Comedian Atze Schröder, Uli Beckerhoff, Ernst Hutter und die Egerländer

Ausgehtipps für Nordhessen: Turbo-Atze und Steinzeit-Fingerfood

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Zeigt seine neues Programm "Turbo" in Kassel und Göttingen: Comedian Atze Schröder.

Das neue Jahr nimmt Fahrt auf: Von witzigen Kalauern über Jazz und fescher Blasmusik bis zum Fingerfood in der Steinzeit reichen die Programmangebote. 

Das finden Sie hier: Comedian Atze Schröder tritt in Kassel und Göttingen auf | Drei Dia-Multivisionsshows des Fotografen Roland Marske in Kassel | Konzert mit dem Uli Beckerhoff Quartett |  Wanderung zur Hollenkammer in Lütersheim | Blasmusik mit Ernst Hutter und den Egerländern in Kassel | Führung im Hessischen Landesmuseum: Ernährung in der Steinzeit im Blick | Neujahrskonzert in Bad Zwesten mit den Solisten Anja Kaesmacher und Ewandro Stenzowski | Spaßpädgogik mit Matthias Jung in Bebra-Weiterode | Prinzenball in der Kasseler Stadthalle | Theaterpremiere: "Merlin oder Das wüste Land"von Tankred Dorst | Tribute-Konzert für Elvis-Fans |  Ausstellung „Glasklar – Glaskunst" in Immenhausen | Theater im Centrum zeigt wieder "Sister's Action"

Humorvolles finden Sie auch auf unserer Ausgehtipp-Seite für Südniedersachsen: Denn Mia Pittroff tritt in Göttingen auf. 

Turbo-Ikone Atze Schröder kommt 

Es gibt sie noch, die großen Sympathieträger unter den Promis. Die immer eine Hand am Puls des wahren Lebens haben und noch die Sprache der normalen Leute auf der Straße verstehen und die stets Klartext reden. Wie der Comedian Atze Schröder in seinem neuen Programm "Turbo", das er am Sonntag in Kassel und am Donnerstag in Göttingen zeigt. Schließlich geht es um Antworten auf eine der großen Fragen unserer Zeit: Turbo oder Sauger? Die Reichen huldigen gelangweilt dem Turbokapitalismus, dem Turbosex und der Turbokommunikation in den sozialen Netzwerken. Der Rest saugt die Argumente der Bedenkenträger auf und zerredet die Solidargemeinschaft, das Sommermärchen und die alternative Sonnenenergie. Einer leistet anarchistischen Widerstand: Die Turbo-Ikone Atze Schröder. Der legendäre Sprücheklopfer mit dem Lockenhelm führt in seinem neuen Programm elegant durch die verminten Timelines der Selfie-Gesellschaft und stellt fest: "Hört doch auf zu jammern, es geht uns doch saugut!"

Sonntag, 14. Januar, 19 Uhr, Rothenbach-Halle in Kassel, Damaschkestr. 55, und Donnerstag, 18. Januar, 20 Uhr, Lokhalle in Göttingen, Bahnhofsallee 1. Vorverkauf: 33,55 bis 35,85, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Info 

Bilder von Schlesien bis Neuseeland

Unter dem Markenzeichen Jules Verne präsentiert das Fotografen- und Journalisten-Team um den Berliner Fotografen Roland Marske seit vielen Jahren seine Dia-Multivisionsshows über die schönsten und interessantesten Regionen der Erde. Auf Großbildleinwand projiziert und mit dem für Marske humorvollen Scharfsinn packend kommentiert, entfalten die Bilder eine Wirkung, bei der man sich der Größe und Weite der Natur sehr nahe fühlen kann. In Kassel werden am Samstag folgende Themenabende angeboten: Ab 15 Uhr geht es um „Schlesien – von Görlitz nach Breslau ins Riesengebirge und nach Oberschlesien". Ab 17.30 Uhr steht "Neuseeland" auf dem Programm und ab 20 Uhr heißt es „Südafrika – vom Kap zum Krüger-Nationalpark“. 

Samstag, 13. Januar, 15 Uhr, 17.30 Uhr und 20 Uhr, Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. 74. Vorverkauf: 9 Euro plus Gebühr, Abendkasse: 11 Euro. Das Fernweh gibt es gratis dazu. Tickets im Vorverkauf bei First Reisebüro in Kassel, Tel. 0561/ 709988. Info

Multivisionsshow in Kassel: Der Fotograf Roland Marske zeigt in Kassel Fotos von seiner Reise nach Neuseeland. 

