Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe & Rock mit Guru Guru 

Ausgehtipps für Nordhessen: Rauschende Wasserspiele und machtvolle Klänge 

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Abenteuer im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel: Die Wasserspiele sind ab 1. Mai wieder eine Attraktion. 

Rauschende Wasserspiele, Musik von Klassik bis Rock, Tretboot fahren auf der Fulda, eine Wanderung durch Dolomitfelsen und besondere Erlebnisse mit den Sinnen: Auch in der ersten Wochenhälfte eröffnen sich neue Welten. 

Das finden Sie hier: Am 1. Mai starten die Wasserspiele im Bergpark Wilhelmshöhe, und zur Eröffnung gibt's ein Klassik-Konzert | Wanderung durchs Naturschutzgebiet Wacholderheide Hie- und Kripplöcher nahe Frankershausen | Verrücktheiten mit Komikerin Mirja Regensburg | Tretboot fahren auf der Fulda in Melsungen | Sinfoniekonzert des Kasseler Staatsorchesters mit der 17-jährige Blockflötistin Lucie Horsch | Serenaden mit dem Detmolder Bläseroktett in Niestetal-Sandershausen | Horst Eckert liest aus seinem Krimi "Der Preis des Todes" | Die Sinnesgänge in der Ziegelei in Oberkaufungen öffnen zum 1. Mai | Lieder der Nacht: Konzert mit Cantiamo Piccolo in Grebenstein | Flashback to the Sixties und Elvis-Interpret Uwe Diederich rocken in Söhrewald-Eiterhagen | Objekt-Zeitschriften stehen im Mittelpunkt einer Schau in Kassel

Beyond, das sind die Jazzsängerin und Klarinettistin Sabine Mariß und der Gitarrist Andreas Düker. Die Künstler laden für Mittwoch ins Göttinger Apex zu lustvollen musikalischen Grenzüberschreitungen und Songs zwischen Himmel und Hölle ein.

Wilhelmshöhe: Los geht's mit den Wasserspielen

Zum ersten Mal in diesem Jahr werden am 1. Mai die Wasserspiele im Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe inszeniert. Als zentrales Element des Parks begeistern sie jedes Jahr viele 1000 Besucher. Dazu wird eine Führung mit Ulrike Ortwein angeboten. Bevor das Wassertheater startet, haben die Teilnehmer am Herkules die Gelegenheit, den Ausblick auf Kassel und die weitere Umgebung zu genießen. Beginnend an den barocken Kaskaden, wo der Wassermeister um 14.30 Uhr das erste Ventil öffnet, folgen sie den Wasserbildern durch den Bergpark bis zur Großen Fontäne. Um 15.45 Uhr schießt diese über 50 Meter in die Höhe und leitet die Wasserspielsaison 2018 ein. 

Musikalisch wird die Saison mit einem Sinfoniekonzert des Orchesters der Kasseler Musikakademie ab 17 Uhr im Ballhaus eröffnet. Auf dem Programm stehen zwei bekannte Werke der Musikgeschichte: Georg Friedrich Händels „Wassermusik“ und Ludwig van Beethovens Sinfonie Nummer 5, c-Moll (Opus 67), auch bekannt als "Schicksalssinfonie". Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Alberto Bertino. Unterstützt wird der Dirigent im Hinblick auf die Besonderheiten der Aufführung der Musik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts durch die Barockgeigerin Sylvie Kraus, Gründungsmitglied und Konzertmeisterin von Concerto Köln. 

Dienstag, 1. Mai, 13.30 bis 16 Uhr, Treff ist die Kasse am Besucherzentrum Herkules. Kosten: 9,50/5 Euro inklusive Eintritt in das Herkulesbauwerk. Das Konzert im Ballhaus beginnt um 17 Uhr und kostet 12 Euro, Kartentelefon: 0561/ 73968110. Info

Rockmusik mit Guru Guru

Fünf Jahrzehnte Musik und nie auf den Lorbeeren ausgeruht: Guru Guru gastieren in Kassel. Sie waren die erste deutsche Band im legendären Rockpalast und hatten ihr Fernsehdebüt im altehrwürdigen „Beat Club". In der Besetzung Mani Neumeier (drums, percussion, vocals, kaossilator), Roland Schaeffer (guitar, saxophon, nadaswaram, vocals), Peter Kühmstedt (bass, vocals), Jan Lindqvist (guitar, vocals, lapsteelguitar ) soll am Donnerstag das Kasseler Theaterstübchen mit einer Wucht gerockt werden, die dem Furor der ersten Stunde, nämlich 1968, in nichts nachsteht. Das Licht der Welt erblickte die Band in den Aufbruchstagen der eigenständigen deutschen Rockmusik, als sie sich von den angelsächsischen Vorbildern löste. 1974 hatten Guru Guru ihren einzigen echten Hit „Der Elektrolurch", der bis heute das mit Abstand beliebteste Stück der umtriebigen Krautrocker ist. 

