Der Kultursommer Nordhessen beginnt & spektakuläre Show "Afrika! Afrika!"

Ausgehtipps für Nordhessen: Heiße Töne, faszinierende Artistik

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Landpartie mit Brassmusik: Mit einem Konzert von Federspiel auf der Jausenstation in Weißenbach bei Großalmerode eröffnet der Kultursommer Nordhessen sein Programm.

Heiße Blasmusik zum Auftakt des Kultursommers Nordhessen, faszinierende Artistik zum Thema Afrika, spitzige Straßenmusik, Fotos von verlassenen Orten und vieles mehr bieten unsere Tipps fürs kommende Wochenende.  

Das finden Sie hier: Kultursommer-Auftakt mit Blasmusik von Federspiel auf der Jausenstation Weißenbach bei Großalmerode |  Die Show „Afrika! Afrika!" wird in Kassel gezeigt |  Das Krimispektakel "Alles Sülze" mit viel Musik feiert in der Komödie Kassel Premiere | Deutschlands bekanntester Straßenmusiker gastiert in Kassel: Klaus der Geiger | Gartenfest rund um Schloss Wilhelmsthal in Calden | Sora singt Adele-Songs in Kassel | Internationales Figuren-Festival im Kloster Haydau | Vatertag: Livemusik mit Six Five Zero in Söhrewald-Eiterhagen | Ausstellung mit Fotos von Manuel Paulus in Gemünden | Rumpel-Folk mit der Formation Ove in Kassel | Jazz mit Saxofonist Heinz Sauer und Pianist Uwe Oberg | Benefizkonzert mit Pianist Samuel Cho und Lesung mit Sabine Wackernagel

Der Mai ist in Göttingen Händel-Zeit: Alljährlich steht die Stadt für zwölf Tage ganz im Zeichen des großen Komponisten, wenn die Internationalen Festspiele Barockmusikfans aus aller Welt in die Universitätsstadt locken. Mehr dazu lesen Sie auf unseren Veranstaltungstipps für Südniedersachsen. 

Kultursommer-Auftakt mit feinster Blasmusik

Die Tage werden wärmer, die Vegetation grüner – es ist Kultursommer-Zeit. Vom 10. Mai bis zum 12. August können Gäste beim Kultursommer Nordhessen internationale Stars live erleben, mit Künstlern der Region chillige Abende am Edersee genießen und mit ihrem Klappstuhl in die Wälder ziehen, um sich von klassischen Klängen berauschen zu lassen. Am Fuße des Hohen Meißners  startet der Kultursommer diesmal mit einer Landpartie zu Himmelfahrt in seine diesjährige Saison. Statt mit Bollerwagen durch die Wälder zu ziehen, lädt der Kultursommer ein zu fetziger Brassmusik und Gaumenfreuden in luftiger Höh'. 

Sie gelten als eines der interessantesten Klangkörper in der europäischen Blasmusikszene: Federspiel. Das siebenköpfige Ensemble aus Österreich vereint virtuoses Können mit jugendlicher Frechheit. Ohne Berührungsängste verbinden die Musiker heimische Volksmusik mit weltmusikalischen Elementen und definieren Blasmusik neu. Zither und Spieluhr ergänzen die Bläsertöne, und der Synthesizer bringt den frischen Wind. Für die Gaumenfreuden unter freiem Himmel sorgt die Jausenstation. 

Donnerstag, 10. Mai,  Jausenstation Weißenbach, Weißenbachstr. 1A, in Großalmerode. Das Open-Air-Konzert mit Federspiel findet ab 17 Uhr statt. Die Formation ist auch am Sonntag, 13. Mai, 17 Uhr, in der Liebfrauenkirche in Frankenberg, Auf der Burg 11, zu erleben. Tickets: 18, 23 und 28 Euro, Kartentelefon: Tel.: 0561 / 988393-99. Programm

Spektakulär: Die Show „Afrika! Afrika!"