Uli Beckerhoff Quartett zu Gast in Kassel

Ein Geburtstagsständchen zum 70. von Uli Beckerhoff gibt das gleichnamige Quartett am Freitag im Kasseler Theaterstübchen. Außerdem feiert der Jazz-Trompeter mit diesem Konzert sein 50jähriges Bühnenjubiläum. Beckerhoff zählt zu jenen Musikern, über die gern Sätze wie „er hat mit beinahe allen gespielt“ verbreitet werden. In seinem Fall waren das, als kleine Auswahl, Volker Kriegel und Matthias Nadolny, Jasper van’t Hof und John Taylor, Glauco Venier, Adam Nussbaum, Jon Christensen, John Abercrombie, Norma Winstone, Albert Mangelsdorff und Marilyn Mazur. Aber Beckerhoff blieb dabei stets Beckerhoff, der Mann mit dem unverwechselbaren Sound an der Trompete. Stets ein bisschen am Mainstream vorbei geblasen, immer irgendwie auffallend, ohne dass man wirklich wusste, was die Spezialität seines Spiels denn nun ganz genau war. Zu hören sind neben Beckerhoff Richard Brenner (Piano), Moritz Götzen (Bass) und Niklas Walter (Drums). 

Freitag, 12. Januar, 20.30 Uhr, Theaterstübchen, Jordanstr. 11. Vorverkauf: 15 Euro plus Gebühren, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Info 

Wanderung zu einem geheimnisvollen Ort

Versteckte Naturschönheiten, interessante Bäume, Wurzelformen und Felsformationen regen die Fantasie an. Im roten Sandstein von Lütersheim liegt die Hollenkammer. Die vorchristliche Kultstätte ist ein geheimnisvoller Ort mit neuen Bewohnern und ist durch einen verschlungenen Auenwald mit seiner typischen Flora und Fauna zu entdecken. Eine Wanderung für Groß und Klein mit Geschichten und Sagen über diese geheimnisvollen Orte bietet das Naturparkzentrum Habichtswald am Samstag mit Naturparkführer Jürgen Hoge an. 

Samstag, 13. Januar, 13 bis 16 Uhr. Treffpunkt: Volkmarsen-Lütersheim, Parkplatz Sportplatz/Friedhof. Kosten: 5 Euro. Nur mit Anmeldung: Tel. 05606/ 533266. Teilnehmer sollten an festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung denken. Info

Fesche Blasmusik mit den Egerländern

Achtung, Blasmusik: Ernst Hutter, seit über 15 Jahren musikalischer Leiter der Egerländer Musikanten, gastiert am Freitag in Kassel. Für Kurzentschlossene gibt es noch Karten an der Abendkasse. Zahlreiche Konzerte und Alben zeugen von der musikalischen Meisterschaft, die unter Hutter, der Tenorhorn spielt, zu neuen Höhepunkten gelangte. Seine Vision, mit der er nach dem Tod von Ernst Mosch dessen Lebenswerk fortführte, ist aufgegangen: „Das Feuer brennt weiter“ ist nicht mehr nur ein erfolgreiches Lied, bei dem das ganze Ensemble den Refrain singt, sondern dieses Feuer hat inzwischen auch auf die junge Generation übergegriffen. Während die einen ergriffen den alten Hits der Egerländer Musiktradition lauschen, sind die anderen genauso vom Groove und den neuen Kompositionen wie etwa „Graf-Mercy-Marsch“ oder „Egerländer Spielereien“ zu begeistern. 

Freitag, 12. Januar, 20 Uhr, Stadthalle in Kassel, Holger-Börner-Platz 1. Karte an der Abendkasse für 49, 57 und 61 Euro. Info 

Suche nach dem Fingerfood der Steinzeit

Die frühen Menschen überlieferten noch keine schriftlichen Rezepte. Wissenschaftler unterschiedlicher Fachbereiche sind diesen Küchengeheimnissen der altsteinzeitlichen Jäger und Sammler auf der Spur. Als Menschen anfingen, sich in Dörfern anzusiedeln, an einem Ort zu verweilen und als Bauern von der frühen Form der Landwirtschaft zu leben, veränderte dies auch die Nahrungsaufnahme. Was das für den heutigen Menschen bedeutet, erfahren Teilnehmer in den „Geschichte(n) im Fokus“. Steinzeitdiät, Vegetarier, Veganer, gesunde Ernährung – eine Spurensuche mit Margret Baller im Hessischen Landesmuseum in Kassel. 