Donnerstag, 3. Mai, 20 Uhr, Theaterstübchen in Kassel, Jordanstr. 11. Eintritt: 20 Euro plus Gebühren, HNA-Kartenservice: Tel. 0561/ 203-204. Info 

Dolomitfelsen: Eine faszinierende Wanderung

Anlässlich der Naturschutz-Erlebnistage in Hessen lädt der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land für den 1. Mai zum Wandern ein. Der Frankershäuser Fritz Schindewolf führt durch das Naturschutzgebiet Wacholderheide. Geologischer Untergrund des Naturschutzgebiets sind Gips- und Dolomitfelsen mit Dolinen, Ablagerungen des 250 Millionen Jahre alten Zechsteinmeers. Das unter Naturschutz stehende Gebiet umfasst 17 Hektar und besteht aus zwei Teilbereichen, den nördlich gelegenen Kripplöchern etwa 1,5 km nördlich von Frankershausen und den weiter südwestlich gelegenen Hielöchern nahezu unmittelbar am nordwestlichen Ortsrand von Frankershausen. Die Kripplöcher sind nicht durch Wege erschlossen, ihr Betreten ohne Führer daher untersagt. 1958 stürzte ein Kuhgespann 31 Meter tief in das seitdem so bezeichnete Kuhloch. 

Dienstag, 1. Mai, 9.30 Uhr, Treff Sportplatz in Berkatal-Frankershausen. Kosten: 4 Euro. Im Anschluss ist eine gemeinsame Einkehr in das Gasthaus Schindewolf geplant. Nur mit Anmeldung: Tel. 05651/ 992330. Info

Verrücktheiten mit Komikerin Mirja Regensburg

Stand-Up-Comedy, Gesang und Improvisation: In ihrem Programm „Mädelsabend - Jetzt auch für Männer" zeigt Mirja Regensburg die Verrücktheit des Lebens auf. Sie verzweifelt nicht oder scheitert, denn sie nimmt das Leben mit Humor. „Mirja aus Hümme" (so heißt auch ihre eigene Radiocomedy bei Hit Radia FFH) zeigt, wie man sich selbst am Besten auf die Schippe nimmt und was man von Männern lernen kann. Egal, ob Punkte in Flensburg, Punkte beim Essen oder Punkte beim Fußball – die vielseitige Künstlerin teilt ihre Erlebnisse mit dem Publikum. Die Komikerin macht vor keinem Thema Halt: Eben wie bei einem richtigen Mädelsabend. 

Mittwoch, 2. Mai, 20 Uhr, Komödie in Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 39. Eintritt: 24 Euro, Kartentelefon: 0561/ 18383. Info 

Melsungen: Tretboot fahren auf der Fulda

Wer in diesen Tagen an der Fuldapromenade in Melsungen unterwegs ist, sieht die Tretboote wieder im Wasser schaukeln. Der Bootssteg und die „Kapitäns"-Hütte sind aufgebaut. Der Bootsverleih an der Zwei-Pfennig-Brücke ist ab dem 1. Mai wieder geöffnet. Unternehmungslustige können mit dem Tretboot die Fulda zwischen Melsungen und Obermelsungen entlangfahren. Bootswart Siegfried „Siggi" Weigand wird auch in diesem Sommer wieder dafür sorgen, dass der Bootsverleih reibungslos läuft. 

Ab Dienstag, 1. Mai, bis Anfang Oktober, in Melsungen an der Zwei-Pfennig-Brücke, Rotenburger Straße. Donnerstag und Freitag: 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 13 bis 18 Uhr. Kosten: eine halbe Stunde: 7 Euro, 1 Stunde: 12 Euro pro Tretboot. Infotelefon: 0171/ 4144084. Info

Treetboot fahren auf der Fulda: In Melsungen sind die Wasserfahrzeuge ab dem 1. Mai wieder startklar. 