Faszinierende Artistik: Die Show „Afrika! Afrika!" gastiert am Montag in Kassel. Die Leitung der vom österreichischen Aktionskünstler André Heller erschaffenen Show hat dessen langjähriger Choreograf, Weggefährte und Freund Georges Momboye übernommen. Der Berliner Tagespiegel urteilt über seine Regiearbeit: „Regisseur Georges Momboye hat André Hellers Idee, den Kontinent des Staunens in seinen artistischen Facetten auf die Bühne zu bringen, genial weiterentwickelt.“ So darf sich das Publikum auf die Premiere „Ikarischer Spiele" freuen, bei denen ein Artist von einem Partner spektakulär mit den Füßen durch die Luft gewirbelt wird. Auch der Banquin-Act – neun Männer, die ihre starken Arme als Trampoline nutzen – ist erstmals in der Show zu sehen, genauso wie die Stuhlpyramide und die atemberaubende Nummer mit sieben Artisten auf dem koreanischen Schleuderbrett. Für Staunen sorgt Andreis Jacobs Rigolo-Act, der mit seiner sinnlichen Sanddorn-Balancenummer einen spannenden Ruhepol darstellt. Unter den 70  Akrobaten, Tänzern und Musikern sind auch alte Bekannte wie die Menschenpyramiden und Stangenakrobaten aus Tansania und die afro-amerikanischen SlamDunk-Basketballer aus den USA. Für die 2018er Show steuert Michael Curry eine weitere Premiere bei: den Auftritt eines lebensechten und lebensgroßen, afrikanischen Elefanten, genannt Dumbo, der von mehreren Artisten bewegt wird. 

Montag, 7. M ai, Stadthalle in Kassel, Holger-Börner-Platz 1. Vorverkauf: 43,90 bis 88,90 Euro, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Info 

Eine Attraktion in der Show "Afrika! Afrika!":  Der Elefant Dumbo, der von mehreren Artisten bewegt wird. 

Premiere: Komödie Kassel zeigt "Alles Sülze"

Die Angestellten der Supermarktfiliale EKADE – „EinKAufen, Das Erlebnis" wissen bei Arbeitsantritt an diesem wunderschönen Morgen noch nicht, was alles auf sie zukommt. Die Wechseljahrs geplagte Frau Müller, die vom Hygienewahn befallene Frau Meier, das russische Vollblutweib Frau Schmitz und die schon längst pensionierte Frau Schulz müssen an diesem Tag unvorhergesehen ohne ihren Filialleiter Herr Strohmberg das Geschäft leiten. Dass keine Kunden erscheinen, irritiert die Frauen zunächst. Nachdem man aber entdeckt hat, dass ausgerechnet die korrekte Frau Meier vergessen hatte, die Ladentür aufzuschließen, erscheint endlich der erste Kunde. Der hat allerdings einen ganz besonderen Wunsch und sorgt damit für tödliche Aufregung. Das komödiantisches Krimispektakel "Alles Sülze" mit viel Musik in der Regie von Manuel Ettelt feiert am Donnerstag in der Kasseler Komödie Premiere. 

Donnerstag, 10. Mai, 20 Uhr, Komödie Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 39. Eintritt: 26 und 24 Euro, Kartentelefon: 0561/ 18383. Info 