Sonntag, 14. Januar, 11.30 bis 12.30 Uhr, Hessisches Landesmuseum in Kassel, Brüder-Grimm-Platz 5. Eintritt: 6/4 Euro plus 3 Euro Führungsgebühr. Info

Neujahrskonzert: Ein bunter Melodienstrauß

Das Bad Zwestener Neujahrskonzert hat sich in den vergangenen Jahren als Publikumsmagnet erwiesen. Auch diesmal präsentiert das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode unter der Leitung von MD Christian Fitzner wieder einen bunten Strauß herrlicher Melodien aus Oper, Operette und Musical. Solisten sind die Sopranistin Anja Kaesmacher (seit ihrer Heirat Anja Börner) und der brasilianische Tenor Ewandro Stenzowski. Anja Kaesmacher, mit dem Bayrischen Kunstförderpreis ausgezeichnet, war bisher an mehreren Staatstheatern, darunter Wiesbaden, Braunschweig, Kassel, Meiningen, Heidelberg und Chemnitz, engagiert. Sie arbeitet mit den Orchestern des SWR und des MDR zusammen und ist bei bedeutenden Festivals zu erleben. Ewandro Stenzowski gewann mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben in Brasilien und Italien. Er war an verschiedenen Theatern engagiert, unter anderem in Stuttgart und Heidelberg. Zurzeit ist er Ensemblemitglied am Landestheater Detmold. 

Sonntag, 14. Januar, 19 Uhr, Kurhaus in Bad Zwesten, Hardtstr. 7. Eintritt: 15 und 20 Euro, Kartentelefon: 05626/ 525 oder727. Info

Präsentiert Melodien aus Oper, Operette und Musical: Die Sopranistin Anja Kaesmacher (seit ihrer Heirat Anja Börner).

Spaßpädagogik mit Matthias Jung

Matthias Jung ist studierter Diplom-Pädagoge und gilt als der Jugend-Experte auf deutschen Kabarettbühnen. Am Freitag nimmt er sein Publikum in Bebra-Weiterode mit auf eine Reise ins Unbekannte: „Generation Teenietus – Pfeifen ohne Ende?!” heißt sein Programm. Teenager leben laut und Erwachsene haben nicht die leiseste Ahnung. Das ist die Pubertät: Eltern nerven, Schule ist out und Whatsapp ist lebenswichtig. Und in den Kinderzimmern sieht es so schlimm aus, dass die Bettwanzen Asthma bekommen. Der Kabarettist hat die „Generation Teenietus“ genau beobachtet und mit Hilfe mehrerer Schüler und einschlägiger Fachliteratur alle wichtigen Informationen für die ahnungslosen Erwachsenen zusammengetragen. Spaßpädagogik für die ganze Familie, faktenreich und äußerst unterhaltsam.

Freitag, 12. Januar, 20 Uhr,  Kulturverein Ellis Saal, Lindenstr. 3, Bebra-Weiterode. Vorverkauf: 18,50 Euro, Kartentelefon: 06622 / 917460. Info

Prinzenball in der Kasseler Stadthalle

Am Samstag startet der Prinzenball in der Kasseler Stadthalle, der als Highlight der Ballsaison in der Nordhessenmetropole zählt. Neben hochkarätigen Künstlern und einer erfahrenen Tanzkapelle ist er der Treffpunkt für alle, die in gepflegter Abendgarderobe einen traditionellen Ball mögen. Ein abwechslungsreiches Programm von karnevalistischem Tanz bis hin zur Standardformation des Rot-Weiß-Tanzklubs Kassel und deren Latein-Formation, die Männerballettgruppe Die Kasseler Schlacken, die Kasseler Stadtgarde sowie die Lossesterne unterhalten das Publikum. Gaststar ist der Comedian Lilli. Für stilvolle Musik sorgt die Tanz- und Partyband Only 4 you. 

Samstag, 13. Januar, 20 Uhr, Stadthalle Kassel, Holger-Börner-Platz 1. Ab 18.30 Uhr gibt es das Buffet. Karten für 30 Euro, 50 Euro, 90 Euro und 110 Euro bei Thomas Träbing unter Tel. 0175/  4129869. Info 

"Merlin" von Tankred Dorst feiert Premiere

In einer Inszenierung von Marco Štorman zeigt das Kasseler Staatstheater am Samstag zum ersten Mal "Merlin oder Das wüste Land" von Tankred Dorst. Am Ende von Dorsts Helden- und Weltepos kehren die heidnischen Gottheiten in das zerfallende, von Toten übersäte Reich des Königs Artus zurück: Die Utopien sind gescheitert. Und doch hatte alles so schön begonnen: Merlin, der Zauberer, dessen Imagination den jungen,fantasielosen König Artus und seine Freunde verführte, die Tafelrunde zu gründen. Dorsts mythische Geschichte Europas hat nahezu faustische Dimensionen. Der Traum eines friedlichen Zusammenlebens der Länder Europas lodert ebenso kraftvoll auf wie er am Ende verglüht. Schuld am Untergang ist die Liebe: Artus liebt Ginevra, Ginevra liebt Artus, sie sind ein perfektes Königspaar – doch als der „größte Ritter der Welt“ Sir Lancelot auftaucht, verliebt sich Ginevra in ihn. Es spielen Caroline Dietrich (Merlin), Jürgen Wink (König Artus), Eva-Maria Keller (Ginevra) und viele andere.