Hier spielt die Blockflöte die Hauptrolle

Ein reizvolles Wechselspiel von 18. und 20. Jahrhundert bietet das Programm des nächsten Sinfoniekonzerts des Kasseler Staatsorchesters am Montag in der Stadthalle. Unter der Leitung des Alte-Musik-Spezialisten Andreas Spering spielt das Staatsorchester Kassel Werke von Georg Philipp Telemann, Giuseppe Sammartini sowie „Telemanniana“ von Hans Werner Henze und die „Pulcinella Suite" von Igor Strawinsky. Solistin ist die 17-jährige Blockflötistin Lucie Horsch, die mit Vorurteilen gegenüber ihrem Instrument gründlich aufräumt. Sie zählt zu den außergewöhnlichsten Nachwuchsmusikerinnen und ist in in ihrer Heimat, den Niederlanden, ebenso gefragt wie auf internationalen Bühnen. 2014 repräsentierte sie die Niederlande beim Eurovision Young Musician Wettbewerb, 2016 gewann die Flötistin den renommierten Concertgebouw Young Talent Award. 

Montag, 30. April, 20 Uhr, Stadthalle in Kassel, Holger-Börner-Platz 1. Eine Einführung gibt es ab 19.15 Uhr. An der Abendkasse sind wieder Stehplatzkarten für 7,50 Euro und Karten für junge Leute, ALG-Empfänger und Flüchtlinge für 3 Euro erhältlich. Info 

Serenaden mit dem Detmolder Bläseroktett

Nach der im Mai 2017 frenetisch aufgenommenen Es-Dur-Serenade von Mozart, ist das Detmolder Bläseroktett am Dienstag erneut bei den Niestetaler Kammerkonzerten zu Gast. Diesmal werden die acht Bläsersolisten Mozarts ebenso geniale C-Moll-Serenade in den Mittelpunkt des Konzertabends stellen. Eröffnet wird der Abend mit dem ersten Satz des Bläsersextetts von Beethoven. Im "Londoner Trio" des späten Joseph Haydn wird mit zwei Oboen und Fagott eine ganz besondere Klangfarbenmischung zu hören sein. Kontrastierend zu den klassischen Meistern, setzt der 1992 verstorbene Ungar Sándor Veress mit der folkloristisch spritzigen Sonatina für Oboe, Klarinette und Fagott einen frech zeitgenössischen Akzent. Die Mitglieder des Bläseroktetts sind Eva Maria Liebe und Youjung Lee (Oboe), Shizuka Saito-Baak und Aloisia Hurt (Klarinette), Vincent Lévesque und Nalin Wongpiromsarn (Horn), Tomoko Yano-Ebmeyer sowie Susanne Jacoby (Fagott). 

Dienstag, 1. Mai, 19.30 Uhr, evangelisches Gemeindehaus in Niestetal-Sandershausen, Kirchgasse 1. Spenden willkommen. Info

Gestaltet zum 1. Mai ein Serenadenkonzert: Das Detmolder Bläseroktett. 

Folk und mehr in Fritzlar zum 1. Mai 

In Fritzlar wird der 1. Mai mit Livemusik und Bratwurstduft begrüßt. Auch in diesem Jahr ist der Hof der Kulturscheune wieder zentraler Anlaufpunkt für alle Maiwanderer, Mairadler und Musikliebhaber. Auf der Bühne sorgen Uli Ludwig (Münster), Black & Jules (Köln), Folk & Bluegrassfreunde Nordhessen sowie Cardboard Fox (GB) für eine ausgelassene Stimmung. 

Dienstag, 1. Mai, ab 11 Uhr. Kulturscheune Fritzlar, Flehmengasse 13. Eintritt frei. Info

Thriller-Lesung mit Autor Horst Eckert

"Der Preis des Todes" heißt der Thriller von Horst Eckert, aus dem er am Donnerstag in Kassel liest. Zum Inhalt: Eine Fernsehjournalistin ist auf der Suche nach der Wahrheit, ein Politiker am Rand des Abgrunds. Und es gibt einen todkranken Kommissar, der nur für seinen letzten Fall lebt. Der Krimiautor Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit 26 Jahren in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete 15 Jahre als Fernsehjournalist. Seine Romane gelten als "im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit" (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt und haben viele Preise bekommen.  

Donnerstag, 3. Mai, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek im Victoriahaus in Kassel, Obere Königsstr. 3. Eintritt: 4 Euro. Info

Machtvolle Klänge: Die Sinnesgänge öffnen wieder

Die Sinnesgänge in der Ziegelei in Oberkaufungen öffnen ab 1. Mai wieder ihre Tore. Knapp 50 Erfahrungsstationen zum Entdecken und Erleben der Sinne erwarten die Besucher in Halle und Gewölbe des ehemaligen Brennofens. Die totale Finsternis des zirka 40 Meter langen Dunkelgangs, die machtvollen Klänge des großen Gongs und die überraschenden Phänomene der großen optischen Scheiben sollen für nachhaltige Eindrücke sorgen. Zur Eröffnung singt der Kaufunger Chor Haste Töne ab 14 Uhr. Es erklingen  unterhaltsame und beschauliche Lieder in vielen Sprachen. 

