicht nur museal aufbewahren, sondern zu wecken und zu transformieren. Poss selbst wurde durch Schilderungen und Dokumente ihrer Großtante Berthie Philipp (1881–1960), die von 1942 bis 1945 im Ghetto Theresienstadt inhaftiert war, zu ihren Installationen inspiriert. Sie bestehen aus unterschiedlichen Materialien.

Bis 13. Mai,  Sepulkralmuseum in Kassel, Weinbergstr. 25-27. Öffnungszeiten. Dienstag 10 bis 17 Uhr, Mittwoch 10 bis 20 Uhr, Donnerstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr. 

Ausstellung zu jüdischem Leben: Das Foto zeigt die Arbeit „Kein Lied mehr“ von Marlies Poss, die zurzeit im Sepulkralmuseum in Kassel ausstellt. 

Kirchengesang mit den Maxim Kowalew Don Kosaken

Die Maxim Kowalew Don Kosaken kommen nach Trendelburg. Sie präsentieren russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie einige Volksweisen und Balladen. Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre, zeichnet sich das Ensemble durch seine Disziplin aus, die es dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat. Singend zu beten und betend zu singen ist das Ziel. Der Zuhörer erlebt Chorgesang und Soli in stetem Wechsel. In dem Konzertprogramm dürfen Wunschtitel wie „Abendglocken", „Stenka Rasin“, "Suliko" und „Marusja" nicht fehlen.

Freitag, 26. Januar, 19 Uhr, evangelischen Kirche Sielen, Trendelburg, Oberer Weg 5. Eintritt: 19 Euro, Tickets

Musik von Busoni in Bad Zwesten

Ein Kammerkonzert bieten am Samstag in Bad Zwesten der Cellist Frieder Berthold und die junge italienischen Pianistin Margherita Santi. Auf dem Programm stehen "Kultaselle" (zehn Variationen über ein finnisches Thema) von Ferruccio Busoni, "Après un Lecture de Dante" (Dante-Sonate) für Klavier solo von Franz Liszt und die Sonate g-Moll op. 19 von Sergei Rachmaninow. Berthold ist ein international hoch geschätzter Kammermusiker, der regelmäßig auf renommierten Festivals zu Gast ist. Als Mitglied des Ensemble Novalis konzertiert er in den großen Konzertsälen in ganz Europa, Japan, Korea und den USA. Er unterrichtet an der Milano Music Master School und ist künstlerischer Leiter des International Chamber Music Festival Lago di Garda. Santi gibt als Solistin und Kammermusikerin Konzerte in ganz Europa. Schon früh gewann sie viele internationale Wettbewerbe.

Samstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, Kurhaus in Bad Zwesten, Hardtstr. 7. Eintritt: 8, 12 und 14 Euro, Kartentelefon: 05626/ 525 oder 727. Info

Treten in Bad Zwesten auf: Der Cellist Frieder Berthold und die italienischen Pianistin Margherita Santi. 

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