Gastspiel mit Straßenmusiker Klaus der Geiger

Klaus der Geiger und Marius Peters kommen am Dienstag wieder nach Kassel - mit alten und neuen Liedern. Klaus der Geiger, für sein Lebenswerk als einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands schon längst geehrt, ist nicht nur politischer Liedermacher, sondern auch ein virtuoser Geiger. Mit bürgerlichem Namen heißt er Klaus Christian von Wrochem. Der aus großbürgerlichem Haus stammende von Wrochem begann 1960 ein Violinstudium bei Max Rostal an der Musikhochschule in Köln. Zu dieser Zeit verdiente er sich sein Geld als Aushilfsgeiger in verschiedenen Sinfonieorchestern und als Mitarbeiter des WDR. Zudem versuchte er sich als moderner Komponist. Später studierte er in den USA. Während seines zweijährigen Auslandsaufenthaltes kam er auch mit der Hippiebewegung in Kontakt. 1965 heiratete er, kehrte 1970 nach Deutschland zurück und zog in eine Kommune ein. Marius Peters  ist ein vielfach preisgekrönter Gitarrist mit Klassik- und Jazz-Hintergrund. Zu der Veranstaltung lädt die Kulturfabrik Salzmann ein. 

Dienstag, 8. Mai, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), Panoptikum in Kassel, Leipziger Str. 407. Eintritt: 15/12 Euro. Info und Reservierung

Gartenfest rund um Schloss Wilhelmsthal

Schloss Wilhelmsthal gehört zu den schönsten Rokokoschlössern in Deutschland. Ganz dazu passend findet hier jedes Jahr am Himmelfahrt-Wochenende auch ein schönes Gartenfest  statt. Im Park rund ums Schloss mit seinen Wasserspielen und der Grotte zeigt „Das Gartenfest Kassel“ von Donnerstag bis Sonntag, 10. bis 13. Mai, Garten- und Wohnkultur vom Feinsten. Neben den kreativen Designideen für den Garten können sich die Besucher in heiterer Atmosphäre an Pflanzenraritäten erfreuen, an Deko und bei kulinarischen Leckereien das Dolce Vita genießen. Eine mobile Feuerstelle, eine überlange Hängematte für zwei und ein Gießkannen-Rucksack namens Giessbert: Erstmals stellen junge Designtalente aus der Region auf dem Gartenfest frische Produktideen für den Garten vor. Zehn junge Talente und ihre Werke sind bei der Premiere dabei. 

Donnerstag, 10. Mai, bis Sonntag, 13. Mai, Schloss Wilhelmsthal bei Calden. Öffnungszeiten: Donnerstag: 9 bis 19 Uhr, Freitag bis Sonntag, 10 bis 19 Uhr. Eintritt: 10/8 Euro, Kinder unter zwölf Jahren frei. Wochenendkarte: 16 Euro. Info

Prachtvolle Kulisse von Schloss Wilhelmsthal: Alle Jahre wieder gibt es das Gartenfest zu Himmelfahrt. 

Sora singt Adele-Songs in Kassel

Kaum jemand hat es geschafft, die Musikwelt so prägen wie die britische Ausnahmekünstlerin Adele in den vergangenen zehn Jahren. Ein Grund mehr für die junge Kasseler Künstlerin Sora, Adeles Songs in ihr Programm zu integrieren - aber auf ihre ganz eigene Art. Zwei große Stimmen sind vereint in einer Show am Montag in der Reihe „Kassels kulkturelle Vielfalt". Beide Sängerinnen verbindet nicht nur eine gewaltige Stimme mit Gänsehautgarantie, sondern auch eine starke Persönlichkeit. Sora und ihre Band nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch Adeles größten Hits - von sanften Klängen bis hin zum großen musikalischen Feuerwerk. Für die ganz persönliche Note sorgen Soras eigene Songs aus ihrem neuen Studioalbum, das sie gerade aufnimmt. 

Montag, 7. Mai, 20 Uhr, Theaterstübchen, Jordanstr. 11. Vorverkauf: 14 Euro, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Info