Premiere am Samstag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Schauspielhaus in Kassel, Du-Ry-Straße. Karten an der Theaterkasse, Tel. 0561/ 1094-222. Nächste Vorstellung: 19. Januar. Info

Schlüpft in die Rolle des Merlin in dem Tankred- Dorst-Stück: Caroline Dietrich, Schauspielerin am Kasseler Staatstheater.  

Tribute-Konzert für Elvis-Fans 

Elvis-Presley-Fans können glücklich werden: Am Samstag gibt’s eine Elvis- Geburtstagsparty, die John Baker, Gitarrist Carsten Kries von der Kasseler Band Jennes und Die Falschen Fuffziger, die Hits der 50er-Jahre spielen, bestreiten. Seit zwölf Jahren veranstaltet John Baker (Jürgen Becker) in Kassel Konzerte, wobei das Elvis-Programm seit zehn Jahren läuft. Am 8. Januar wäre der US-amerikanische Stars, der als König des Rock’n’Roll in die Geschichte eingegangen ist, 83 Jahre alt geworden. Mit seinen Songs, seiner unnachahmlichen Stimme und seinem Sexappeal löste er Mitte der 50er-Jahre eine Revolution aus. Selbst 40 Jahre nach seinem Tod ist er noch immer in den Hitparaden zu finden, seine Platten verkaufen sich gut, und seine Villa Graceland in Memphis wird Jahr für Jahr von vielen Millionen Menschen besucht. Elvis-Fans kommen nun einen Abend lang in den Genuss seiner Musik, und sie erhalten Informationen über sein Lebenswerk. 

Samstag, 13. Januar, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), Hessischer Hof in Waldau, Kasseler Str. 4. Vorverkauf: 13 Euro, Kartentelefon: Tel. 0561/ 54665. Info 

Moderne Glaskunst im Blick

Noch bis Anfang Februar 2018 ist im Glasmuseum Immenhausen die Ausstellung „Glasklar – Glaskunst" zu sehen. Gezeigt werden Objekte aus der Sammlung der modernen Glaskunst des Museums. Mit derzeit über 300 Objekten aus den Jahren 1977 bis 2017 zählt sie zu einer der größten Sammlungen dieser Art in Deutschland. Leider können die Werke aus Platzgründen nicht ständig präsentiert werden, sondern fristen häufig ein Schattendasein im Depot. Umso erfreulicher ist es, dass diese Stücke wieder einmal in einer Ausstellung präsentiert werden. Unter den jetzt gezeigten Ausstellungsstücken befindet sich auch das jüngste Objekt in der Sammlung. Es ist ein Werk des Nördlinger Künstlers Wolfgang Mussgnug mit dem Titel „Levitá rossa" („Rote Leichtigkeit"). Tatsächlich scheint das Objekt in der Vitrine zu schweben, obwohl es einige Kilogramm schwer ist. 

Glasmuseum in Immenhausen, Am Bahnhof 3. Die Ausstellung ist bis Anfang Februar zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 17 Uhr; Freitag, Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr. Eintritt: 3,50 Euro für Erwachsene, 2,50 Euro für Schüler/Studenten. Info

Ist im Glasmuseum Immenhausen zu sehen: Wolfgang Mussgnugs Glasobjekt „Levitá rossa" („Rote Leichtigkeit").

Musical "Sister's Action" wieder in Kassel

Das Kasseler Theater im Centrum (Tic) bringt mit "Sister's Action" einen lieb gewonnenen Klassiker zurück auf die Bühne. Wunderbare Songs wie "Rescue Me", "Dancing In The Streets", "Pay Attention", "I Will Follow Him", "His Eye Is On The Sparrow", "Joyful Lord" sowie witzige Action erwarten die Zuschauer. Zum Inhalt: Doreen Lafajette, Sängerin im Spielclub Last Penny, beobachtet zufällig, wie ihr Freund, der Mafioso Franco Bancarotta, einen Mann erschießt. Pech für sie, denn Franco mag keine Zeugen. Sie kann fliehen und sucht Hilfe bei der Polizei. Paul Warning überredet sie, vor Gericht gegen den Gangsterboss auszusagen. Um sie vor Bancarotta zu schützen, versteckt er Doreen in einem Kloster. Für die Bühnenfassung und Regie zeichnet Michael Fajgel verantwortlich, die musikalische Leitung hat Yevgeniya Schott. 

Ab Freitag, 12. Januar, 19.30 Uhr, Theater im Centrum in Kassel, Akazienweg 24. Eintritt: 22/20 Euro, Kartentelefon: 0561/ 7018722. Info

"Sister's Action": Das Theater im Centrum in Kassel zeigt wieder seinen Klassiker. Von links sind Katja Brauneis, Inga Jamry, Annabelle Mierzwa, Denise Vilöhr, Kathrin Roppel und Sabine Guth zu sehen. 

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