Dienstag, 1. Mai, ab 14 Uhr, Sinnesgänge in der Ziegelei  in Kaufungen-Oberkaufungen, Niester Str. 24. Die Saison dauert bis zum 28. Oktober, geöffnet an Samstagen (13-18 Uhr) sowie Sonn- und Feiertagen (12-18 Uhr). Eintritt Erwachsene: 6 Euro, Kinder: 4 Euro. Info 

Schwingen auf einem Pendelstein: Die Sinngesgänge in Oberkaufungen öffnen am 1. Mai wieder ihre Tore. 

Cantiamo Piccolo: Lieder zum Thema Nacht

Passend zur Zeit der allmählich wieder lauer werdenden Frühlingsnächte präsentiert Cantiamo Piccolo, der Kammerchor der Universität Kassel, Werke zu Themen von Abend und Nacht. Unter dem Titel „Du verstehst dich doch auf die Nachtmusik gibt es  stimmungsvolle Chormusik und ausgewählten nächtlichen Märchen der Brüder Grimm. Ob leuchtende Kieselsteine im Mond oder vom Himmel fallende Sterntaler – in vielen Märchen birgt die Nacht etwas Besonderes. Der kompositorische Bogen reicht von Christian Lahusens Trostlied "Komm, Trost der Welt" über Ēriks Ešenvalds' "Stars" bis hin zu humorvollen Beobachtungen des Abends in der Uraufführung "Die drei Kameraden" des Mitsängers und Kasseler Studenten Robert Puzik. Auch eine Komposition des Chorleiters Andreas Cessak, "Nightmare", wird erklingen. 

Mittwoch, 2. Mai, 19 Uhr, evangelische Kirche in Grebenstein, Markstr. 13. Spenden erbeten. Info

Chorwerke zum Thema Abend und Nacht: Cantiamo Piccolo, der Kammerchor der Universität Kassel, tritt in Grebenstein auf. 

Elvis-Songs zum 1. Mai in Söhrwald

Flashback to the Sixties präsentieren zum 1. Mai in Söhrwald-Eiterhagen die besten Songs und Nr.-1-Hits aus dem wohl innovativsten Jahrzehnt der Musikgeschichte, in dem der Rock’n’Roll, Blues, Beat, Soul und auch die Rockmusik erfunden wurden. Das aktuelle Showprogramm “Flashback - to the Sixties meets Elvis“ holt einen der besten hessischen Elvis-Interpreten zurück auf die Live-Bühne: Uwe "Elvis" Diederich, der im Look des jüngeren Elvis mit seiner Stimme und Hüftschwung die Zeit des King of Rock’n’Roll wieder aufleben lässt. Titel aus den Anfängen wie "Thats alright Mama" , "Hound Dog", "Blue Suede Shoes" , "All Shook Up" und "One Night With You" knüpfen nahtlos an legendäre Songs wie "Suspicious Minds" , "Jailhouse Rock" und "Burning Love" an. 

Dienstag, 1. Mai,  ab 14 Uhr, Wirtshaus Zum Grünen See, Melsunger Weg, Söhrewald-Eiterhagen. Eintritt frei. Info 

Ausstellung zu Objekt-Zeitschriften

Mit der Ausstellung „Objekt-Magazine", kuratiert von Jürgen O. Olbrich, präsentiert der Kasseler Kunsttempel ab Donnerstag erstmals 40 herausragende Titel mit über 250 Ausgaben von Objekt-Zeitschriften, die von 1965 bis 2016 publiziert wurden. Die Schau gibt mit dieser Bandbreite an Titeln aus 13 unterschiedlichen Ländern einen repräsentativen Überblick über diese Sonderform künstlerischen Verlegens. Einige der ausgestellten Magazine sind raumgreifend und regelrechte Skulpturen, andere zeigen sich in ungewöhnlichen Verpackungen wie Dosen, Mützen, Kleidungsstücken oder Flaschen. Es werden auch Magazine gezeigt, die noch dem herkömmlichen Zeitschriftenformat ähneln, jedoch sind auch diese mit Materialien durchsetzt. Die ausgestellten Objekte lassen sich den Kunstrichtungen Mail Art, Neo-Dada, Post-Fluxus und neueren Stilen zuordnen. 

"Objekt-Magazine": Eine kuriose Ausstellung in Kassel, die am Donnerstag eröffnet wird. 

Eröffnung Donnerstag, 3. Mai, 19 Uhr, Kunsttempel in Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 177. Eintritt frei, Spenden willkommen. Bis 10. Juni, Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag: 15 bis 18 Uhr. Info 

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