Internationales Figurenfestival im Kloster Haydau

Auf in die vielfältige Welt des Figurentheaters: Vom 10.  bis 13. Mai heißt es beim 6. Internationalen Figurenfestival Bühne frei für herausragende Produktionen der deutschen und internationalen Figurentheaterszene. Zu dem Festival lädt der Kultursommer Nordhessen ein. In der eindrucksvollen Kulisse des Klosters Haydau zeigen die Puppenspieler ihr Können. Sie kommen aus Afghanistan, Großbritannien, Kroatien, Neuseeland, Österreich, den Niederlanden sowie Deutschland und spielen mit Tischfiguren, Masken, bewegten Bildern, Schattenspiel oder auch nur mit den Händen. Dabei haben sie eins gemeinsam: die Fantasie. Die auftretenden Künstler sind Steinitz + Kollin (D), Mark Whitaker (GB), Theater Zitadelle, Kompanie Handmaids (D), A Bird in the Hand Theatre (GB), Lempen Puppet Theatre (GB), Mikrotheater (AFG), Theater Marc Schnittger (D), Fliegendes Theater (D), Kerstin Röhn + Barbara Steinitz (D), Wild Theatre (NZ, HR, A), Stuffed Puppet Theatre (NL), Theater Laku Paka (D) sowie Theater der Nacht (D). 

Donnerstag, 10. Mai, bis Sonntag, 13. Mai, Kloster Haydau in Altmorschen, In der Haydau 2. Eintritt Kinderveranstaltungen: 6 Euro, Abendveranstaltungen: 14 Euro. Kartentelefon: 0561/ 988 393-99. Info 

Ist beim 6. Internationalen Figurenfestival im Koster Haydau mit dabei: Das Lempen Puppet Theatre aus Großbritannien. 

Vatertag: Livemusik mit Six Five Zero

Der Vatertag ist nicht nur für den Vater da, deswegen auf zur Himmelfahrtssause ins Wirtshaus zum Grünen See in Söhrewald-Eiterhagen. Dort gibt es ab 14 Uhr Livemusik Six Five Zero. Die Band ruft mit ihren Songs das Lebensgefühl der 60er-, 70er-. 80er-, und 90er-Jahre wieder wach. Diese Welthits erinnern an große Erfolge, stille Momente und an angenehme Gefühle. Die fünf Musiker aus Nordhessen spielen gefühlvolle Balladen und kraftvolle Rocksongs von Brian Adams, CCR, Deep Purple bis zu den Rolling Stones. 

Donnerstag, 10. Mai, geöffnet ab 12 Uhr, Wirtshaus zum Grünen See in Söhrewald-Eiterhagen, Melsunger Weg 3. Musik gibt’s ab 14 Uhr. Eintritt frei. Info

Ausstellung: Fotos von verlassenen Orten

Manuel Paulus ist leidenschaftlicher Fotograf, vor allem die Natur und Lost Places bilden momentan seinen thematischen Schwerpunkt. Die verlassenen Orte zeigt er in seiner ersten Solo-Ausstellung unter dem Titel „Zeitzeugen. Alles vergeht" im Alten Bahnhof in Gemünden. „Seit 2015 beschäftige ich mich intensiver mit Lost Places. Diese haben einen ganz eigenen Charme und sind ein schöner Gegensatz zu dem, was ich hauptberuflich mache", sagt der gelernte Dachdecker. „Auf dem Bau erschaffe ich täglich Neues oder arbeite daran, Altes zu sanieren. Es ist schön, daran erinnert zu werden, dass nichts für die Ewigkeit ist. Früher oder später holt sich die Natur alles zurück."

Die Ausstellung ist zu sehen bis 29. Juli, Alter Bahnhof in Gemünden, Bahnhofstr.1. Eintritt frei. Info 

Fotoausstellung in Gemünden: Manuel Paulus zeigt verlassene Orte.

Rumpel-Folk mit der Formation Ove

Musik ist die Antwort, aber niemand hat gefragt. Auch nicht die fünf Freunde aus dem hohen Norden: Ove Thomsen, Sönke Torpus, Helge Schulz, Hajo Cirksena und Robert Weitkamp, die als Band den Vornamen ihres Sängers tragen. Ove stellen am Dienstag in Kassel ihre Platte „Ich will mir nicht so sicher sein“ vor. Herausgekommen ist Rumpel-Folk. "Diese Songs machen dich nicht traurig, sie kicken dich soft von der Klippe und fangen dich auf halbem Flug wieder ab", schreibt Musikkritiker Francesco Wilking. Und weiter: "Wir sehen auf diesem Album den Dreck unter den Nägeln von Neil Young, schmecken den Kork im Wein von Sven Regener und grüßen Gisbert zu Knyphausens geliebt/gehassten Melancholie-Clown, der auch in Oves Tourbus einen fest zugewiesenen Platz hat". 

Dienstag, 8. Mai, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), A.R.M. in Kassel, Werner-Hilpert-Str. 22. Vorverkauf: 11 Euro, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Info 

Gastspiel: Jazz mit Saxofonist Heinz Sauer

Der Saxofonist Heinz Sauer und der Pianist Uwe Oberg spielten über die Jahre immer wieder miteinander, als Duo oder im Quartett mit anderen. Am Donnerstag sind sie in er der Reihe "Jazz im tif" in Kassel zu Gast. Der vielfach mit Preisen ausgezeichnete Musiker Heinz Sauer belebt seit den 50er-Jahren mit seinem rauen, ungeschminkten Sound die europäische Jazzene. Seit 1960 war er im HR-Jazzensemble, bis 1975 im Albert Mangelsdorff Quintett und seit 1974 mit seinem Quintett Voices im Duo mit dem Pianisten Bob Degen unterwegs. Bekannt wurde er 2005 durch sein Zusammenspiel mit dem Pianisten Michael Wollny, den Sauer förderte. Michael Wollny und Heinz Sauer erhielten 2014 den Echo Jazz als „Ensemble des Jahres national". Uwe Oberg verbindet amerikanische und europäische Improvisationsmusik und bewegt sich zwischen neuer Musik und freiem Jazz. Das Album "Sweet Reasons" erschien Ende 2017 zum 85. Geburtstag von Sauer. 

Donnerstag, 10. Mai, 20.15 Uhr, Tif, Theater im Fridericianum in Kassel. Eintritt: 18/15 Euro, Last-Minute-Tickets für Schüler und Studenten: 7 Euro (ab 10 Minuten vor Konzertbeginn). Info und Tickets

Benefizkonzert mit Klaviermusik und Lesung

Erstmals findet am Europatag am Mittwoch  in Kassel ein Benefizkonzert für die Opfer von Krieg, Terror und Gewalt statt. Der in Brunei geborene, preisgekrönte Pianist Samuel Cho spielt dann Stücke von Julia Wolfe, Mel Bonis und dem syrischen Komponisten Kareem Roustom. Die in Kassel lebende Schauspielerin Sabine Wackernagel wird dazu Texte zum Frieden von Nelly Sachs, Kurt Tucholsky, Mascha Kaléko, Erich Kästner und Rose Ausländer lesen. Veranstaltet wird das Konzert vom Club Elisabeth Selbert, der zum Frauennetzwerk Soroptimist International Deutschland gehört und sich in Gründung befindet. Julia Wolfe ist eine US-amerikanische Komponistin, die 2015 den Pulitzer Prize of Music erhielt. Mel Bonis komponierte im 19. und 20. Jahrhundert rund 300 Werke, die von der Spätromatik ausgingen und zunehmend vom Impressionismus beeinflusst waren. Kareem Roustom ist ein syrisch-amerikanischer Komponist, der klassische westliche Konzertmusik mit Elementen des Jazz und musikalischen Traditionen des Nahen Ostens verbindet.  

Mittwoch, 9. Mai, 20 Uhr, Konzertsaal der Kasseler Musikakademie, Karlsplatz. Eintritt nur Abendkasse: 25 Euro. Der Erlös geht an das Projekt "Maryam" für junge Frauen, die von Zwangsheirat bedroht sind. Info 

Spielt ein Benefizkonzert für die Opfer von Krieg, Terror und Gewalt in Kassel: Der Pianist Samuel Cho. 

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